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Rund um die Börse - ETF, Aktien und Co

T
Zitat von Besserwisser60:
Zu hoch darf mein Zinsertrag nicht sein, dann ziehen sie mir das hintenherum von meiner Rente wieder ab.


Und falls das nicht klappt, ziehen sie es der bei der Unterbringung im Pflegeheim wieder ab. Lose-lose.

#601


B
Zitat von Tempest:
Und falls das nicht klappt, ziehen sie es der bei der Unterbringung im Pflegeheim wieder ab. Lose-lose.

Versteh ich nicht.

#602


A


Rund um die Börse - ETF, Aktien und Co

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T
Zitat von Besserwisser60:
Versteh ich nicht.

Ich verstehe das auch erst, seit meine Mum in einem solchen untergebracht werden musste. Das schlägt dann sogar auf die Kinder durch. Kinder haften auch für die Eltern, auch wenn das viele nicht wissen.
Die Heime haben für mich das schlechteste Preis-Leistungsverhältnis. Noch schlimmer als am Teutonen Grill.

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B
Zitat von Tempest:
Ich verstehe das auch erst, seit meine Mum in einem solchen untergebracht werden musste. Das schlägt dann sogar auf die Kinder durch. Kinder haften auch für die Eltern, auch wenn das viele nicht wissen. Die Heime haben für mich das schlechteste Preis-Leistungsverhältnis. Noch schlimmer als am Teutonen Grill. ...

Meine Kinder verdienen weniger als 100.000 Euro im Jahr (Grenze für Beteiligung der Kinder an Pflegeheimkosten) und ich hatte nicht vor meine Kohle fürs Pflegeheim aufzubewahren,außerdem bin ich noch nicht soooo alt Augenrollendes Gesicht

x 2 #604


T
Zitat von Besserwisser60:
Meine Kinder verdienen weniger als 100.000 Euro im Jahr (Grenze für Beteiligung der Kinder an Pflegeheimkosten) und ich hatte nicht vor meine Kohle fürs Pflegeheim aufzubewahren,außerdem bin ich noch nicht soooo alt Augenrollendes Gesicht

Oh armutsgefährdet 😉
Im Ernst, man weiß eben nie wie sich die Dinge entwickeln. Beim Erbrecht soll es ja auch zu Modifikationen kommen.

#605


Error
Wird die Sicherheitskonferenz in München Einfluss auf gewisse Börsenkurse nächste Woche nehmen?
Was denkt Ihr?

#606


B
Zitat von Tempest:
Oh armutsgefährdet

Hau man nicht so auf die K.a.c.k.e. Was meine Töchter verdienen, davon kannst du vermutlich nur träumen Zwinkerndes Gesicht

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Zitat von Error:
Wird die Sicherheitskonferenz in München Einfluss auf gewisse Börsenkurse nächste Woche nehmen?
Was denkt Ihr?

Ja, auf Deine 🤪🤪

Und den Dollar 🤣

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Error
Auf Baustellen standen früher Schilder: "Betreten der Baustelle verboten. Eltern haften für ihre Kinder."
Danke @Besserwisser60 für die Info. Auch ab 100k Jahreseinkommen finde ich es schlimm, dass überhaupt Kinder für Pflegekosten ihrer Eltern aufkommen sollen.
Die Eltern haben selber gearbeitet und jahrelang in die PV eingezahlt.

Demnächst also Warnschilder vor jedem Pflege- Altenheim:
"Betreten des Heims nur zu Zeiten.... Kinder haften für ihre Eltern" 🙃

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Error
Zitat von PeterN:
Ja, auf Deine 🤪🤪 Und den Dollar 🤣

🌬

#610


P
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bundesba...58414.html

#611


Error
Zitat von PeterN:

Ja, die mahnenden Stimmen mehren sich.
Eigentlich ist nicht mehr die Frage ob, sondern wann es zu einem Crash kommt?

