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Schwanger zusammenziehen trotz Streits und Patchwork ?

alleswirdbesser
Zitat von Nalf:
Er hat doch gar nicht angeregt, mit ihr zusammen die Babyausstattung zu kaufen, zelebriert sein drittes Kind nicht von sich aus, sondern erwartet, dass sie die Termine so legt, dass es auch für ihn passt.

Woher weißt du es?
Zitat von Nalf:
Weil sie in seiner Wohnung und in seinem Leben und bei seinen Töchtern kein Mitspracherecht hat. Das entscheidet er zum Besten aller.

Noch wohnt er dort mit seinen Töchtern und hat für sie Sorge zu tragen. Wenn Ani dort einziehen würde, sich integrieren, zur Bezugsperson der Kinder werden würde, dann wäre das was anderes. Noch ist es nicht der Fall und die Kinder haben sie im Alltag nur wenig erlebt. Die Geschichte mit Hände waschen (wenn es nach Ani ginge sofort) stammt glaube ich aus dem Urlaub. Aber so wie ein User schon schrieb, sie will Ansagen machen, Regeln aufstellen ohne sich anders (positiv) einzubringen, denn Freizeitgestaltung ihrerseits ist offenbar Fehlanzeige. Es fehlt noch komplett an Bindung bzw. Verbindung zwischen Ani und den Kindern, aber Regeln aufstellen das will sie vorrangig machen, damit es ihr den Alltag erleichtert vielleicht. Aber was tut sie dafür, um jemand zu sein, der gleichberechtigt an Andys Seite auftritt? Wie war das nochmal mit dem Weihnachtskranz?

Das Baby ist aber ein gemeinsames Kind, die Mädchen sind Halbschwestern. Da ist Ani‘s Reaktion alles im Alleingang zu machen eher ihrem Trotz geschuldet und klingt nach Strafe.

x 9 #721


Milly85
Zitat von Blindfisch:
🤡 Natürlich hat sie sich ihre Schwangerschaft nicht ausgesucht. Einfach so passiert. Ach nee, der Typ, der Schuft mit 2 Kindern hat sich eine Lügengeschichte ausgedacht. Sie hat keine Verantwortung. Im Gegenteil, sie ist Opfer.....soviel 🤡🤡...

Dankeschön 🙏🏼

x 1 #722


A


Schwanger zusammenziehen trotz Streits und Patchwork ?

x 3


Milly85
Zitat von Blindfisch:
Ich bin immer noch nicht überzeugt, das Andi überhaupt der biologische Vater ist. Sie ihn aber lang genug kennt, um zu wissen, das er es einfach so hinnimmt, das sie schwanger ist, ohne zu hinterfragen (trotz seiner sehr eingeschränkten Zeugungsfähigkeit).

Genau. Einzig und allein mit der Begründung: „sowas würde sie NIE tun!“ kann gar nicht mehr aufzählen, wie oft ich das hier schon gehört habe und dann war es eben doch so.

x 1 #723


T
Vielleicht bin ich einfach naiv, aber was hätte sie für einen Grund, ihm das Kind unterzuschieben? Wenn es knallhart kalkuliert um Geld geht, wäre es nicht sehr durchdacht, dass bei einem Mann zu versuchen, der bereits für 2 andere Kinder unterhaltspflichtig ist (auch wenn sich der Unterhalt im Wechselmodell ja etwas komplizierter zusammensetzt). Wenn es darum geht, ihn zu binden, verhält sie sich nicht so, dass das Sinn ergibt (abgesehen davon, dass sie wusste, dass er keinen Kinderwunsch mehr hat)

x 9 #724


S
Zitat von AndiY:
wir haben natürlich aufgepasst. aber wie das so ist gab es da in der Hitze des Gefechts wohl eine kleine Unachtsamkeit


Zitat von AndiY:

Ich war da tatsächlich unvorsichtig. Ich war vor 2 Jahren beim Arzt und habe eine Vasektomie angefragt. Der Herr Doktor meinte nach einem Test nur trocken "Machen sie sich mal keine Sorgen, die schwimmen alle im Kreis, den Eingriff können sie sich sparen. " Damit hab ich das nicht weiter hinterfragt.
Darüber hinaus hat sie nach eigner Aussage über einen Zyklusapp mehr oder weniger aufgepasst.

Und falls hier der Gedanke aufkommen sollte. Nein. Das Kind ist von mir


Aber hey, die Internet Polizei hier weiß es natürlich besser.
Und wenn es dann doch von ihm ist, dann natürlich nur, weil die ........ es ihm angehängt hat.

x 9 #725


B
@Blindfisch
Dein persönliches Schicksal tut mir sehr leid. Dennoch bitte ich dich mit dem wüsten Spekulatius aufzuhören. Es ist eh schon komplex genug das Thema und da ist dein Störfeuer nicht wirklich hilfreich.

x 7 #726


Blindfisch
Zitat von BernhardQXY:
Dein persönliches Schicksal tut mir sehr leid.

