Nepomuk
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Es ging mir nur leider gar nicht darum, etwas zu erleben, ich habe und hatte familiär und beruflich genug Action. Und ich habe mich auch nicht wesentlich verändert, diese "Seiten" in bzw an mit gab es schon immer.
Der Alltag mit meinem Mann läuft gut, ich wiederhole mich: ich liebe meinen Mann nach wie vor und ich finde ihn ebenfalls nach wie vor begehrenswert.
Es gab auch nie einen anderen Mann neben meiner Affäre, der mich interessiert hätte, nicht mal ansatzweise.
@ kuddel: stimmt. Ganz einfach aus dem Grund, dass das meine Privatsache ist und ich hier nichts über meine Kinder und meinen Mann schreiben will, wie ich schon sagte.
Ich wüsste auch nicht, inwiefern eine detaillierte Beschreibung meines Urlaubs hier weiterführend sein sollte.
Urlaub hat gut getan. Ja, das war's. Das war die wesentliche und relevante Information (wenn überhaupt).
Wie es der Partnerin meiner Affäre, auch das habe ich schon mal geschrieben, emotional geht, interessiert mich tatsächlich nicht. Es ist eine erwachsene Frau, die eigene Entscheidungen treffen kann. Sie muss mit der Erkrankung umgehen, egal, ob es mich gibt oder nicht. Und sie macht die "Drecksarbeit" (die ich im Übrigen nicht als solche bezeichnen würde und die ich aus meinem beruflichen Hintergrund sehr gut kenne), weil sie selbst sich dafür entschieden hat. Die kennt nicht alle Umstände, richtig, aber das ist nicht meine Aufgabe, sie darüber aufzuklären ..what happens in Vegas stays in Vegas.
Ich bin doch, bitteschön, nicht die Person, die darüber zu urteilen hat, wer wem was in seiner Partnerschaft erzählt.
Das ist deren Baustelle.
Ich hab meine eigene zu Hause.
@whynot:
Das ist wahr.
Ich habe da lange Gespräche drüber geführt. Es wird sicherlich einen Punkt geben, an dem ich auch mit meinem Mann einige dieser Aspekte besprechen werde, vielleicht auch alle, wird man sehen. Das Zwischenstadium ist anstrengend, wenn es auch schön war.
Zunächst muss/will ich die Dinge in Angriff nehmen , die leichter zu händeln sind und die trotz allem dazu beitragen können, mich als Mensch weiter zu entwickeln, z.B. die Jobsache.
Alles andere muss warten, bis es den notwendigen Raum und die Zeit dafür gibt.
