Hi Steffi!
Ich glaube, ich sollte dir virtuell mal eine in deinen Allerwertesten treten

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......... das kanns doch nicht sein, dass du das nicht schaffst! Du fühlst dich schlecht behandelt, erzählst, er sucht regelrecht den Zoff und das macht dich fertig und traurig!
Bist du dir denn selbst so wenig wert?
Stell dir mal die Frage, warum du dein Leben nach einem einzigen Menschen ausrichtest.
Ihr habt ne Doppelhaushälfte zusammen und du meinst, du hast ihn lieb - gut! Nur, was bringt dir diese Doppelhaushälfte? Nichts! Weil du nicht glücklich bist.
Ich möchte gar nicht soweit gehen, das ich sage: "Verlasse ihn." Nur möchte ich dir dringend anraten, endlich anzufangen, auf dich zu schauen.
Glaub mir, er wird sich nicht ändern! Nicht so! Er hat dich im Griff, du bist seine Marionette. Er kann machen, was er will. Nur die kleinste Aufmerksamkeit seinerseits lässt dich schmelzen und du hoffst, hoffst und hoffst.
Aufwachen tun die Menschen, die sich zu sicher fühlen, erst dann, wenn sie merken, etwas stimmt nicht, ist nicht in Ordnung. Du gibst dich nicht authentisch.
Auch wenn du ihm gegenüber versuchst, für ein, zwei, drei Tage (keine Ahnung) ein "Wurstigkeitsgefühl" an den Tag zu legen, SPÜRT er, dass es nicht so ist.
Erst, wenn es dir wirklich egal wird, erst, wenn du ihm wirklich gefestigt gegenüber treten kannst, dann wacht er auf.
Seh es mal so: Jetzt bist du damit beschäftigt, gute Seiten aus ihm herauszuholen ...... sei doch von nun an damit beschäftigt, ihn dazu zu bewegen, wie er er schaffen könnte, Harmonie in die Beziehung zu bringen.
Derzeit will er nicht und du sitzt wie ein bettelnder Hund mit großen Augen vor ihm (verzeih den Vergleich), immer in der Hoffnung, wenn du ihn nur lange genug anschaust, wirds schon.
Vergiss nicht: Manchen Menschen kann ein Hund, der einem ständig zwischen den Beinden herumwuselt, schnell lästig werden ......