@Gastmann
Zitat:
"@cosima
.....und irgendwann, wirst Du keine Strategie, Überwindung, Selbstkontrolle etc. mehr brauchen.
Du wirst dem N das zufügen, was das schlimmst für ihn ist: Totale Gleichgültigkeit. Ohne jeden Energieverbrauch. Ohne jede Absicht.
Du wirst lächeln und Seine Worte fliegen durch Dich durch.
Dann bist Du wieder frei......... daumen hoch
Lass Dir Zeit"
Das wird ganz sicher kommen, ich bin auf dem Weg dahin.
@Phoenix
Zitat:
"Ich bin seit einer Woche in einem Wutmodus. So kenne ich mich nicht. Aber es ist gut, weil ich Wut immer unterdrückt habe, unterdrücken mußte, nicht ausleben durfte. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass jetzt langsam alles an Gefühlen hochkommt, was man sein Lebtag so unterdrückt hat. Vieles um des lieben Frieden Willen. "
Seltsam, geht mir im Moment genau so. Ist vielleicht auch notwendig im Verarbeitungsprozess. So vieles was hier beschrieben wird läßt mir den Kakao hochkommen, weil ich es so oder ähnlich erlebt habe. Dann kriege ich innerlich eine solche Wut auf diese zweibeinige Zumutung, das ich in Gedanken dieses praktische Narzisstenspaltinstrument raushole.
Zitat:
"Ganz ehrlich, das weiß ich nicht. Aber wenn man jemanden lange nicht gesehen hat, stellt man ihn sowieso gedanklich immer anders dar, als er eigentlich ist. Und wenn man sich dann gegenüber steht, ist es eh immer noch ganz anders. Solange diese Abhängigkeit besteht, gibt´s für mich nur die Lösung Ätna, die Leaving Las Vegas Nummer oder lebenslang (er wollte ja seine Ex erledigen lassen, bellte er)"
Bei all der Wut- eines weiß ich ganz genau- ich habe ihn erkannt, seine hässliche Fratze gesehen und er könnte mich nie wieder täuschen. Deswegen würde ich mich von seiner "freundlichen" Fassade auch nicht verunsichern lassen- dieses Gedankenkarussel habe ich hinter mir. Es ist eher so, das mir dieser Typ nach all dem, was ich jetzt weiß, so dermassen zuwider ist, das ich dieser degenerierten Fresse am liebsten nie wieder begegnen würde, mich nie wieder mit dieser personifizierten Verlogenheit konfrontieren müsste.
Würde er morgen tot umfallen, dann würde ich abends eine Pulle Sekt aufmachen und auf seinen Abgang trinken. Ein Drecksack weniger.