Taleja
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Zitat von Engerling:Deswegen habe ich auch auf die ganzen, wirklich an den Haaren herbeigezogenen bösen Dinge" die ich angeblich vor 16 Jahren gemacht habe, nicht widersprochen. Ich habe nur einmal gefragt ob er eine Wahrnehmungsstörung hat.
Meiner hatte irgendwann angefangen eine Liste zu schreiben, was ihn alles stört. Nach der Trennung habe ich diese Liste, die er erwähnt hat gesucht und auch gefunden. ( wie war das noch mit dem detektivischen Spürsinn einer Frau?
Ich war fassungslos, was da alles stand und habe heftig geweint, denn die Erkenntnis wie er vieles gesehen hatte, auch wenn es nicht stimmte, war wirklich hart.
Ich habe ihn später auf die wenigsten Sachen angesprochen ,denn da sind wir an dem Punkt, den du so treffend als Wahrnehmungsstörung betitelst.
Es war eben seine Sicht der Dinge, da konnte ich nach der Trennung sowieso nichts mehr ändern.
Übrig blieb der Gedanke, wenn er doch so negativ über mich und unsere Beziehung gedacht hat, das Wenigste davon angesprochen hat, weil er sich mir verbal unterlegen fühlte, warum hatte er dann nicht wenigstens den A.... in der Hose, die Konsequenzen zu ziehen?
Es ist einfach bitter eine Zusammenfassung aus dem Jahr 2010 zu lesen, woraus erst 2019 Konsequenzen folgten.
Es zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Was waren diese Jahre? Ein einziges Schauspiel?
Ich denke nicht!
Ich glaube diese Sachen hat er immer nur in seiner negativen Phase notiert. Es gab ja immer ein Auf und Ab, wie er selbst sagte. Aber nach der Trennung konnte er mit seinen Notizen "rechtfertigen", dass er diesen Schritt gehen musste, ihm nichts anderes übrig blieb. Die guten Phasen wurden einfach weggeschoben, als hätte es sie nie gegeben und er hätte schon mindestens 9- 11 Jahre ( die erste Notiz war von 2008) gelitten.
für alle. Wenn einer Tee will, hat er Pech gehabt. Die Teekanne habe ich nach dem Abgang des Mannes ohne Hose mit anderem altem Geschirr weggepackt.
, bauen dich auf und oft genug gibt es etwas zu lachen fürs Seelchen.