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Plötzliche Trennung; Rolle der psychische Erkrankung?

Taja1976
Hallo,
Das schlimme ist, du weißt garnicht was eine schöne leichte Beziehung ist. Du hast es von Anfang an schwierig gehabt. Das tut mir leid. Sie oder Ihr gemeinsam Diskutiert ja mehr , als einfach Glücklich zu sein und Spaß zu haben.Trotzdem tut es jetzt weh, weil Sie vorallem deine erste war. Aber das mit dem Gendern oder das Du das Buch gelesen hast über Feminismus. Sorry verrückt. Da bin Ich persönlich sowas von raus.Ehrenwert das Du es gemacht hast.

x 1 #16


B
Zitat von Taja1976:
Aber das mit dem Gendern oder das Du das Buch gelesen hast über Feminismus. Sorry verrückt. Da bin Ich persönlich sowas von raus.Ehrenwert das Du es gemacht hast.

Das ist wahrscheinlich ironisch gemeint, aber ehrenwert finde ich das nicht.
es macht keinen Sinn, sich auf sowas einzulassen. man merkt einfach, dass du in der allerersten Beziehung gesteckt hast. Ich kann auch verstehen, dass du wolltest, dass es funktioniert, aber so ein Quatsch mitzumachen ist auch nicht gesund. insgesamt ist das ja ein Problem mit den gendern heutzutage. Die ganzen Kinder werden in der Schule ja gerade zu dazu gezwungen. ich mach nicht mit. wenn ich in der Arbeit machen soll, sage ich bin zu alt dafür 😂 und in einer Beziehung würde ich es auf gar keinen Fall machen. dann passt der Mann nicht zu mir. und zu dir passt diese Frau nicht. glaub mir da draußen gibt es jede Menge normale Frauen und ich schreibe ganz bewusst normal. überlasse diese Frau ruhig anderen Männern, die das mit sich machen lassen,

x 4 #17


A


Plötzliche Trennung; Rolle der psychische Erkrankung?

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Blindfisch
Zitat von Blind-Meg:
Eine gesunde, erwachsene und unabhängige Frau hingegen macht das nicht.

Das heißt im Gegenzug das eine Frau die für ihren Mann eine Leidenschaft hat und für ihn brennt, nicht gesund und abhängig ist? Du kannst gern weiter "träumen", aber ich werde nicht müde, Männer zu "raten" sich Frauen zu suchen, die nicht "erwachsen und unabhängig" sind. Mit Absicht in Anführungszeichen. Denn Frauen mit 20 oder 30 Jahren sind erwachsen und unabhängig. Stell dir vor, das sie einen eigenen Willen haben. Frauen die "falsche" Männer ausgewählt haben, die verar..t worden sind, die verbittert sind, attestieren junge Frauen eine gewisse Naivität. Weil sie von Anfang an nicht gelernt haben, richtig auszusortieren. Ein Zeichen für einen abwesenden Vater.
Zitat von Blind-Meg:
Nein. Eine Frau, die Regeln aufstellt, ist eine Frau mit Standards. Die stellt diese Regeln auch nicht extra für dich auf (denn so wichtig bist du nicht, dass eigene Regeln extra für dich definiert werden), sondern diese Regeln gelten für alle Männer.

Natürlich. Ich bin nicht so eine......das sagt die Frau für die Männer, die sie "prüft". Der gaile Karl Heinz, der nicht den Quatsch glaubt, was so manche Frau erzählt, der landet mit ihr im Bett. Nicht immer und nicht alle Frauen..aber viel wahrscheinlicher. Und bevor wieder "Empörung" kommt: Wenn du einen Fisch fangen möchtest, frag den Fischer, nicht den Fisch. " Entspannter Smiley

x 3 #18


Blind-Meg
Zitat von Blindfisch:
Das heißt im Gegenzug das eine Frau die für ihren Mann eine Leidenschaft hat und für ihn brennt, nicht gesund und abhängig ist?

