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wenn ALLE im Ausland tätigen Arbeitnehmer/innen...
Zitat:Da braucht man nix vermuten, sondern es ist offensichtlich, dass die familiäre Bindung nicht die stärkste ist.
....das halte ich für eine reine Spekulation.
Die TE war weit VOR dem Auslandsarrangement ihre EM sehr "Affären-aktiv"...also liegt die
"nicht so starke Bindung" des EP wo? Dass die "nicht so starke Bindung" von der TE ausgeht,
ist lang und breit durchgekaut worden. Der EM weiß von nix, schreibt hier nichts.... und alles
andere ist daher reine Spekulation, was der EM der TE "denken, tun und machen" könnte, bzw.
"gedacht, getan, gemacht" hat, als er noch in D-Land lebte und arbeitete. Das wird auch
niemand erfahren.
So ein Quark - dass der EM der TE arbeiten
will...zu Hause wäre er auch an der Arbeit.
Er "muss" quasi hier wie dort arbeiten, um schlichtweg Kohle zu verdienen. Er verdient in Japan
sehr viel besser, als in D-Land....gab die TE doch an. Aber...geht es NUR um Kohle bei solchen
Auslands-Engagements? Niemals. Es geht auch um eine persönliche Reputation, beruflich etwas erreichen zu können.
Wo steht, dass der EM die Abwesenheit seiner EF "gern" in Kauf nimmt? Die TE gab an, dass
der EM seine EF, seine Kinder, seine Familie vermisse. Wird das etwa in Frage gestellt, weil
die TE für ihre Affäre AUCH lügt? Wenn das nicht relevant wäre - hätte die TE davon geschrieben,
dass ihr EM die Kinder, seine EF, seine Familie vermisst?
Klar saugen Affären aus - aber der EM weiß nichts davon. Die TE könnte "ausgesaugt und ausgelaugt" sein....doch die bestreitet das vehement. Für die TE ist alles "tutti"...und niemand
weiß, ob sie die Wahrheit sagt oder nicht. SIE muss mit all dem zurecht kommen - sonst niemand.
Für den EM ist alles "wie bisher" - nur eben 11.000 Km entfernt.
@andy
stimmt....alles reine Spekulationen, wenn es um das "Profil" des EM der TE geht. Dass mit diesen
"Gerüsten" dem EM Unrecht getan werden kann, versteht sich von selbst....