Danke. seufzen / traurig
Zitat von BernhardQXY:
Dennoch bitte ich dich mit den wüsten Spekulatius aufzuhören. Es ist eh schon komplex genug das Thema und da ist dein Störfeuer nicht wirklich hilfreich.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Ich habe es am Anfang bereits gesagt: Ich halte es für möglich - und sollte er der Vater sein, dann ist er auch in der Pflicht.

x 1 #727


B
Diskussionen um Deutungshoheiten unter den Usern führen selten zu konstruktiven und hilfreichen Threadverläufen. Der TE, @AndiY, erscheint klar und aufgeräumt, um selbst in der Lage zu sein, hilfreiche Inputs und Störfeuer für sich zu identifizieren. Wüste Spekulationen kann eh nur der TE für sich als solche erkennen und wird sie sicher auch entsprechend bewerten.

@AndiY, wie geht es dir, hast du dir den Kopf mal durchpusten lassen, hast du noch Diskussionsbedarf, was brauchst, wünschst du dir hier von den Schreibenden?

x 7 #728


MissLilly
Zitat:
Im Laufe der Zeit merkte ich, dass ich mich nicht abhängig machen darf und meine Kinder wichtig sind - Vorrang haben, mich brauchen. Wir haben darüber geredet und uns darauf geeignet, dass ich locker bleiben darf, was mir sehr gut getan hat. Kurz darauf hat sie mir gesagt, dass sie sich nicht mehr gesehen fühlt, ihr die Nähe fehlt und Schluss gemacht. Alles was dann folgte wurde hier schon besprochen.


Sorry, aber wie genau darf ich das verstehen?
Sie hat also Schluss gemacht …. Und was passierte dann ? Was war der Grund dafür, dass ihr wieder zusammen gekommen seid? Etwa ihre Schwangerschaft ?

x 2 #729


Winza
Zitat von AndiY:
Ich bin in meiner aktuellen Beziehung - Ani, siehe oben - glücklich, wir ziehen zusammen und ich werde nochmal Vater. Wir haben an uns gearbeitet und es klappt seit dem sehr gut. Die Schwangerschaft war nicht geplant, aber wie freuen uns drauf.

Das war vor einem Monat.

Zitat von AndiY:
Die Kinder, mittlerweile 6 und 8, kommen mit dem 7-7 Wechselmodell - aus meiner Sicht, super zurecht. Sie mögen meine Freundin und haben kein Problem damit, dass sie hier ist.

Hm.

Zitat von AndiY:
Ich meinte, wir können darüber nachdenken, wenn es den Kindern hilft. Daraufhin hat sie den Kindern nun leider sofort erzählt, dass sie nun viel mehr bei ihr sind und sehr selten bei mir, was für die Kids ein ganz schöner Schock war. Sie klammern aktuell wieder stark und haben Loyalitätskonflikte - sie sind gerne hier, denken aber, dass das falsch ist, weil Mama ihnen erzählt hat, dass es ihnen bei Mama besser geht und die Schul, ADHS und Probleme fehlender Freundschaften dadurch kommen, dass sie zu wenig bei ihr sind und die Wechsel und Abschiede ihnen nicht gut tun.

Wo kommen die Probleme her?

Zitat von AndiY:
Aber das Kind ist unterwegs und ich freu mich drauf. Die Beziehung funktioniert, wir kennen uns 2 Jahre, wir arbeiten an unserer Kommunikation und Bindungsmustern (Therapie, damit dieses On-off aufhört), lieben uns und zusammenziehen und als 3er Kernfamilie zusammen wohnen finden wir beide schön. Und für die beiden Mädels ist es auch eine Bereicherung bei uns zu sein.

Ich verstehs nicht.

Zitat von AndiY:
Ich habe parallel mit meiner aktuellen Partnerin ein komplexes Thema und dafür einen eigenen Beitrag aufgemacht. Sie ist schwanger und es geht darum ob es gut wäre ob sie bei mir einzieht.

Und dann wieder so.
Und das liegt nur an Ani?

x 3 #730


A
Zitat von Brightness2:
Diskussionen um Deutungshoheiten unter den Usern führen selten zu konstruktiven und hilfreichen Threadverläufen. Der TE, @AndiY, erscheint klar und aufgeräumt, um selbst in der Lage zu sein, hilfreiche Inputs und Störfeuer für sich zu identifizieren. Wüste Spekulationen kann eh nur der TE für sich als solche ...

Das ist eine gute Frage.

Die Situation ist nun da und ich würde gern nüchtern darüber berichten was grade passiert, wie unsere Kommunikation läuft und fragen was jetzt das Beste wäre.

