Brightness2
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Zitat von Sonnenkind0:Ja, ich gebe schon recht, dass ich wie gesagt schon finde, dass ich ihm aus meinem Leben etwas geben könnte, das seines besser macht. Ich würde das aber nicht als Überlegenheit bezeichnen, weil das negativ behaftet ist. Ich würde mir wünschen, ich könnte von seiner Welt etwas kennenlernen, aber da gibt es ...
Nennst du das Liebe? Du selbst behauptest von dir, keine oberflächlichen Beziehungen zu führen, eine emotionale Einheit zu benötigen. Also lebst du doch genau das Gegenteil dessen, was du hier sehr selbst-überzeugst für dich in Anspruch nimmst. Diese on-off Beziehung, ist doch nach deinen eigenen Worten, mit denen du dich und deine Ansprüche beschreibst, der Spiegel dessen, was für dich so überhaupt nicht in Frage kommt. Die Frage ist, welchen Mangel er in deinem Leben ausgleicht. Auf den ersten Blick könnte es bei dir um die Stärkung des über-ichs handeln. Du schreibst über deinen on-off Partner, wie eine Pädagogin ihren Umgang mit einem schwererziehbaren Jugendlichen beschrieben könnte, die Methodik des Spiegels als Erziehungsmaßnahme, seine fehlende Kritikfähigkeit, alles keine partnerschaftlichen Konfliktpunkte sondern Kontrollspielchen.
Zitat von Sonnenkind0:Ein Zusammenleben ist für mich keine Option (mehr), egal mit welchem Partner.
Hast du alte Verletzungen aufgearbeitet oder sind die in dir verkapselt?
Zitat von Sonnenkind0:Er hat insgeamt vieles unternommen, um mich loszuwerden, war gemein und abartig, aber ich habe immer wieder die Liebe in seinen Augen gesehen, ich bin sehr sensibel was emotionale Dinge angeht, und sobald er wieder runtergefahren ist und ich seine Hand genommen habe, war alles wieder anders. Bis zur näch
Vielleicht magst du deine Definition von Liebe mal einer Prüfung unterziehen?