leilani1801
Gast
Zitat von Urmel_:Allerdings benötigt man die 100 Seiten bei den Männern, denn ohne den theoretischen Unterbau kommen die nicht in die Pötte, denn die können sich den Luxus nicht leisten, auf Basis von Gefühlen zu entscheiden. (doch, können sie, aber dann landen sie am Küchentisch und verhandeln über Emotionen)
Mir erschließt sich immer noch nicht, weshalb das ein typisches "Männerproblem" sein soll.
Ich habe auch schon endlose Diskussionen "am Küchentisch" erlebt, um Beziehungen zu retten bei denen ich wohl diejenige war, die alles mögliche dafür tun wollte, aber der Mann bereits emotional auf dem Absprung.
Und was diese allgemeine Auffassung Urmels anbelangt, dass so viele Frauen, um eines Kindes willen, sich irgendeinen Mann an Land ziehen, um dann, wenn dies vollbracht ist, wieder zu den "heißen Mackern" überzulaufen, frage ich mich, was er für Leute kennt.
Gibt genug Frauen, die keine Kinder haben, weil ihnen der passende Partner nicht über den Weg gelaufen ist oder er keine Kinder wollte/zeugen konnte.
Außerdem widerspricht sich seine These, dass sogenannte "schwache" Männer, sich nicht vermehren können, weil Frau sie nicht will, mit seiner als Tatsache dargestellten Annahme, dass Frauen sich für das Zeugen von Kindern eben einen "Nicht-Macker" suchen.
Da jetzt wieder eine unumstößliche Regel zu machen und "die Frau" als schwaches egozentrisches Wesen darzustellen. Übel.