Ich habe ein nur Problem damit, dass einige Beiträge hier kein bisschen lösungsorientiert sind.
Was wäre wenn ich euch sage, dass Ani gar nichts von meiner Unfruchtbarkeit wusste, sondern nur „dass es schwierig ist“ und ich beim Thema Verhütung einzig und allein ihre Zyklusbeobachtung akzeptiert hat ? Das hilft keinem, verändert die Situation nicht und die Diskussion darum hat nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.

Wie ist es jetzt ? Wir haben uns bisher nicht gesehen. Wir schreiben etwas hin und her, drehen uns aber im Kreis. Sie macht mir Vorwürfe, dass sie nun alleine dasteht, dass sie sich seit längerer Zeit alleine fühlt. Die beschriebenen Streitigkeiten (es waren noch mehr, einmal wurde sie richtig ausfallend, hat mich beschimpft und wollte Schluss machen – vor dem Kind! - das hatte ich als Beispiel nicht erwähnt, weil es etwas länger her war und eine komplexe Situation) beschreibt sie als „Ich spreche Probleme an und bitte um deine Hilfe, von dir bekomme ich aber nur eine Abwehrreaktion“. Ich streite mich nicht vor dem Kind. Und ich würde in der Situation jedes mal wieder genau so handeln – das würden 99% aller Eltern. Wenn ich ein Gespräch suche empfindet sie es als „Zurückweisung, Ablehnung“. Wenn sie passiv aggressiv wird, abweisend, unfreundlich und abhaut, beschriebt sie es als „Probleme ansprechen und Hilfe suchen“.
Im Nachhinein habe ich aktiv darüber viel zu lange hinweggesehen. Unterbewusst gingen da vielleicht doch ein paar Schutzmauern hoch.

Ihr müsst auf das oben geschriebene nicht eingehen. 🤝


Ich möchte euch bitten nochmal hierzu in den Austausch zu gehen:

Wir treffen uns nachher für ein Gespräch mit dem Ziel unsere „Ziele und Grundlage“ zu klären und einen Plan für die Zukunft zu machen. Ich weiß überhaupt nicht wie ich in das Gespräch reingehen soll.
Mache ich Vorschläge, bin ich fordernd, leg ich ihr Worte in den Mund, bin manipulativ und übergriffig. Lasse ich sie kommen, bin ich Desinteressiert und „als ob es mir egal ist und ich die Situation einfach akzeptiere“

x 3 #731


A
Zitat von Winza:
Das war vor einem Monat. Hm. Wo kommen die Probleme her? Ich verstehs nicht. Und dann wieder so. Und das liegt nur an Ani?

Die angesprochenen Beispiele und einiges mehr kamen in dem Zeitraum und danach. Durch das hier Schreiben und drüber nachdenken hab ich mich an immer mehr erinnert.

Einiges wurde mir da auch erst später bewusst. Verdrängung gehört zum Muster der Anpassung.
Wie ich geschrieben habe, irgendwas hat sich in den letzten Wochen verändert, woraus der Schluss, dass ich zum Zusammenziehen hier Hilfe suche auch entstanden ist.

#732


D
@AndiY
Ihr braucht (dringend am besten sehr bald) Hilfe von außen durch einen Therapeuten / Moderator / Familienpsychologen.

Damit ihr eure gesunde Anteile erarbeiten könnt, wie es als zukünftige Eltern, Neu-Familie mit Baby und Patchwork lösungsorientiert gut / besser funktioniert.

Alleine schafft ihr es nicht, eure Anteile (blinden Flecken, Rucksäcke auf beiden Seiten) sind zu groß.

x 5 #733


D
Zitat von AndiY:
von meiner Unfruchtbarkeit wusste,

einem Freund wurde das auch erklärt und sie wurde zweimal Schwanger.

wenn es so wäre müsstest du deine Ex hinterfragen

x 1 #734


Fenjal
@AndiY MAn hast du kein Interesse an einer gemeinsamen Zukunft mit Ani, sämtliche Kommentare deinerseits laufen in diese Richtung.

Ihre Wünsche kennst du,... du spielst kooperativ, betreibst Imagepflege, nach aussen bist du der Gute und startest mehrere Testballons, prüfst wie weit Ani, dir ohne ihren Unmut zu äussern, folgt.

Du wirkst fürsorglich bleibst aber distanziert, übernimmst keine Verantwortung, polierst dein Image, verunsicherst die schwangere Frau und sicherst dir Vorteile.

In der y Truppe würde man sagen, scheinbare Kooperationssignale bei tatsächlicher Rückzugsmarschrichtung.

Derartige Typen sind in meiner Männerskala von 1 - 10 .... Im Minusbereich.
Zahl und kümmere dich um das Baby, ansonsten lass die Frau, denn deine fehlende Zukunftssprache zeigt nur, dass du den Finger längst am Abzug hast.
Geschenkt, Mann!

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A


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