Natürlich nicht. Sie kann ja für ihn brennen, aber behält dabei ihre Standards und Grenzen im Blick. Und sie hört auf zu brennen, wenn er ihre Grenzen verletzt.

Zitat von Blindfisch:
Denn Frauen mit 20 oder 30 Jahren sind erwachsen

🤣🤣🤣

Zitat von Blindfisch:
Frauen die "falsche" Männer ausgewählt haben, die verar..t worden sind, die verbittert sind, attestieren junge Frauen eine gewisse Naivität. Weil sie von Anfang an nicht gelernt haben, richtig auszusortieren.

Ich unterstelle jüngeren Frauen gerne Naivität. Aber bin weder verarscht worden noch verbittert. Ich wsr einfach nur selber mal eine jüngere Frau, das ist alles.

Zitat von Blindfisch:
Ein Zeichen für einen abwesenden Vater.

Aha.

x 4 #19


ElGatoRojo
Zitat von Blindfisch:
Denn Frauen mit 20 oder 30 Jahren sind erwachsen und unabhängig.

Dreimal das 😂 -Smiley zu dieser Aussage und das von einer Frau = Das hat etwas.

Natürlich hat die geschilderte Frau in diesem thread in gerade diesem Alter ihre Unabhängigkeit und Erfahrung gnadenlos ausgenutzt - in diesem Fall als Objekt ihres Spieltrieben einen unerfahrenen Partner.

Logisch, dass Frauen von 40 bis 50 die Frauen von 20 bis 30 eher naiv finden - sind ja erstens ihre Töchter und zweitens muss sich das ja für irgendwas lohnen, all die betrüblichen Erfahrungen mit Männern gemacht zu haben. Dann darf man schon wenigstens die Königin der ätzenden Kommentare sein.

Wie erwachsen und unabhängig Frauen von 20 oder 30 Jahren sind ist einen anderen Kommentar wert als drei Totlach-Smileys

x 3 #20


Fenjal
Zitat von Jolle:
Sie hat gesagt, sie erwartet, dass ein langfristiger Partner eine Therapie macht, um seine blinden Flecken zu kennen (diesen Punkt hat sie bei der Trennung zurückgenommen und als falsch klassifiziert)

Spätestens jetzt 👆 wäre es an der Zeit gewesen die Dame zu verabschieden.
Hallo? Wie kann man seinem Partner eine Therapie aufdrücken wollen?
Zitat von Jolle:
Sie möchte mit einem Partner gemeinsam weinen können. Weinen und große Emotionalität ist bei nicht so präsent, das stimmt. Das ich das bis zur Trennung das erste Mal höre, macht es nicht einfacher. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen.

Wie? Gemeinsam weinen?
Sorry, Te, sei froh, diese Person los geworden zu sein, die hätte dich schnell auf den Brettern gehabt.
Durchatmen und nicht in den Rückwärtsspiegel schauen, du hast nichts verloren, mit solchen Personen gewinnst du absolut nichts.
Den ganzen Tag mimimi, Analyse und quak....... guck in den Himmel, breite die Arme aus,..frei bist du jetzt wieder, zerdenk nicht, sei froh.

x 6 #21


B
Zitat von Fenjal:
Wie? Gemeinsam weinen?
Sorry, Te, sei froh, diese Person los geworden zu sein, die hätte dich schnell auf den Brettern gehabt.

ja, dem schließe ich mich an,. das habe ich total überlesen. jemanden weinen, vorzuschreiben! das muss man sich mal vorstellen,! Jeder Mensch weint dann, wenn er eben weinen kann und möchte und nicht dann, wenn ein anderer dazu auffordert oder es sich wünscht Empathie, eine sehr schöne Eigenschaft und auch sehr wichtig und auch verständlich, dass jemand das bei seinem Partner möchte, aber wie er Empathie ausdrückt, ist immer noch seine Sache. also ich weine nicht auf Kommando und das kann auch niemand.

x 5 #22


Y
Zitat von Arnika:
sie hat halt eine massive Persönlichkeitsstörung.


