Zitat von Elfe11: Ich kann dir nur empfehlen, dieses Thema mit einem professionellen Therapeuten in Ruhe zu besprechen. Und neue Lösungen und Wege zu finden für Euch! Hier würde ich mich sicher nicht von einem Internet Fotum manipulieren und beeinflussen lassen. Du siehst ja was für Leute, hier unterwegs sind, wenn du dich einliest. Das kann schädliche Auswirkungen auf deine Familie haben.
Nein dafür brauchen wir keine professionelle Unterstützung, es ist eine Trennung in der einer Emotional deutlich weiter ist als der andere. Das ist es schon , das einzige Problem an der Sache ist, das die immer wieder versuchte Kontaktaufnahme , wie auch immer diese gemeint ist, für keinen wirklich Förderlich ist.
Abstand, zur Ruhe kommen und das Geschehene erstmal verarbeiten ist der Weg zum Ziel. Denn nicht nur für mich, sondern auch für meine Tochter und meine Nochfrau hat sich das Leben um 180 Grad gedreht. Jeder von uns sollte nun auf sich Achten und nicht an alten Vertrautheiten hängenbleiben oder etwas hinein Interpretieren was nicht mehr vorhanden ist.
Wenn genügend Zeit vergangen ist und man ehrlich zu sich selbst sagen kann eine Freundschaft ohne Hintergedanken würde funktionieren , dann steht dem auch nichts im Wege.
Im Moment ist es das Ziel auf der Elternebene gut zu funktionieren und dem Kind welches auch wenn es dieses nicht zugeben würde angeschlagen ist, die Richtige Zuneigung und Unterstützung zu geben.
Zitat von Elfe11: Meist wird dann verbal aufeinander eingedroschen wie hier auch! Ich denke, eine gute Gesprächstherapie als Begleitung nach einer schweren Krise/Krankheit macht mehr Sinn!
In der gesamten Beziehung haben wir nie verbal aufeinander eingedroschen und dies wird auch durch die Trennung nicht passieren, Diskussionen und ein Gedankenaustausch sind hier Förderlich und dieser , so haben viele hier recht , sollte von meiner Seite aus , etwas durchsetzungsstärker Ausfallen.
Aber ganz sicherlich keine verbalen Ausrutscher.