Zitat von Bones:
Er hätte also sein Bedürfnis, einen Hund an seiner Seite zu haben,deinen Bedürfnissen unterordnen sollen,damit du dich ausreichend gesehen fühlst?
Du kannst also einen Hund haben und er nicht?Da sollte dein Wunsch für ihn Priorität haben? Zwei Hunde sind bei Berufstätigen doch eh artgerechter,als einen Hund alleine im Haus/in der Wohnung zu lassen.
Wie hast du ihm denn vermittelt, dass es dir nicht gefällt, dass er seinen Wunsch umgesetzt hat?
Da hast du wohl was missverstanden. Natürlich darf er den haben. Gerne sogar.
Mir ging es darum, dass sich unsere Hunde kennenlernen, bevor seiner einzieht. Und dass wir vorher drüber sprechen.
Und ich habe ihm gesagt, ich hätte mir gewünscht dass er mir zb berichtet was die Besonderheiten des Hundes sind, dass ich ihm sage, was könnten knackpunkte mit meinem Hund sein, und wir dann schauen ob das für beide Tiere überhaupt möglich ist zusammen zu leben.
Wir hatten vorher abgesprochen, wenn er einen Hund bekommt, lernen wir den gemeinsam kennen und schauen wies klappt mit unseren bevor der Hund einzieht.
Das hat er übergangen und mich vor die vollendete Tatsache gestellt.