Zitat von Arnika:
Nenn es, wie du willst. Wird gern mit BL falsch diagnostiziert- und kommt für den Partner oft aufs Selbe raus.

Eine Bipolare Erkrankung hat nichts mit Borderline zu tun und ist auch keine Persönlichkeitsstörung. Wenn du schon (mal wieder) gegen psychisch kranke Menschen hetzen willst, dann informiere dich korrekt und streu kein persönliches Narrativ. Das sind zwei komplett unterschiedliche Krankheitsbilder. Nicht nur in der Symptomatik, sondern auch in der Therapie.

Ich sehe hier auch, nachdem was erzählt wurde, keinen Anhalt dafür, dass sie aufgrund ihrer Erkrankung so agiert (hat). Ja, teils war sie ignorant und inkonstant in ihrer Meinung, teils hat sie, von außen betrachtet, ziemlichen Blödsinn verfasst. Nichts, was nicht auch gesunden Menschen passiert. Eine bipolare Symptomatik geht jedoch weit darüber hinaus.

x 5 #23


S
Zitat von Yoffi:
Wenn du schon (mal wieder) gegen psychisch kranke Menschen hetzen willst, dann informiere dich korrekt und streu kein persönliches Narrativ.

Ich finde diese Formulierung zu hart.

#24


Y
Zitat von Sincerite:
Ich finde diese Formulierung zu hart.

Nach den Beiträgen, die ich schon melden musste, nicht mals ansatzweise.

x 3 #25


Heffalump
Zitat von Yoffi:
melden musste

Musstest du? Oder wolltest du?

#26


Catalina
Zitat von Jolle:
dass sie eine Bipolare Störung hat

Mein Bruder ist seit 12 Jahren mit einer bipolaren Frau verheiratet und das ist für ihn ein ständiges Auf und Ab und auf Dauer sehr anstrengend. In relativ regelmäßigen Abständen bricht die große Krise aus, es herrschen Erschöpfung und Trennungsgedanken auf beiden Seiten, bis sie sich dann doch wieder zusammenraufen. Diese Erkrankung ist weder für den Betroffenen noch für die Angehörigen ein Zuckerschlecken, das kann ich dir versichern.

Aber auch davon abgesehen, das hier
Zitat von Jolle:
von einer Freundin ein „Relationchip Check-in“ Bogen mitgebracht und vorgeschlagen, diesen ab jetzt zu verwenden.

und auch das
Zitat von Jolle:
Sie hat gesagt, sie erwartet, dass ein langfristiger Partner eine Therapie macht, um seine blinden Flecken zu kennen

sind ziemlich große rote Warnflaggen. Sie hat offensichtlich ziemlich merkwürdige Vorstellungen von Partnerschaft und hat versucht, dir diese aufzudrücken.

Zitat von Jolle:
Ich finde so stark, dass die Gründe nicht ausreichend sind, und sehe Potential die Konflikte zu lösen.

Du solltest dich vielleicht wirklich mal näher mit ihrem Krankheitsbild beschäftigen um zu verstehen, dass die Gründe mehr als ausreichend sind. Ich habe den Eindruck, dass du denkst, wenn du sie nur genug liebst, könnt ihr das schaffen und ich sage dir: Nein, könnt ihr nicht! Denn dafür bräuchte es einen Partner, der stabil und in gewisser Weise unabhängig ist und der sich von ihren Anwandlungen nicht ins Bockshorn jagen lässt. Der ihr auch mal klar die Grenzen aufzeigt. Und das sehe ich bei dir nicht.

Von daher rate ich dir, es bei der Trennung zu belassen.

x 3 #27


N
Ich sehe die Krankheit auch nicht im Vordergrund. Du schreibst, dass sie medikamentös gut eingestellt war und beschreibst aus eurer zweijährigen Beziehung keine der für nicht richtig eingestellte Personen typische Szenen.

