Zitat von Keto:Wenn man(n) dem unverändert geltenden männlichen Stereotyp nicht permanent entspricht, dann wird eben eine Beziehung auf lange Sicht zur Gratwanderung oder man(n) verliert irgendwann Augenhöhe mit den entsprechenden Konsequenzen.
Die Sache ist noch viel perfider. Denn was sehen denn die Damen via Fakebook & Co.? Einen Blick auf die Welt, so wie sie selber der Welt den Blick auf sich selbst gestattetn - das schöne Essen, der tolle Urlaub, das tolle Leben. Nur eben im Turbomodus, weil die digitale Hetze es möglich macht.
Du kannst also der perfekte Mann (völlig unabhängig davon, wessen Deklination man nimmt) sein und dennoch schlägt Dich der digitale Traum im Kopf der Damen über die Zeit hinweg.
Bei mir nicht, lautet jetzt die reflextartige Antwort.
Doch, denn jeder Mann hat auch mal Schwächen, macht Fehler, hadert mit sich selbst und dem Leben oder ist selten zu Hause, weil er seine Pflicht als Mann sehr ernst nimmt, um die hale Nacht zu buckeln, damit Frau und Kind ein besseres Leben haben. Und dann säuseln manche Damen "ich vetrockne Emotional", "er ist nicht mehr so aufmerksam wie früher!" oder auch gern mit einen Schuss Verantwortungsübertragung samt Schuldkomplex "er unterdrückt meine Emotionalität". Und dann kommen sie nicht selten, die digitalen Träume, die in Form der Ex-Stiere, in Form der die-die-sie-nicht-binden-konnte, in Form des Nachbarn in die Realität gekrochen.
Und deswegen ist nicht Schuld das Maß der Dinge, sondern Deine Lebensqualität. Weil Taten die einzig valide Wärhung sind. Und eine Ehefrau, die keinen 6 mit Dir will, investiert nicht in die Beziehung. Also ändere etwas, damit sie investiert oder such Dir eine Frau, die gewrne investiert. Aber hoffe nicht auf eine Besserung aus Sicht.
Denn wie Sarina eben bestätigt hat: Es bleibt
am Mann hängen, die Dinge zu ändern.
