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Da fragt man sich schon. Geschieden ist auch nicht so ein guter Titel. Ist halt jeder sieht man hat es nicht geschafft eine Gute Beziehung zu erhalten. Für mich würde ein Geschiedener der selber verlassen hat nicht unbedingt ein Lebenspartner. Jemand der verlassen/betrogen wurde schon, oder Witwer.
Naja...der Titel ist doch egal. Außerdem kann meine Exfrau ja auch ihren Partner heiraten, sind ja schon ne Weile zusammen. 😏 Dann ist der Titel ja wieder "gut". Das es ein Kriterium ist für eine neue Partnerschaft verstehe ich nicht. Es kommt doch immer auf die Umstände an. Also ich würde daraus jetzt nicht zwingend gleich etwas ableiten.
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#136
F
Fredman Mitglied
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@Markus1977 : Da könntest Du recht haben ... Ich habe Freunde, aber die sehe ich nicht so oft ... und das Thema Trennung interessiert die dann irgendwie auch nicht mehr.
Meine Ex hatte Wochenlang / Monatelang mit vielen Mädels über das Thema gesprochen (denke ich mal)
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x 1#137
A
Scheidung - dieses Monat
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Fredman Mitglied
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@AjnosXX : ich finde, geschieden ist besser als getrennt lebend. Da ist wenigstens alles sauber geregelt.
Und jemand der verlassen hat - na ja, warum nicht? Der hatte evtl. auch den Mut was zu verändern. Kann oder oder schlecht sein. Ich würde das nicht pauschalisieren ...
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x 1#138
AjnosXX Mitglied
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Zitat von Fredman:
ich finde, geschieden ist besser als getrennt lebend. Da ist wenigstens alles sauber geregelt.
Ja das natürlich, aber gemeinsam eine weg finden ist noch besser
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#139
AjnosXX Mitglied
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Zitat von Balu85:
Also ich würde daraus jetzt nicht zwingend gleich etwas ableiten
Ich würde keinen Partner nehmen der eine Affäre hatte und deshalb geschieden ist.
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x 1#140
Balu85 Mitglied
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Zitat von AjnosXX:
Ich würde keinen Partner nehmen der eine Affäre hatte und deshalb geschieden ist.
Na das ist doch aber wieder etwas anderes. Wobei da doch eher der Umstand der Affäre nennenswert ist oder? Was ist denn mit denen die keine Affäre hatten, sich aber dennoch getrennt habe, einfach weil es nicht mehr funktionierte?
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#141
F
Fredman Mitglied
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@Balu85 Ich wäre bei dem Thema Affäre auch Vorsicht und nicht pauschal. Es gibt immer viel viel Gründe.
Was ist, wenn er z.B. über Jahre keine Sex wollte - und sie ihn dann sich woanders geholt hat. und dann doch die Trennung kam?
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#142
AjnosXX Mitglied
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Zitat von Balu85:
Was ist denn mit denen die keine Affäre hatten, sich aber dennoch getrennt habe, einfach weil es nicht mehr funktionierte?
Da ist halt die Frage weshalb hat man es nicht bemerkt, als es zu kriseln begann und nicht gegensteuern konnte?
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#143
AjnosXX Mitglied
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Zitat von Fredman:
Was ist, wenn er z.B. über Jahre keine S. wollte
Dann kann man sich trennen ohne Affäre. Hatte Deine NFrau eine Affäre?
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x 1#144
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Fredman Mitglied
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@AjnosXX : nicht das ich wüsste .... aber bei einer Bekannten von mir war es so ... die hatte 7 jahre keinen Sex ... und hatte sie mit einem Typen kurzzeitig was ... und ein jahr später hat sie sich dann doch getrennt ...
ihm war der Sex gar nicht wichtig - er konnte gut ohne leben ... sie haben es echt probiert.
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#145
Balu85 Mitglied
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Zitat von Fredman:
Ich wäre bei dem Thema Affäre auch Vorsicht und nicht pauschal. Es gibt immer viel viel Gründe.
Was ist, wenn er z.B. über Jahre keine S. wollte - und sie ihn dann sich woanders geholt hat. und dann doch die Trennung kam?
Es gibt aber immer die Möglichkeit Probleme anzusprechen und zu versuchen eine Lösung zu finden. Im Ernstfall sich halt zu trennen OHNE Affäre und OHNE bereits jemand anderen als Netz zu haben. Also ich kann in einem gewissen Rahmen verstehen warum es zu Affären kommt, ich kann auch verstehen das manche evtl. erst dadurch feststellen das auf der partnerschaftlichen Eben nichts mehr zu gewinnen ist. Aber dann trennt man sich erst einmal sauber. Das ist zumindest meine Meinung.
Zitat von AjnosXX:
Da ist halt die Frage weshalb hat man es nicht bemerkt, als es zu kriseln begann und nicht gegensteuern konnte?
Ich denke das es da keine so wirklich Antwort für geben wird....wenn es so einfach wäre.
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x 1#146
B
BernhardQXY Mitglied
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@AjnosXX Ich finde es schwierig, als Moralapostel zu sagen, alle, die eine Affäre hatten, fallen durchs Raster. Aus zwei Gründen: wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein und zweitens: Wie soll man das denn realistisch besprechen? Du Schatz, es gibt da ein paar Punkte: hattest Du jemals eine Affäre?. Ich meine, das hat doch genauso so viel Sinn wie: planen sie, mit drooooogen zu handeln.
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x 1#147
Plague Mitglied
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Zitat von BernhardQXY:
das hat doch genauso so viel Sinn wie: planen sie, mit drooooogen zu handeln.
Du weisst doch aus dem Affären-Bereich, dass solche Geschichten nie, nie, nie vorsätzlich begonnen werden. Das ist immer Zufall oder man/n schlittert da eben so unbewusst rein, obwohl man es gar nicht wollte ... 🤣
@Plague Darum geht es doch gar nicht. Ich glaube dass niemand ernsthaft widerspricht, dass eine Affäre auf bewusste Entscheidung bzw. Nicht Entscheidung basiert und dass jemand bewusst einen anderen verletzt, zumindest die Verletzung in Kauf nimmt und das uu verdrängt. Aber: so wie ausnahmslos jeder in die Lage kommen kann zu töten gilt das auch für das eingehen einer Affäre. Insofern gilt für mich: die Tatsache dass ich noch nie eine Affäre hatte und das auch wider meinem moralischen Ansprüchen ist, ist KEINE GARANTIE. Das zu Punkt eins. Zu Punkt zwei. Wenn jemand eine Affäre hatte, ist er nachweislich in der Lage zu lügen und seinen Stammpartner zu hintergehen. Wenn er also nicht eine Entwicklung hinter sich hat, in der er das Ausmaß wirklich erkennt, dann spricht doch nichts dafür, dass er sich Outet. Er wäre doch bescheuert. Und wenn jemand sich aufgrund der Affäre weiter entwickelt hat und verstanden hat warum und wieso er da gehandelt hat, ist doch die Wiederholungsgefahr viel niedriger als das Grundrisiko, von Menschen die noch nie darüber nachgedacht haben.
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x 2#149
E
Ella Mitglied
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Man kann sich lange mit dem Thema Affäre befassen, oder schauen, warum man do sehr an ein leidvolles Thema festhält. Hier ist sogar die Scheidung durch, Entscheidungen sind getroffen und vollzogen und doch hängt man noch fest. Nichts passiert ohne Grund. Nichts. I'm außen vielleicht, aber doch nicht im eigenen Erleben.