B
Begonie
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Hast Du schon mal was von Respekt gehört?
Anscheinend nicht.
Er hat seine Entscheidung getroffen. Du bist anderer Meinung, aber eine Beziehung lässt sich nicht erzwingen.
Stattdessen verhältst Du Dich völlig kontraproduktiv und spamst ihn erst mal zu.
Keine Wirkung, logisch.
Außer vielleicht der halbherzigen Zusage, die allenfalls auf Mitleid beruht: wenn es Dir hilft, können wir uns ja ab und zu schreiben.
Das sagt einer, der den Abstand möchte, der aber nicht respektiert wird. Daher speist er Dich mit solchen Äußerungen ab, die erstens nicht ernst gemeint sind und zweitens ausgesprochen werden, weil er meint, dass Du dann eher damit zurecht kommst und drittens, damit er Dich wieder ruhig gestellt hat.
Jetzt meldet er sich nicht mehr, weil er die Nase voll hat. Er will nicht dauernd Blabla mit Dir austauschen, er will Deinen Namen auf seinem Smartphone nicht schon wieder sehen, er will seine Ruhe und er möchte, dass Du ihm das zugestehst und ihn endlich mal in Ruhe lässt.
Dann kommt die Idee mit Weihnachten. Meine Güte, wie peinlich! Jetzt überlegst Du wieder, willst ein Treffen vereinbaren.
Wie wird er sich fühlen, wenn er das lesen darf?
Fröhlich? Glaube ich nicht.
Seufzend und resigniert? Oh Gott, jetzt kommt sie wieder an und will - Hilfe! - gar ein Treffen! Das könnte ich mir eher vorstellen
Wütend? Auch das kann ich mir gut vorstellen. Die Tussi kann anscheinend gar nichts akzeptieren, so wie sie in der Beziehung war, wo immer das passieren sollte, was sie wollte, macht sie jetzt genauso weiter.
Ganz ehrlich, Du kommst mir übergriffig vor, weil Du die Trennung nicht akzeptierst und ihn schon gar nicht achtest. Und Du bist lästig, aber merkst es nicht.
Denn es geht ja immer nur um Dich. Ich will doch nur ein wenig Kontakt, ich möchte ihn Weihnachten gerne wieder sehen, ich möchte, dass wir Freund werden. Ich , ich, ich!
Und was er vielleicht möchte, interessiert Dich nicht.
Lass ihn doch einfach mal in Frieden.
Wenn ich er wäre, ich würde auf Deine Mitteilungen gar nicht mehr reagieren, sie löschen und mir denken: hoffentlich ist das mit der bald vorbei! Irgendwann muss sie doch verstehen, dass wir getrennt sind und auch keine Freunde sein können.
Solange Du eine Beziehung willst, kannst Du keine Freundschaft mit ihm haben. Aber vielleicht brauchst Du erst noch eine klare Absage, ehe Du es kapierst.
Begonie
Anscheinend nicht.
Er hat seine Entscheidung getroffen. Du bist anderer Meinung, aber eine Beziehung lässt sich nicht erzwingen.
Stattdessen verhältst Du Dich völlig kontraproduktiv und spamst ihn erst mal zu.
Keine Wirkung, logisch.
Außer vielleicht der halbherzigen Zusage, die allenfalls auf Mitleid beruht: wenn es Dir hilft, können wir uns ja ab und zu schreiben.
Das sagt einer, der den Abstand möchte, der aber nicht respektiert wird. Daher speist er Dich mit solchen Äußerungen ab, die erstens nicht ernst gemeint sind und zweitens ausgesprochen werden, weil er meint, dass Du dann eher damit zurecht kommst und drittens, damit er Dich wieder ruhig gestellt hat.
Jetzt meldet er sich nicht mehr, weil er die Nase voll hat. Er will nicht dauernd Blabla mit Dir austauschen, er will Deinen Namen auf seinem Smartphone nicht schon wieder sehen, er will seine Ruhe und er möchte, dass Du ihm das zugestehst und ihn endlich mal in Ruhe lässt.
Dann kommt die Idee mit Weihnachten. Meine Güte, wie peinlich! Jetzt überlegst Du wieder, willst ein Treffen vereinbaren.
Wie wird er sich fühlen, wenn er das lesen darf?
Fröhlich? Glaube ich nicht.
Seufzend und resigniert? Oh Gott, jetzt kommt sie wieder an und will - Hilfe! - gar ein Treffen! Das könnte ich mir eher vorstellen
Wütend? Auch das kann ich mir gut vorstellen. Die Tussi kann anscheinend gar nichts akzeptieren, so wie sie in der Beziehung war, wo immer das passieren sollte, was sie wollte, macht sie jetzt genauso weiter.
Ganz ehrlich, Du kommst mir übergriffig vor, weil Du die Trennung nicht akzeptierst und ihn schon gar nicht achtest. Und Du bist lästig, aber merkst es nicht.
Denn es geht ja immer nur um Dich. Ich will doch nur ein wenig Kontakt, ich möchte ihn Weihnachten gerne wieder sehen, ich möchte, dass wir Freund werden. Ich , ich, ich!
Und was er vielleicht möchte, interessiert Dich nicht.
Lass ihn doch einfach mal in Frieden.
Wenn ich er wäre, ich würde auf Deine Mitteilungen gar nicht mehr reagieren, sie löschen und mir denken: hoffentlich ist das mit der bald vorbei! Irgendwann muss sie doch verstehen, dass wir getrennt sind und auch keine Freunde sein können.
Solange Du eine Beziehung willst, kannst Du keine Freundschaft mit ihm haben. Aber vielleicht brauchst Du erst noch eine klare Absage, ehe Du es kapierst.
Begonie