Zitat von HeavyDreamy: Und du denkst, die AfD schwingt keine grossen Reden?
Die AfD redet genauso viel, einiges umsetzen ist nochmal ne andere Hausnummer.
Und wie soll die AfD wieder ein vereintes Deutschland hinbekommen, wenn doch Deutschland gespalten ist?
Das wird nie aufgehen, im Gegenteil, das endet in einem Chaos oder auch eben in Gewalt unter uns Landsleuten.
Für mich ist die AfD auch keine zukunftsorientierte Partei, sondern eine Partei, die an sehr alten Dingen zurückgreifen möchte, die aber aus meiner Sicht einfach nicht mehr zeitgemäss sind.
Das ist ja Alles richtig. Was ist nun zu tun?
Die AFD von Ämtern ausschließen?
Die AFD verbieten (wollen)?
Die AFD gewaltsam bekämpfen?
"Brandmauern" hochziehen?
NGOs mit Steuermittel bezahlen, die dann die "Drecksarbeit" auf den Straßen verrichten?
Die Wähler der AFD in die Ecke von Naz...stellen?
Genau das passiert doch seit Jahren. Das Ergebis ist doch die Spaltung der Gesellschaft.
Wie wäre es mal mit ideologiefreier und pragmatischer Politik für die breite Masse der Gesellschaft.
Eins ist klar: An der momentanen Situation (ungelößte Migrationsfragen, leere öffentliche Kassen, Bürokratie bis zum Abwinken, ungelößte Probleme bei der Rente/Krankenkassen/Pflege und so weiter....) hat die AFD absolut keine Schuld.
Anstatt gute Politik zu machen und sich inhaltlich mit der AFD auseinander zu setzten, verlieren sich die etablierten Parteien im KleinKlein. Jeder ist darauf bedacht, wiedergewählt zu werden und da wären große Reformen unbequem. Jetzt stelle ich mir gerade vor, wir hätten ähnliche Zustände wie in Frankreich. Wo bei jeder Maßnahme bürgerkriegsähnliche Zustände auf den Straßen herschen würden. Nicht auszudenken.