Da mir selbst (als psychisch Gesunder) von zwei Ex-Partnern NACH der Trennung psychische Erkrankungen angedichtet wurden, die erklären könnten, warum keine einzige ihrer Verhaltensweisen zur Trennung geführt hat, sie also nichts an sich hinterfragen müssen, sondern alles von Anfang an wegen des Defekts der Frau zum Scheitern verurteilt war, scheint das eine beliebte gedankliche Ausflucht für Männer zu sein, sich eine "Trennung aus heiterem Himmel" zu erklären.

Aber auch Deine Trennung kam nicht plötzlich, sondern kündigte sich lange vorher an.

Und Du selbst hast meiner Meinung nach schon unterbewusst kapiert, woran es lag, möchtest damit aber nicht leben, weil es Deinem Selbstbild nicht gut tut.
Zitat von Jolle:
Es kommt mir vor, als wenn ich in der ganzen Beziehung nur reagiert habe.

So kam mir Dein ganzer Text auch vor. Sie musste Dich ziehen und Du musstest Dich erst langsam einlassen oder sogar überwinden.
Und DAS ist ein Problem.
In einer langfristigen Beziehung müssen da zwei Motoren in die gleiche Richtung laufen. Nicht beide stets mit voller Kraft. Aber zumindest mit etwas Schub dann und wann in die gleiche Richtung.
Und Du warst in einigen wesentlichen Punkten eher ein Bremsklotz.

Und ich denke, dass sie sich getrennt hat, weil sich vieles zu schwer und träge angefühlt hat, sie Dich zu häufig überzeugen und mitreißen musste. Und Deine Grundeinstellung war, dass erst sie etwas tun muss, damit Du überhaupt etwas tun kannst. Selbst jetzt siehst Du Dich ja eher als Beifahrer im Auto der Ex:
Zitat von Jolle:
Ich denke Krisen sind so eine große Chance als Paar zu wachsen und ich war dafür bereit.

Du warst bereit, um sofort loszulegen, sobald sie XYZ tut.
Es ist sehr anstrengend, wenn ein Partner immer erst auf Aufforderung tätig wird und die Vorbereitungen, Initiativen und guten Bedingungen immer von einem selbst geschaffen werden müssen.

Siehe auch hier:
Zitat von Jolle:
Ich finde sie hat zu wenig unternommen dafür, dass sie bis zuletzt sagt, dass sie mich liebt und ich das auch spürte.


Absolute Erwartungshaltung deinerseits und Du gibst ständig die Verantwortung an sie ab. Du willst Deine Gefühle von ihr reguliert und verstärkt bekommen. Du willst von ihr die Trennung erklärt bekommen. Sie soll für Dich die Sexualität so einrichten, dass Du Dich nicht überwinden musst. Selbst zu merken, dass Du zu einem Menschen, dessen Körpergeruch Du nicht magst, sexuell gar nicht passt, kannst Du nicht. Sie soll bleiben und eben in der Intimregion neutral riechen, damit Du sie befriedigen kannst.

Und wenn sie selbst merkt, dass ihr sowohl vom Temperament als auch von den Erwartungshaltungen als auch von den Grundeinstellungen als auch von der Chemie het nicht zusammen passt und sich trennt, machst Du sie wieder für Deine Gefühle verantwortlich statt ihr zuzuhören UND zu verstehen zu versuchen.

Lieber gehst Du den einfachen Weg, sie als kranke oder kaputte Frau als generell für jegliche Beziehungen zu disqualifizieren, statt Dir einzugestehen, dass ihr nicht zu einander passt und sie einen Mann finden wird, mit dem sie glücklich wird, und Du eine Person finden wirst, mit der Du Dich sexuell zu nichts überwinden musst. Aber dafür musst Du in Zukunft die Signale Deines Körpers besser wahrnehmen und dann auch konsequent handeln.

