Zitat von Mira_:der weiß, wie es sich anfühlt Hoffnungslos zu sein.In dem Fall kann man nicht auf Hoffnung zurückgreifen, weil alles sinnlos erscheint. Weil tatsächlich keine Hoffnung mehr da ist.
.. Du hast den richtigen Begriff verwendet." erscheint".
Ich glaube eben wenn man Hoffnung nicht wirklich kennt, kann diese als verloren erscheinen.
Hier greift der Glaube.
Ich weiß wie es ist vollkommen unten zu sein, wirklich.
Aber ich kann mich nie erinnern jemals frei von Hoffnung zu sein.
Ja, es kann einem so erscheinen, dann nimmt man diesen Irrtum an.
Natürlich kann die Hoffnung dann auch extreme Facetten aufzeigen, indem man sich denkt:" Mit 200 km/h kannst Du immer noch, wenn nichts mehr besser wird.
Auch daneben.
Trotzdem bin ich davon überzeugt, das Begriffe wie" Hoffnungslosigkeit" etc zu sehr inflationär verwendet werden, sich zu wenig Menschen mit dieser wirklich starken Kraft "Hoffnung" beschäftigen.
Denn Hoffnung kann der Antrieb sein, damit alles weitergeht.
Auch in Beziehungen. Wenn der andere der ging vielleicht spürt wieviel gesunde Hoffnung der andere in sich trägt, obwohl er gehen muss kann das nur positiv sein.
Dann gibt's auch weder Hass noch Verbitterung.
Ja, Schmerz, Enttäuschung vielleicht auch Wut.
Aber klar abgegrenzt zu destruktiven Mächten in einem.