Zitat von Karenberg:Und das meinte ich vor zig Seiten zu dir, dass du irgendwo tief in dir drinnen wahrscheinlich die Antwort schon ahnst/weißt.
Ich habe das schon mal geschrieben, dass die ganze Geschichte für mich schon vor der Trennung mit einem Theaterstück losgegangen ist. Das bewusste eifersüchtig machen mit der SMS und die Exikution durch Besti und Ex. Das färbt die ganze Trennung, das färbt Next. Das ist für mich ein Vorzeichen der ganzen Ereignisse. Es reduziert die Leichtigkeit und die Unschuld einer frischen Liebe, weil es Intention zeigt, die nichts mit Leichtigkeit zu tun hat.
Das ist nicht nur schlichte Beobachtung, das ist auch Bauchgefühl. Und ich rede nicht von Anzeichen, dass eine Frau außerhalb Spaß hat, ich rede von einer Inszenierung.
Und dann stehst Du da mit dieser Beobachtung und mit diesem Gefühl. Und jetzt? Alle folgenden Handlungen wenige Tage später haben auf einmal keinen Bezug zur Inszenierung vor der Trennung? Man hat komplexe Situationen, einen generellen Handlungfaden und dann glaubt man dennoch an willkürliche Ereignisse, Zufälle und in der Mitte, ebenfalls als isolierte Handlung, eine Trennung. Und dann behauptet man, Dinge vor der Trennung sind Zufall, Dinge nach der Trennung sind Zufall? Und Frauen spielen nicht und eine Inszenierung samt Bauchgefühl sind Zufall? Und Du glaubst dann solchen Nebelkerzen?
Wenn es raucht, dann gibt es Feuer.
Daher, wie gehabt: Sie hat sich verzockt. Next hat keine lange Lebensdauer und Ex ist richtig sauer, weil ich sie in der Situation zurückgelassen habe, aus der sie so nicht raus kommt.
Und sie hat in sehr hoher Frequenz alle emotionalen Standards durchgeschaltet und ist am Ende der Klaviatur angekommen. Und das dämmert ihr langsam. Das ist ihr auch schon gedämmert, als sie den Verbleib von der Firma gesichert hat. Und zwar bevor ich zur Tat schreiten konnte. Viel zu früh, aber die Gefahr war zu groß
Warum? Keine Ahnung. Rache, weil ich das mit Kind nicht gerafft habe? Rache, weil ich sie als Frau vernachlässigt habe? Ich habe nur eine Emotion mehrfach ganz deutlich gespürt: ganz schön viel Wut.