So wie Du ihr Verhalten beschreibst, liegt der Frau viel an Dir, Du wurdest geliebt, aber es reicht nicht für eine Zukunftsplanung, weil es zwischen euch zu anstrengend und unpassend war. Sie wäre gerne mit Dir befreundet geblieben. Aber es ist auch völlig okay, wenn Du das nicht möchtest oder nicht kannst.

Und natürlich kannst Du jetzt Dein Ego schonen und behaupten, dass alles an der Krankheit Deiner Ex lag. Nur lernst Du dann nichts dazu und wirst bei der nächsten Frau garantiert wieder an eine "Kranke" geraten, mit der es nicht halten wird.

P.S. In GenZ ist Therapie zur Aufdeckung generationeller Traumata und toxischer Muster bei Männern UND Frauen völlig normal. Sie arbeiten auf, was zwei Generationen vor ihnen erfolgreich verdrängt haben. Kann man gut oder blöd finden, ist aber nichts besonderes. Genauso wenig wie systematische Arbeit an der Beziehung, also Relationship Check-Ins bei diesen "Neo-Hippies" außergewöhnlich wären. Das ist nur die Heimvarianten einer Paartherapie, bei der man über gleiche und unterschiedliche Lebens- und Zukunftsvorstellungen spricht. Danach weiß man dann spätestens, ob es noch passt oder nicht.

x 6 #28


J
Hallo an alle, und vielen Dank für die Antworten. Es ist gar nicht so einfach das zu sortieren. Und die Antworten sind zum Teil sehr pointiert auch in verschiedene Richtungen.

zur Bipolarität
Es gibt Beiträge darüber, dass ich den Einfluss die Bipolarität unterschätzt habe und die Krankheit viel erklärt.
z.B. von @Korval
Zitat:
Hast du dich einmal während der Beziehung mit diesem Krankheitsbild auseinander gesetzt? Mir kommt das jedenfalls nicht so vor, denn sie verhält sich genau so wie jemand der das hat.

oder dies schwingt implzit mit, indem von schweren Schicksalen berichtet wird, z.B. von @Catalina
Zitat:
Diese Erkrankung ist weder für den Betroffenen noch für die Angehörigen ein Zuckerschlecken, das kann ich dir versichern.


Anderseits gibt es auch Beiträge, die die Krankheit aus der Trennung/Beziehung eher raushalten würden
@Nalf oder @Yoffi
Zitat:
Ich sehe die Krankheit auch nicht im Vordergrund. Du schreibst, dass sie medikamentös gut eingestellt war und beschreibst aus eurer zweijährigen Beziehung keine der für nicht richtig eingestellte Personen typische Szenen.

Zitat:
Ich sehe hier auch, nachdem was erzählt wurde, keinen Anhalt dafür, dass sie aufgrund ihrer Erkrankung so agiert (hat).

Meine Gedanken dazu: Ich schrieb, dass ich die Krankheit nicht für alles verantwortlich mache. Letztendlich wird man es auch nie ganz wissen können, da sich Persönlichkeit und Bipolarität nicht einfach trennen lassen.
Ich denke es könnte aber zumindest in der Trennung mehr oder weiniger stark hineinspielen. Dass sie aus dem nichts plötzlich Therapie von mir fordert ist ein nicht ganz erklärbares Verhalten. Sie ist eine Woche später ja auch davon abgerückt, da sie gemerkt hat, dass diese Forderung als Trennungsbegründung nicht passt. Auch dass das Genderthema plötzlich unüberwindbar wird, könnte, so wie ich die Krankheit verstanden habe auch daran liegen, dass Probleme, die an sich bearbeitbar sind über die man reden kann plötzlich als unüberwindbares Hindernis betrachtet werden, derer man such entledigen muss. Sie war eine Weile erfolglos auf Jobsuche, was ein nicht ganz kleiner Stressor war. In solchen Situationen, sind Bipolare Menschen schon gefährdeter.

