@JackyGrpnr
ich weiß wie man sich fühlt, wenn der Verstand nur noch durchdreht und sich um den Ex-Partner dreht.
Man entschuldigt beispielsweise jede Verhaltensweise des/der Ex, aber in Wirklichkeit bedient man damit nur den eigenen Wunsch danach, es möge doch irgendwie anders sein als das was in der Realität stattfindet.
Das beharren auf eine persönliche Aussprache, die nun endlich mit negativen Ergebnis stattgefunden hat, ist Dir doch rückblickend, wenn Du tief und ehrlich zu Dir selbst bist, schon klar gewesen.
Jetzt, wo etwas mehr Klarheit herrscht, solltest Du die Gelegenheit nutzen und etwas für Dich tun.
Das nicht Konkretwerden für die persönliche Aussprache seinerseits spricht doch nicht wirklich für Geradlinigkeit Dir gegenüber.
Nutze den Moment um mit Dir, oder auch wirklich guten Freunden, dass was war und im Abgang stattgefunden hat zu analysieren. Du wirst Dinge finden, die als klares Argument gegen eine Weiterführung der Beziehung mit Deinem Ex sprechen, wenn Du Dich aus der verständlichen Selbstmitleidsphase herausbegibst.
Stelle Dir die Frage ob eine Weiterführung mit all den Unzulänglichkeiten Dir unabhängig von den Zuneigungsgefühlen gut tun würde und ob Du das wirklich möchtest.
Das hilft ungemein um damit abzuschließen zu können und für den Fall, dass er sich doch noch meldet auch eine sicherlich schwerfallende Entscheidung, die aber auch tatsächlich das Richtige für DICH sein wird, zu fällen.
