Zitat von Mia83333:Ich kann zu alldem sagen das ich meine Kommunikation mit meinem Partner bezüglich meines Sohnes sehr häufig abgleiche. In erziehungsdingen sind wir uns nicht immer einig, aber wir treffen uns in der Mitte. Wir fahren mit dieser Entscheidung und dem lebensstil sehr gut.
Na klar kann man das machen. Aber doch nicht, wenn die Situation grade läuft und die Kinder daneben stehen. Da kann ich doch nicht sagen so, liebe Ani, kann ich jetzt dieses oder jenes sagen oder wie stimmen wir uns ab. Da kommt sich das Kind doch auch komisch vor.
Zitat von alleswirdbesser:Zeit zu dritt in den Wochen, in denen die Kinder da sind - also was ich mir darunter vorstelle - mit den Mädels eine Runde spazieren gehen, zum Spiel...
So meine ich das.
Zitat von Lukrethia:Für mich scheint Ani ein Mensch zu sein, der alle Rechte möchte ohne sich der Pflichten bewusst zu sein. Die Pflicht wäre, eine Beziehung aufzubauen. Ich kann ohne Beziehung nicht erziehen, auch wenn ich da jetzt mit Baby einziehe. So funktioniert das nicht, denke ich. Genausowenig kann man aber von ihr verlangen, dass sie sich ohne diese Beziehung um die Kinder kümmert. Das bleibt vorrangig beim Te hängen, der sich dann aber auch noch um Baby und Frau kümmern muss. Man darf eben nicht zu viel auf einmal erwarten und mir scheint, die Erwartungshaltung ist da sehr groß bei Ani. Und dementsprechend ist jetzt auch die Enttäuschung sehr groß.
Wer bei so einer wichtigen, weichenstellenden Frage die Taschen packt, geht und beleidigt ist, ist in meinen Augen nicht konsequent, sondern unreif.
Danke. Der erste Satz bringt es ganz gut auf den Punkt, weil ich diese Wahrnehmung ebenfalls habe. Ich wprde das nur nie so direkt zu ihr sagen.
Zitat von BernhardQXY:Zunächst einmal: Eine kritische Meinung zu haben, bedeutet nicht, dass man „Hater“ sei. Dieses mindest empfinde ich als überaus kritisch.Es geht doch...
Hallo Bernhard, ich schätze dich sehr und freue mich über deine Beiträge. Mit Haters gone hate wollte ich die ansprechen, für die ich hier eh alles falsch mache und mich ganz falsch verhalte. Das war in der Wortwahl ungeschickt.
Ich freue mich über unser Baby und ich möchte mich kümmern. Ich sehe im Zusammenleben und Aufziehen des Kindes eine schöne Zeit und viel Freude. Für mich ist das total normal, weshalb ich es aus der ganzen Problematik hier wahrscheinlich unbewusst ausklammere. Ich bin bei der Involvierung zum Baby halt sehr verunsichert. Ich hatte heute schon drüber nachgedacht, dass es sich stressfreier anfühlen würde das Kind allein großzuziehen als mit Ani zusammen. Ich sehe im Baby überhaupt keinen Stressfaktor für uns. Verrückt eigentlich so zu denken...
Ich sehe den Stressfaktor in der Anwesenheit der Babymutter mit meinen 2 Mädels.