Die Märkte sind ziemlich überhitzt, dann die Schuldenpolitik - nicht nur US, Japan usw., auch hier in Europa.

Wenn es irgendwo losgeht, erfolgt u.U. rasch der Schneeballeffekt.
Als Kleinanleger hinkt man i.d.R. hinterher und schaut entsetzt ins Depot.

Jetzt alles verkaufen, Geld parken und darauf zu warten nach dem Crash billig wieder einzusammeln, könnte man vorbeugend tun.
Aber da die Währungen ebenfalls crashen können, ist es aus meiner Sicht nicht zu empfehlen - höchstens die Neuinvestitionen zurückschrauben und das überschüssige Geld erst später in Aktien / Fonds / ETF anlegen.
Aktien bleiben Sachwerte und nach dem Crash ist vor dem Crash.

Den persönlichen Anlagehorizont sollte man zeitlich im Auge behalten. Jüngere Menschen können einem Aktiencrash eher gelassen ins Auge sehen, es wird auch wieder steigen. Nur Werte, die komplett ausfallgefährdet sind, könnten auch hier kritisch hinterfragt und ggfls. in konservativere Werte umgeschichtet werden.
Oder eine straffe Stop-Loss Strategie, welche ich selber zugegebener Maßen vernachlässige, da auch Stop-Loss seine Gefahren birgt.

Es bleibt auf jeden Fall spannend. Good luck 🍀

x 1 #612


P
Zitat von Error:
Jetzt alles verkaufen, Geld parken und darauf zu warten nach dem Crash billig wieder einzusammeln, könnte man vorbeugend tun.
Aber da die Währungen ebenfalls crashen können, ist es aus meiner Sicht nicht zu empfehlen -

Deswegen habe ich Deinen Rat oben nicht verstanden, wo Du geschildert hast, dass Du mit verschiedenen Aktien ETFs diversifizierst.
Das ist keine Diversifikation!
Die Aktienkurse korrellieren miteinander.
Wenn die Wall Street runterrauscht, rauschen alle runter. Rund um den Globus.
Richtige Diversifikation erfordert andere Assetklassen. Da rede ich von Anleihen, Rohstoffen und ggf auch Währungen.

Meine Frage für eine Absicherung gegen einen schwachen Dollar hast Du ja leider nicht beantwortet
Sich gegen einen Crash abzusichern geht auch anders als verkaufen
Es gibt Absicherungsstrategien.
Die kosten natürlich Geld. Die mache ich aber auch nicht.
Aber ich diversifiziere mit anderen Assetklassen.
Deswegen bleibe ich auch in Gold.
Es bringt mir nichts, wenn sich hier einer hinstellt und sagt, er hätte bei Gold Kasse gemacht und sich damit rühmt.


Entscheidend ist, welche Kurserwartungen einer hat. Wenn ich trotz rasantenm Anstieg an weiter steigende Kurse glaube, bleibe ich drin oder verkaufe nur einen kleinen Teil.
Es kann ja auch sein, dass man zu früh verkauft und dann den Kursen hinterher schaut. Du erwischt den idealen Einstiegs- und Ausstiegspunkt niemals.

Bei Gold bleibe ich aus mehreren Gründen drin weil ich mich den zahlreichen Analysten anschließe, die der Ansicht sind, dass die fundamentalen Faktoren, die den Goldpreis hochgeprügelt haben, durch den Kursrutsch nicht verschwunden sind:
Geopolitische Unsicherheiten, die enormen Käufe der Zentralbanken (um sich vom Dollar abzukoppeln) , weltweite wachsende Staatsverschuldungen, sinkende Zinsen ...
Trump will weitere niedrige Zinsen weil sonst fliegt ihm irgendwann seine hohe Staatsverschuldung um die Ohren.

Das alles spricht für Gold.

