Hallo!
@ Maus
Liebe Maus, Du machst mich jetzt aber wirklich verlegen ... :oops:. So vieles weiß ich nun auch wieder nicht. Ich habe nur einiges mitgenommen von dem, was mich im Lauf meines Lebens so interessiert hat.
Österreich ist übrigens immer eine Reise wert :daumen:.
Das stimmt schon, daß es sehr viele Einstellungen gibt bei den heutigen Kameras. Aber am einfachsten ist (bei normalen Lichtverhältnissen): ISO100 einstellen, 1/250s Belichtungszeit und eine möglichst hohe Blende (ob die Belichtung ausreicht, wird in der Regel ja angezeigt). Dann kann nicht viel schiefgehen, das Bild wird hoch aufgelöst, es wird nicht verwackelt (außer Du würdest Objekte fotografieren, die sich schnell bewegen, dann müßtest Du nur die Belichtungszeit entsprechend verkürzen und die Blende(nzahl) erniedrigen) und die höchstmögliche Tiefenschärfe hast Du auch. Wenn Du (nur als kleiner Tipp) eine Tiefenwirkung erzielen willst, solltest Du irgend etwas im Vordergrund des eigentlichen Motivs mitfotografieren, also z. B. einen Ast, eine Laterne, eine Bank (dazupassen sollte es halt nur - die eigene Hand etwa wäre nicht so gut, außer Du würdest ein Nachwinkfoto machen :mrgreen: ... paßt es hinten und vorne nicht zusammen, fällt es schon unter Kunst :grinsen:). Und wenn Du kreativ fotografieren willst, dann bleibt ohnehin nichts, als entsprechend zu experimentieren (bewegte Objekte mit einer längeren Belichtungszeit zu fotografieren kommt oft wirklich gut, z. B. einen Wasserfall oder einen Springbrunnen). Und gute kostenlose Fotobearbeitungsprogramme gibt es überdies (wie gimp z. B., wenn man das sagen darf).
Jedenfalls hast Du da ein weites Feld für Dich gefunden :daumen:. Und auf die Ausbeute kommt es ja nicht so sehr an, sondern das Tolle daran ist, daß man gleichsam anders sehen lernt.
Und "learning by doing" ist immer gut :daumen:. (Außer vielleicht beim Fallschrimspringen, denn da bleibt ja wenig Zeit zum Lernen :mrgreen:.)
@ groupie
Liebe groupie, ich hoffe, Du hast das scherzhaft gemeint, daß mein Urteil über Dich feststeht ... :). Ich urteile nämlich nicht, und schon gar nicht, wenn es um Dates geht. Du machst halt manchmal so trocken-witzige Bemerkungen, und dann kann ich mir manchmal den einen oder anderen Kommentar nicht verbeißen :mrgreen:. Aber bitte nimm das ja nur nicht persönlich, sonst traue ich mich nicht mehr zu witzeln :wink:.
Gute Besserung weiterhin, auf daß Deine Beine zu wackeln aufhören (vielleicht tanzen sie ja auch nur im Dopamingewitter :))!
@ krabbe
Natürlich ist das eine große Umstellung. Aber sie ist zu schaffen, und es ist für Dich auch die Chance, ganze bewußt die Erfahrung zu machen, daß Du all das auch allein genießen und mit Dir alleine sein kannst. Dir selber, nur für Dich, z. B. einmal ein schönes Essen zu bereiten, im Bett noch zu lesen, alleine irgendwohin zu fahren - Du mußt Dich nur einlassen auf diese Erfahrungen und solltest es vermeiden, dabei der Vergangenheit, der Zweisamkeit nachzutrauern - denn sonst machst Du diese Erfahrungen nicht. Und gerade diese können Dich sehr stärken. Denn wenn Du merkst, daß das Leben auch alleine schön, glücklich, interessant ist, dann fühlst Du Dich - auch in einer neuen Beziehung - wesentlich freier. Eben weil Du weißt, weil Du die Erfahrung für Dich gemacht hast, daß Du in Deinem Glücklichsein und Deiner Lebenszufriedenheit nicht notwendig von einem Partner abhängig bist. Jemand, der meint, er könne alleine nicht leben, schwebt immer in Gefahr, irgendeine unglückselige Beziehung einzugehen. Und das ändert sich, sobald man bewußt die Erfahrung macht, daß man auch alleine glücklich sein kann.
@ bifi
Also wenn Dir bis jetzt noch kein schnaufender Berg mit Elektrolytflasche untergekommen ist - dann wird es aber langsam Zeit :grinsen: Der würde auch den Zug gegen Dein Genick beim Kaffeetrinken abschirmen - sofern er von einem ähnlichen Typus ist wie groupies Bergkeucher, der sich ja gleich widerspruchslos hat heimschicken lassen bei Einbruch der Dunkelheit ... denn den kannst Du Dir dann hinstellen, wo Du ihn gerade brauchst :mrgreen:.
@ fee
Ja, dann berichte bei Gelegenheit einmal etwas ausführlicher. Hier findest Du bestimmt Verständnis und Ansprache - alles ganz liebe, lebenserfahrene und verständige Menschen.
Nur wird, fürchte ich, noch kaum jemand viel dazu sagen können, weil es nicht ersichtlich ist, worum es eigentlich geht. Daß ein 21jähriger, der beruflich Sohn spielt, zu einem Trennungsgrund werden kann, hört man ja auch nicht gerade alle Tage. Und die Frage ist auch: was meinst Du konkret damit? Hängt er nur herum und ist Euch (Dir) auf die Nerven gegangen? Und der Vater verteidigt sein Verhalten, und Du lehnst es ab?
Liebe Grüße und einen schönen Tag und viel Spaß beim Daten und Fotografieren und Kaffeetrinken usw.