Zitat von QueenA: Aber Straftaten einzelner Jugendlicher sollten nicht genutzt werden, um ganze Gruppen oder Migranten pauschal zu verurteilen.
Nein, Menschen mit etwas Motivation genauer und differenzierter hinzuschauen, sind weit davon entfernt.
Man muss hier fein unterscheiden, es gibt Asylsuchende, die wirklich verfolgt werden, Kriegsflüchtlinge, die einen temporären Schutzstatus genießen und Menschen die aus wirtschaftlichen Gründen in die EU und Deutschland einwandern.
Kriegsflüchtlinge müssen nach Beendigung des Krieges, wenn das Herkunftsland als sicher eingestuft wird, das Land verlassen.
Leider ist diese Migration in der Vergangenheit sehr unkontrolliert von statten gegangen, auch bei den Kriegsflüchtlingen hat man es nicht so genau genommen, da wusste man erst wer im Land war, wenn diese Menschen Leistungen beantragt haben.
Dann gibt es noch legale Migration in den Arbeitsmarkt, was geordnet von statten geht.
Die Mehrzahl der Kriegsflüchtlinge und asylsuchenden kommen aus der Ukraine, Syrien und Afghanistan, wie sprechen hier von mehr als 2 Millionen Menschen.
Interessant hierbei ist auch, das Ukrainische Flüchtlinge in den Kriminalstatistiken eben nicht so auffällig sind, wie Menschen aus Syrien, Afghanistan oder den Maghreb Staaten.
Es sind vornehmlich junge Männer die auffällig sind.
Dann gibt es noch Menschen, deren Asylantrag negativ beschieden würde und hier "geduldet" werden.
Apropos Kriegsflüchtlinge in den 90gern hielten sich in Deutschland ca . 400.000 Kriegsflüchtlinge aus dem damaligen Jugoslawien auf, deren Aufenthalt und Integration, war weniger problematisch.
Ein weitere Anhaltspunkt, dass es eben doch ein kulturelles Problem ist.