Grosse Analysehäuser wie JP Morgan, Deutsche Bank und Wells Fargo haben ihre Kursziele für Gold nach dem Crash bekräftigt und sehen den Goldpreis Ende 2026 zwischen 6.000 und 6.500 Dollar.

Wer aber seine 300% Kursgewinne lieber mitnehmen will, der darf das gerne tun.
Ich habe aber so einen hohen Kursgewinn nicht, weil ich den Megaanstieg schlicht verpennt habe.
Ich liege bei mageren 35%.
Und ich habe auch weder Gold im Garten vergraben noch im Tresor, weil viel zu teuer.
Ich sehe aber, dass nach dem Kursrutsch der Goldpreis sich ja bei knapp 5.000 USD eingependelt und einen Boden gefunden hat

Die chinesische Zentralbank hat nach dem Crash gleich wieder nachgekauft, während hingegen die chinesische Privatnachfrage offensichtlich zurückgegangen ist.

Es steht ausser Frage, dass Gold nach dem Crash seinen Nimbus als sicheren Hafen eingebüßt hat. Es ist auch vieles spekulationsgetrieben.
Ich sehe aber keine Alternative.
Ich könnte deutsche Staatsanleihen kaufen. Aber was bekomme ich da? Nix
US Staatsanleihen bringen vielleicht 4% Rendite, habe aber das Dollarrisiko.
Bleiben Unternehmensanleihen.

Ob Gold auch dann steigt, wenn China Taiwan überfällt oder vielleicht auch einbricht , weiß ich ich nicht.
Als wir 2008 die Lehmankrise hatten, konnte sich auch Gold dem Abwärtstrend nicht entziehen. Insofern ist der "sichere Hafen" begrenzt.

Ich gebe Dir hier keine Anlagempfehlung, sondern nur meine Sicht der Dinge.

#613


Scheol
@PeterN
Zitat:
Gold bleibe ich aus mehreren Gründen drin weil ich mich den zahlreichen Analysten anschließe, die der Ansicht sind, dass die fundamentalen Faktoren, die den Goldpreis hochgeprügelt haben, durch den Kursrutsch nicht verschwunden sind:
Geopolitische Unsicherheiten, die enormen Käufe der Zentralbanken (um sich vom Dollar abzukoppeln) , weltweite wachsende Staatsverschuldungen, sinkende Zinsen ...
Trump will weitere niedrige Zinsen weil sonst fliegt ihm irgendwann seine hohe Staatsverschuldung um die Ohren.

Gold hatte ich damals gut gekauft. Dachte zu teuer , aus der Perspektive heute , ein sehr guter Preis.

Ich sehe es als Absicherung weil mir hier einfach Zuviel Ungereimtheiten als Laie am Markt sind.

Kommt der Goldpreis auf 6000 ? Schön. Auf 10.000 oder 15.000 ? Schön

Auf 3000 auch schön weil ich das Geld den Wert absichern wollte,

Die Schulden von 38 Billionen der USA , die Zentralbanken kaufen , private auch. Dann die neue Währung der BRICS.

Silber bin ich zu spät rein. In 6 Monaten sage ich vieleicht wie bei dem Gold, ich bin gut rein. Mal sehen.

Wertpapier habe ich noch ein paar , aber bin gut aus den anderen Werten raus und habe Gewinne realisiert.

Habe einige Werte auf dem Papier die mich interessieren die sind aber noch weit weg von dem was ich mir vorstelle. Ob die Preise mir weglaufen ? Hinterherrennen mache ich nicht , dann schau ich auf andere.

Coins,….seit 5 Monaten schaue ich mir das an ,…. Und ich versteh es immer noch nicht. Bin da gut im minus. Obwohl ja alle sagen …… 😉😁…. Aber ich entscheide ja was ich kaufe , verkaufe , nicht kaufe , also mein Schuld.

Ist manchmal so kennt man ja von Wertpapieren.


Man ging davon aus das April , Mai der Rutsch kommt , die Börse sich wieder fängt , und dann nochmals um 40-78 % runter gehen wird von einzelnen Titeln , so die Analysten.

