Zitat von Amorelius:Sie möchte sie nicht ausschließen sondern will schon Zeit mit ihr verbringen und würde wenn ich es zulassen würde, 3 tage die Woche bei uns sein ...
Amorelius, wenn sie in erster Linie an die Tochter denken würde, hätte sie eine eigene Wohnung mit einem Kinderzimmer. Umgang bei dir im Haus ist eigentlich ein No Go, wenn es darum geht, dass du nun endlich abschließen solltest. Sie nützt den Neuen aus, sie nützt dich aus, Kind nur dann und wann es ihr passt, ansonsten zurück zum Papa.
Das, was du weiter oben beschrieben hast, tun viele Mütter so, deshalb auch der Halbtagsjob. Und niemand hat sie dazu gezwungen Mutter zu werden (oder erwa doch?). Wir, die meisten Eltern, wünschen uns doch sehnlichst ein Kind und freuen uns, wenn alles klappt. Und das Kind kann auch nichts dazu, wenn wir uns dafür entscheiden. Das ist doch keine Aufopferung, für ein Kind, das alles Mögliche einfordert, sondern eher egoistische Bedürfnisbefriedigung (Bedürfnis eine Familie zu gaben, Kinder). Ihre Argumentation ist echt die unterste Schublade. Ich ziehe meine auch größtenteils alleine groß, und nein, es war nicht mein Plan wieder alleinerziehend zu sein. Aber ich komme nicht auf die Idee jemandem vorzujammern, dass ich mich für die Kinder aufopfere und das seit ich 19 bin. Natürlich habe ich nicht alles geliebt, was man tun musste (bestimmte Ausflüge, Sandkästen, Feste, KiTa, Ärzte usw.), aber das tat ich für die Kinder, weil ich sie nun mal habe. Ob X oder Y dabei war, den ich doof fand - wen interessiert es? Zum Glück gibt es denke ich nicht so viele Mütter, die wie deine Ex ticken. Es sind wahrscheinlich die, die eher kein Kind wollten.