Du hast recht, mit dem was du sagst Zweizelgänger.
Ich glaube halt, dass wenn er wirklich überfordert mit allem ist (Klinik, Probleme, Freundin), dass man daran arbeiten könnte und zusammen an der Beziehung wächst. Ich sag ja nicht, dass gleich alles toll sein muss, zumal ich selbst auch meine Fehler habe - aber ich hätte es gerne länger versucht, eben weil die Gefühle stimmten. So fühlt es sich nach Aufgabe an.. danach, dass ich von ihm weggeworfen wurde, nach allem, was wir hatten.
Gerade kam in mir eine Erinnerung hoch. Zwei Tage vor der Trennung haben wir 1 Std. telefoniert, was von IHM aus kam. Er wollte dann gar nicht mehr aufhören. Den Tag darauf habe ich ihm gesagt, wie doll lieb ich ihn habe und er hat das bestätigt. Am Abend hatten wir dann eine Meinungsverschiedenheit und ich glaube, ihm hat es nicht gefallen, dass ich Dinge über ihn erkannt habe, die ihm so nicht bewusst waren und die er am liebsten verstecken will. Am Morgen darauf hat er gesagt, dass er sich seiner Gefühle nicht mehr sicher sei... deshalb glaube ich noch immer, dass es einfach der Situation geschuldet war
Ja, ich habe mir deine Links angeschaut. Aber wie gesagt kann ich keine Diagnose stellen. Persönlichkeitsstörungen haben viele Gesichter und ich denke, dass man in jedem Menschen etwas davon finden kann.
Und ja, Außenstehende können das vielleicht nicht so gut nachvollziehen, aber wir waren uns so unglaublich nah und die Zeit zusammen war unglaublich intensiv, dass es keinen Unterschied macht, ob man 2 Wochen oder 2 Monate oder 2 Jahre zusammen war. Zeit kann das nicht messen.