Frage mich gerade was das gerade ist, aber das machen die Analysten nun auch gerade, die davor was anderes sagten.

x 2 #614


Error
Zitat von PeterN:
Deswegen habe ich Deinen Rat oben nicht verstanden, wo Du geschildert hast, dass Du mit verschiedenen Aktien ETFs diversifizierst.
Das ist keine Diversifikation!
Die Aktienkurse korrellieren miteinander.
Wenn die Wall Street runterrauscht, rauschen alle runter. Rund um den Globus.

Mit den verschiedenen Aktien ETF´s diversifiziere ich in verschiende Companys, in verschiedenen Ländern - natürlich nicht in Währungen, da fast alles in Dollar gehandelt wird.
Auch vom Schneeball-Effekt hatte ich geschrieben.

Zitat von PeterN:
Meine Frage für eine Absicherung gegen einen schwachen Dollar hast Du ja leider nicht beantwortet

Doch, hatte ich - da ich zusätzlich zu den Dollar-ETF noch in 2 Euro ETF und in Einzelaktien aus hauptsächlich im Euro-Raum, investiere. Das Verhältnis ist etwa 50:50.

Zitat von PeterN:
Das alles spricht für Gold.

Grosse Analysehäuser wie JP Morgan, Deutsche Bank und Wells Fargo haben ihre Kursziele für Gold nach dem Crash bekräftigt und sehen den Goldpreis Ende 2026 zwischen 6.000 und 6.500 Dollar.

Wer aber seine 300% Kursgewinne lieber mitnehmen will, der darf das gerne tun.
Ich habe aber so einen hohen Kursgewinn nicht, weil ich den Megaanstieg schlicht verpennt habe.
Ich liege bei mageren 35%.
Und ich habe auch weder Gold im Garten vergraben noch im Tresor, weil viel zu teuer.
Ich sehe aber, dass nach dem Kursrutsch der Goldpreis sich ja bei knapp 5.000 USD eingependelt und einen Boden gefunden hat

Wenn Du richtig gelesen hättest, habe ich Silber AG (nicht AU) verkauft und so 300% Gewinn realisiert. Hatte das von 2013-2015 gekauft und es war mir 10 Jahre lang ein Klotz am Bein. Daher hatte ich letztens mal den richtigen Riecher und bin es weitgehenst los. 25% davon habe ich noch (nur noch reine Bullion). Bin echt froh, dass ich auch die Sammlermünzen und Semi-Sammlermünzen losgeworden bin.

Gold würde ich derzeit auch nicht verkaufen, aber auch nicht mehr kaufen. Das ist eher eine Absicherung für mich und schlummert seit 2015 (letzter Kauf) im Schließfach.

Zitat von PeterN:
Ich sehe aber, dass nach dem Kursrutsch der Goldpreis sich ja bei knapp 5.000 USD eingependelt und einen Boden gefunden hat

👍

Zitat von PeterN:
Ich sehe aber keine Alternative.

Ich ebenfalls nicht.

Zitat von PeterN:
Ich könnte deutsche Staatsanleihen kaufen. Aber was bekomme ich da? Nix
US Staatsanleihen bringen vielleicht 4% Rendite, habe aber das Dollarrisiko.
Bleiben Unternehmensanleihen.

Die beobachte ich auch und bin auch kein Freund davon.
Unternehmensanleihen schaue ich mir, nach Deinem Tipp hier, derzeit an, zögere aber aufgrund der Nachrangigkeit noch.

Soweit liegen wir also gar nicht auseinander (außer Derivaten) - aber ich denke, dass Du das eher als Zock, als zur Absicherung betreibst.
Ich mag es nur nicht, wenn mir unterstellt wird, dass ich nur einen Punkt in dem Ganzen im Auge hätte und meine Statements auf ein einzelnes heruntergebrochen werden.

#615


A


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