hahawi
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Die militantesten Nichtraucher waren früher selber Raucher.
Man merkt, wie sehr es Dich wurmt, dass es hier eine Konstellation gibt, die für alle Beteiligten zu funktionieren scheint.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Dass Jugendliche, die eine restriktive Erziehung erleiden mussten, für Dich die angenehmeren Lehrlinge waren, das glaube ich sofort.
Sie sind es ja gewohnt zu parieren, Anweisungen ohne Hinterfragen zu befolgen.
(Ein wenig preußische Werte vermitteln, newa?)
Weil hier der Motivationsfaktor Angst sie dazu treibt.
Ein bisserl schwarze Pädagogik hat viele Kinder gebrochen.
Ja, die anderen haben sogar abgebrochen.
Hast Du mal hinterfragt warum?
Ich bin sicher, da waren welche dabei, die wussten, dass sie da nicht glücklich werden würden, dass sie was anderes machen wollten.
Und das auch gemacht haben.
Ob und welche Schäden Scheidungskinder davontragen, das ist so individuell, dass ich da überhaupt keine Aussagen treffen würde.
Meine Macken habe ich zB davongetragen, weil sich meine Eltern eben lange nicht getrennt haben.
