Heute möchte ich mich mal wieder selber loben und ich bin megastolz auf mich.
Aus zwei Ehen herausgegangen, jeweils von 0 wieder angefangen.
Zwei Beziehungen hinter mich, die mir auch nicht gut getan haben.
Den Weg der Krankheit gegangen, in der ich immer wieder wie ein Phönix aufgestanden bin und weitergemacht habe.
Das ich den Weg mit meinem Sohn gegangen, den ich im Herzen weiterhin halten konnte und durch meine aktive Art den Zugang zu ihm wieder etwas mehr gefunden habe. Denn hätte ich mich nicht beim Jugendamt gemeldet, wäre das so gar nicht erst wohl entstanden.
Das ich trotz meiner Erkrankung 9 Jahre weiterhin versucht habe, arbeiten zu gehen und ich das Ziel habe, dies erneut auch wieder zu versuchen. Eben dass ich mich weiterhin nicht unterkriegen lassen möchte.
Das ich als Single trotz aller Umstände selbständig leben kann ohne auf Familie/Freunde/Partner angewiesen zu sein und ich auch das Ziel habe, wenn alles soweit gut läuft, ich auch wieder in 3 Jahren ohne Betreuung und Pflegedienst alles alleine zu erledigen.
Ich bin dankbar für das, was ich alles erleben durfte und an Erfahrungen gemacht habe im Leben.
Ich bin dankbar, dass ich wieder mit meiner Schwester, von der ich über Jahrzehnte keinen Zugang hatte (Familiengeschichte) zusammen sein kann und das so intensiv mit mit keinem der anderen Geschwister, wo ich immer das genau suchte. Vielleicht erzähl ich mal die Familiengeschichte grob, denn das Problem mit meinen Eltern besteht ja seit einem Jahr.
Bis auf den Punkt mit den Eltern ist bei mir alles geregelt und zeigt einfach ne gerade Linie. Das gibt mir so ein gutes Gefühl und zeigt mir auch, dass ich alles bisher richtig gemacht habe.
Es lebe das Leben und die Freiheit unabhängig zu sein und egal was kommt, möchte ich weiter stark sein und meine Möglichkeiten ausschöpfen, die ich nutzen kann, wenn irgendwas sein sollte.
Denn durch die Krankheit habe ich ganz viele Anlaufstellen gefunden, die mir helfen, mich weiterbringen und wo ich weiss, wohin ich mich wenden muss. Das ist sehr viel wert.
Und ich habe Menschen kennengelernt, die in einem gesunden Zustand nie kennengelernt hätte. Auch dafür bin ich sehr dankbar, weltoffen geworden zu sein, Zugang zu Menschen zu haben, die andere eher ablehnen.
Ich bin heute jetzt aktuell sehr glücklich, dass ich so ein Leben haben darf und wenn ich sterbe, weiss ich, ich hab alles getan was ich konnte und wollte, alles erlebt, was ich wollte und nicht das Gefühl habe, etwas verpasst zu haben
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