Zitat von LehrerLempel: mit dem Gedanken, sie das zu fragen kann ich mich natürlich anfreunden, aber das zu fragen, nachdem ich es beendet habe, kann auch irgendwie blöd rüberkommen oder?
Was hast du zu verlieren?
Du hast bzw nimmst dir Zeit, sie und ihr Verhalten aber halt auch deines zu reflektieren.
Du kannst ja mal am we die letzten Monate im Kopf durchgehen und dich selbst dahingehend mal fragen, ob du aus deiner Sicht mit dem Wissen, wie es ihr ging, in Zukunft anders reagieren könntest. Ihr ggü
(Ihr mehr zuhören, statt Ratschläge zu geben, proaktiv nach fragen bei Themen, die Sie belasten, ihr Verständnis signalisieren, dass du nicht bist, wie diese Freunde und es nicht schlimm ist, wenn ihr euch nicht täglich seht usw...waren bloß Beispiele)
Setzt aber natürlich auch voraus, dass sie sich dir auch mitteilt, wenn sie was bedrückt.
Wenn ich du wäre, würde ich sie nach dem we kontaktieren und ihr sagen, dass du verletzt warst, dass du dich zurückgestoßen gefühlt hast, dass du aber gern versuchen würdest, dass ihr als Team demnächst besser harmoniert. Dass du dir eine Beziehung mit ihr wünschst, dass du dir Gedanken gemacht hast, wie es besser laufen könnte.
Dass du sie aber auch fragst, ob sie sich grundsätzlich mit dem Gedanken anfreunden kann, nicht vollkommen die Flinte ins korn zu schmeißen. Ihr euch 4 Wochen (bspl) mal privat komplett im Ruhe lasst, sie zur Ruhe kommen kann und ihr beide nach dieser Zeit ein Gespräch führt, in das jeder von euch auch seine persönlichen Kritikpunkte seiner jew Perspektive sowohl frei von der Leber weg, aber dennoch vorwurfsfrei mit Rückblick auf die letzten Monate ansprechen kann.
Und aber auch Vorschläge mitbringt, was/wie für die Zukunft besser gemacht werden könnte.
Im worst case möchte sie an der Trennung festhalten. Das gilt dann zu akzeptieren.
Dann hast du es aber versucht, du bist über deinen Schatten gesprungen, sie nochmal zu kontaktieren und ihr deine Sicht mitzuteilen. Für mich hat das nichts mit hinterherlaufen zu tun.