Ich bin aufgeschlossen gegenüber einer Therapie und auch interessiert, nur ist es in D auch nicht gerade einfach mal ein Platz zu finden und einen Leidendruck gibt es nicht. Ich denke grundsätzlich aber jeder Mensch kann davon profitieren. @Nalf das sehe ich ähnlich
Zitat:
In GenZ ist Therapie zur Aufdeckung generationeller Traumata und toxischer Muster bei Männern UND Frauen völlig normal.

Das hier finde ich tatsächlich ungerechtfertigt von dir @Nalf :
Zitat:
Da mir selbst (als psychisch Gesunder) von zwei Ex-Partnern NACH der Trennung psychische Erkrankungen angedichtet wurden, die erklären könnten, warum keine einzige ihrer Verhaltensweisen zur Trennung geführt hat, sie also nichts an sich hinterfragen müssen, sondern alles von Anfang an wegen des Defekts der Frau zum Scheitern verurteilt war, scheint das eine beliebte gedankliche Ausflucht für Männer zu sein, sich eine "Trennung aus heiterem Himmel" zu erklären.

Sie ist ärztlich diagnostiziert und hatte bereits starke Episoden in ihrem Leben. Das völlig zu ignorieren wäre naiv. Gleichzeitig habe ich zu keinem Zeitpunkt geschrieben, dass die Gründe nicht gerechtfertigt sind, alles an ihr liegt und ich fein raus bin. Oder woran machst du das fest?

x 1 #29


J
Sexuelles Themenfeld & Kommunikation

auch hier gibt es Beiträge, die in verschiedene Richtungen gehen. Zum einen ein fehlendes Entgegenkommen ihrerseits
@greentara; @Korval
Zitat:
Das war respektlos, sich derart anzubieten, und noch zu erwarten, dass es dir gefällt.

Sicher ist parfümieren überflüssig, Hygiene gehört aber dazu.

Zitat:
Sie spricht an was sie sich wünscht, scheint aber wenig Interesse zu haben dir auch entgegen zu kommen bzw etwas zu investieren (das Gender-Thema oder auch die Hygiene)


Oder auch etwas was man vielleicht als Inkompatibilität bezeichnen könnte? (oder immer noch existierende Unsicherheit/fehlendes Selbstbewusstsein bei mir?)
@ElGatoRojo
Zitat:
Eine erste Beziehung mit 29 ist natürlich ein gewisses Handicap;

Wenn es letztlich zwischen euch mit den Vorstellungen beim Sex miteinander nicht überein gestimmt hat, dann kannst du davon ausgehen, dass die meisten Gründe der Trennung, die sie dir sagte, einfach nur höfliches Verbrämen ist.


und @Nalf
Zitat:
Selbst zu merken, dass Du zu einem Menschen, dessen Körpergeruch Du nicht magst, sexuell gar nicht passt, kannst Du nicht

Das ist natürlich ein schwieriges Thema. Es spielt natürlich rein, dass ich noch unerfahren war. Das wir sexuell/körperlich nicht zusammenpassen ist nichts woran ich nicht gedacht habe. Wie kann ich es aber herausfinden? Die Beziehung war größtenteils gut ich mochte den Sex mit ihr und sie mit mir - das hat sie mir in der Trennung gesagt. Das es ein Fehler von mir war, nicht mehr über meine Bedürfnisse zu reden habe ich bereits erwähnt. Kann man sagen, dass, wenn einem der Intimgeruch des Partners bei bestimmten Praktiken stört, dass man sexuell auf der Körperebene nicht zusammenpasst? Was haben psychische Blockaden damit zu tun - das Gefühl, dass meine Wahrnehmungen und Bedürfnisse (Hygiene) nicht berücksichtigt werden spielt sicher unbewusst in das Sexleben hinein.

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A


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