1.habe ich mir alle Seite im Internet reingezogen, ein Puzzleteil fügte sich zum anderen
2.habe ich nur noch Narzissten um mich herum gesehen
3.habe mich gefragt, ob ich jahrelang im falschen Film war
4.habe mich hinterfragt, ob ich der Narzisst bin
5.habe das Buch "Hilfe, ich liebe einen Narzissten gelesen"
6.habe in der Therapie gemerkt, dass ich nicht der Narzisst bin
7.habe nach meinen Anteilen gesucht und mich geschämt, dass ich das solange durchgestanden habe
8.habe von meinen Freunden Bestätigung erhalten
7.habe mich zur Wehr gesetzt und nicht mehr manipulieren lassen
8. habe den Kontakt zum N. abgebrochen
9.habe mit meinen Rückfällen gekämpft
10. habe getrauert und die schönen Seiten von den schrecklichen getrennt
11. erhalte mir die guten Erinnerungen und Erfahrungen
12. mache mir keine Illusionen mehr, dass ein Leben mit dem N. noch gelingen könnte
13. habe für den Fall, dass ich wieder Hoffnung schöpfe, ein Gegenprogramm für mich entwickelt
14. bin aus dem Albtraum erwacht und genieße seit dem mein Leben, mein Leben, mein Leben,mein Leben!
15. ich bin mir bewusst, dass es trotzdem noch lange dauernd wird, bis ich darüber hinweg bin, ein N. lässt einen nicht los.
16. Jetzt will ich erst mal eine Zeit lang mit mir alleine leben und mich wieder dahin etwickeln, wo es sich einfach nur gut anfühlt
Fazit: Die Trennung von einem N. ist das mühsamste, aber auch das beste, was Dir passieren kann!
