@AndiY
Zitat von AndiY: Knackpunkt hier: Sie kann uns nicht versprechen, dass wir noch 3er Zeit haben, weil sie sich ja nicht in Luft auflösen kann, wenn sie hier wohnt. Und wenn sie hier ist, wird sie ja zwangsweise mit den Mädels zu tun haben, da ist es ihr wichtig, dass sie auf sie hören und ich ihr den Rücken freihalte, wenn sie den Kindern was sagt. Also genau die beiden Punkte die mir wichtig sind möchte sie kippen.
Ja, wie soll es denn gehen?
Sie wohnt bei dir, soll sie dann mit dem Baby in einem Zimmer bleiben und nicht heraus kommen weil ihr 3er Zeit habt?
Denkst du, das Baby richtet sich danach?
Zitat von AndiY: Klar, dass es da keine Einigung gibt.
Weil du nur deine Vorgaben akzeptierst.
Zitat von AndiY: Ich entgegnete, dass mir konkret Lösungsansätze fehlen wie ich mich aus ihrer Sicht anders verhalten soll. Sie meinte ich soll rücksichtsvoller sein, mehr für sie da sein, sie mehr in Entscheidungen einbinden bzw. meine Kommunikation mit den Kindern mit ihr abgleichen.
Sie hat doch schon Lösungen angeboten, Vorschläge gemacht.
Du bleibst auf deinem Standpunkt stehen.
Zitat von AndiY: Ja, sieht sie auch so. „Wir nehmen uns halt keine Zeit diese Problem zu lösen“. Ich: „Wir reden sehr viel darüber, zum Teil tagelang, nur haben wir zu machen Dingen einfach eine andere Haltung.
Eben.
Du hast deine Haltung von der du nicht abweichen willst.
Da könnt ihr Wochen reden und sie knallt immer wieder gegen eine Wand.
Zitat von AndiY: Und einige Dinge möchte ich zu Liebe der Kinder nicht ändern, weil ich glaube, dass es schlecht für sie wäre“
Du glaubst es, weisst es aber nicht definitiv.
Ich denke auch, dass du Angst hast, dass sich deine Kinder von dir abwenden und mehr zu ihrer Mutter tendieren wenn sich ihre Situation verändert und es ihnen nicht passt.
Zitat von AndiY: Ich meinte, dass mir aufgefallen ist, dass diese Konflikte sich vermehrt haben, seitdem wir mehr Zeit mit den Kindern verbringen, und die Konflikte und Streits mit den Kindern zu tun haben
Zitat von AndiY: Mir ist aufgefallen, dass diese Konflikte angefangen haben, seit wir über das Thema zusammenziehen sprechen.
Also zwei Gründe.
Zitat von AndiY: Dass es jetzt dafür jetzt viel zu spät ist. Dass sie mit ihrem Vermieter sprechen muss
Vielleicht gibt es einen Nachmieter.
Schreib doch mal was dazu.
Sie hat gekündigt und kann einfach jetzt eine Kehrtwende machen und doch dort bleiben?
Wie ist das geregelt?
Zitat von AndiY: Dass ich mit dem Gespräch etwas Gutes bewirken wollte und nicht unsere Zukunft in Frage stellen wollte.
Für wen wolltest du etwas Gutes bewirken?
Ohne Kompromisse gibt's da nix Gutes für sie.
Zitat von AndiY: Sie meint ab jetzt wird es keinen gemeinsamen Alltag mehr geben. Ihr fehlte sowieso schon die Nähe, Zusammensein, Kompromisse, Anteilnahme.
Sie ist konsequent und das finde ich gut.
Für sie selbst und ihr Baby.
Denn das braucht auch Schutz, nicht nur deine bisherigen Kinder.
Zitat von AndiY: Du bringst hier Probleme mit, ich möchte das nicht, lassen wir das“.
Das habe ich nicht und wollte es nicht. Ich wollte sie mit einbinden, ihre Sichtweise hören und einen Kompromiss finden.
Echt jetzt?
Sie hat dir so oft gesagt was sie möchte und es wurde von dir abgelehnt.
Ich seh da keine Kompromisse.
Glaubst du das selbst?
Zitat von Mia83333: Ich bin der Meinung das schwarz-weiß denken bei adhs mit zum Krankheitsbild gehört, oder ist das falsch?
Das kann so sein, muss es aber nicht.
TE schrieb, dass sie mit Medikamenten keine Probleme habe.