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Pflicht zur Verhütung bei Arbeitslosigkeit?

H
@RoterMantel

Ich empfehle dir zu überprüfen, mit welchen "news" du dich umgibst.
Dann empfehle ich dir, mit den dem Kölner Stadtanzeiger zu beginnen. Haptisch von vorne bis hinten. Dann die FAZ, selbiges von vorne bis hinten.
Eine Stunde für Information muss sein. Bildungsgrüße von meinem Onkel, RIP.

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H
@DieSeherin

Tatsächlich feiern die Habsburger mit tu felix austria nube echte Erfolge in Amerika gerade.
Auch in Ungarn.

#62


A


Pflicht zur Verhütung bei Arbeitslosigkeit?

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Ameise_78
Bin ich eigentlich die Einzige, die bei diesem Threadtitel immer "Pflicht zur Vergütung bei Arbeitslosigkeit" liest..? 😂

x 5 #63


RoterMantel
Sehr interessant.

Nun, wenn ihr der Auffassung seid, dass ich nur nach Aufmerksamkeit ringe, warum ignoriert ihr mich nicht einfach?

Das ist gar nicht mal so schwer. Blockiert mich doch einfach und ihr habt hier wieder Ruhe.

#64


A
Zitat von RoterMantel:
Es geht das Gerücht herum, dass die Bundesregierung ein Gesetz plant, dass Arbeitlose, besonders Langzeitarbeitslose dazu verpflichtet werden dauerhaft zu verhüten, damit keine weiteren Kosten durch ungewollte Schwangerschaften entstehen. Wer dagegen verstößt muss zur Schwangerschaftskonfliktberatung. Wer diesen Termin versäumt, soll ebenfalls sanktioniert werden und noch ein Bußgeld von 1000Euro bezahlen.

Vielleicht deine Telegramm-Schwurbel-Gruppen mal ausstellen?!

x 1 #65


Hamsterblaster
Vermutlich ist hier der Antrag zur modernisirrung des AlG gemeint . Nur dimmerweise steht auch dort nix davon das hier ne Verhütungsmittelpflucht bestehen soll.

Das sich die falschen Menschen vermehren war schon mal ein Thema so um 1933 bis 1945 und ich bin mir ziemlich sicher das wir da drüber weg sind.

Ansonsten bin ich definitiv kein Fan der Gerüchteküche von Quellen ala " Trust me bro"

x 3 #66


Worrior
Der Antrag wird nach der Sommerpause nochmals in überarbeiteter Form im Bundestag vorgelegt.

x 3 #67


Pippa
So spät erst?

x 2 #68


A
Er wird schon sowas irgendwie gesagt haben, aber er kriegt es gesetzmäßig niemals durch und wird er deshalb auch gar nicht versuchen. Ist allerdings nichts Neues - man durfte vor nicht allzulanger Zeit jahrhundertelang weder heiraten noch Kinder bekommen, wenn man nicht dafür garantieren konnte, für die (finanziellen) Konsequenzen selbst aufkommen zu können. Vielleicht unterm Strich eh kein falscher Wertesatz.

#69


A
Zitat von Arnika:
Vielleicht unterm Strich eh kein falscher Wertesatz.

Du findest es also gut, wenn der Staat entscheidet, wer Kinder bekommen darf und wer nicht. Wie wäre es noch mit welches Leben lebenswert ist und welches nicht.

Unglaublich dass es diese denke nach 33 ff noch immer gibt oder wieder. Dummheit stirbt ja nicht aus.

x 1 #70


A
@Akelei76 Ob ich’s gut finde oder nicht, dass der Staat entscheidet, lass ich mal echt dahingestellt. Aber wenn der Trend ohnehin immer weiter dahin geht, dem Staat alles Mögliche komplett anzuvertrauen - nicht zuletzt seine finanzielle Existenz, sollte man auch damit rechnen, dass der Staat sich dann in die Fragen seiner Existenz einmischt. Wer zahlt, schafft an. Um dem zu entgehen, könnte man sich ja überlegen, ob und wie man sich Kinder leisten kann oder generell, wie man sich sein Leben selbst finanzieren kann. Nennt man Verantwortung.

Gibt ja auch genug, die Kinder nur deswegen in die Welt setzen, um Kindergeld zu beziehen und nicht arbeiten zu müssen. Die dann wieder dasselbe machen. Ob dass dann die richtigeren Werte sind - auch fraglich.

Mein Vertrauen in die Obrigen und den Sozialstaat würd dauerhaft nicht dafür reichen, aber bitte..

x 1 #71


Laetitia2024
Wenn die Regierung das Arbeitslosengeld/Bürgergeld zeitlich befristen würde, gäbe es gar keine Langzeitarbeitslosen.

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A
Zitat von Arnika:
Aber wenn der Trend ohnehin immer weiter dahin geht, dem Staat alles Mögliche komplett anzuvertrauen -

Interessant. Denn ich sehe den Trend, das alles abgeschafft wird und wir bald amerikanische Verhältnisse haben (Witwenrente zB um mal ganz aktuell zu sein).

Da bietet es sich ja für gewisse Kreise an das "Fußvolk" gegeneinander aufzusetzen, damit man "oben" schon regeln kann, wie man will.

So alt wie die Welt das Vorgehen.

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N
Zitat von Arnika:
man durfte vor nicht allzulanger Zeit jahrhundertelang weder heiraten noch Kinder bekommen, wenn man nicht dafür garantieren konnte, für die (finanziellen) Konsequenzen selbst aufkommen zu können.

Nein, das gab es noch nie. Die sich verpi**enden Väter und die Mütter, die das Kind auf der Kirchentreppe abgelegt haben, gab es immer.

Zitat von Arnika:
Gibt ja auch genug, die Kinder nur deswegen in die Welt setzen, um Kindergeld zu beziehen und nicht arbeiten zu müssen

Kindergeld sind 259 Euro und Elterngeld für Leute, die nicht vorher gearbeitet haben, 300 Euro. Wird beides voll bei etwaiger Grundsicherung angerechnet. Wer davon leben und Kinder großziehen kann, darf mir gerne erklären, wie er das macht.

Zitat von Laetitia2024:
Wenn die Regierung das Arbeitslosengeld/Bürgergeld zeitlich befristen würde, gäbe es gar keine Langzeitarbeitslosen.

ALG1 ist zeitlich befristet.
Und eine Befristung der Grundsicherung führt einfach zu mehr Obdachlosen und Bettlern. Dann sind die auch aus der Langzeitarbeitslose Statistik raus, aber nicht so, wir Du das gerne hättest.

Dass solche Parolen hier stundenlang unwidersprochen stehen, macht mich echt betroffen. Habt ihr denn alle im Gesellschaftskundeunterricht gefehlt?

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Jane_1
Tax the rich.
Es wäre so einfach.

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A


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