Zitat von Random:ich hab Meine gar nicht gefragt, ob sie was will und wieviel.
Das kann ich nicht empfehlen!
Ich hab mich mit meiner nach der Trennung gütlich geeinigt. Naiv wie ich doch war. Z.B. liess ich sie jahrelang in der Eigentumswohnung die ich zahlte mietfrei weiter wohnen, was ich als Unterhaltszahlung ansah, sie auch (zumindest bis ihr einer gesteckt hatte, wie sie mich komplett abzocken kann).
Nach 1,5 Jahren hatte ich einen Brief im Briefkasten und wurde vor Gericht gezerrt und wurde auf fehlende Unterlhaltsleistung verklagt und durfte für die genannte Zeit den Unterhalt nachzahlen. Hat mich in den vollständigen Ruin getrieben, die Wohnung war ich los und meine Insolvenz die Folge. Ich empfehle eine
schriftliche Einigung auf Basis fachlicher Beratung, Online Unterhaltsrechner o.ä. und anschliessende anwaltliche Prüfung und Beglaubigung ob diese Einigung an irgend einer Stelle geltenes Recht verletzt. Sonst ist jede Einigung rückwirkend anfechtbar.
Zitat von amor2703:Wenn ich das jetzt alles so lesen, treibt es mir die Tränen in die augen. Nicht wegen des Geldes, sondern weil das alles so endgültig ist.
Aber das muss ich überstehen! Es tut nur so weh!
Nachvollziehbar.
Heisst immer noch nichts. Zum einen wird's ihr so auch zum ersten Mal bewusst wenn ein Stück Papier auf dem Tisch liegt. Zum anderen ist eine klare und verlässliche Haushaltsteilung für Beide hilfreich. Das magst Du jetzt nicht so sehen. Aber es geht hier nur um Geld. Wenn gemeinsame Kontoführung die Basis der Ehe ist, stimmt eh was nicht.
Und mal ehrlich - Du willst doch was ganz anderes. Du willst auf einer
neuen emotionalen Basis wieder zusammenfinden.