Zitat von Stella-M:Als Beispiel:
In früheren Beziehungen habe ich immer Probleme, Missverständnisse etc ohne Angst angesprochen.
So gut wie alle meine Versuche diesbezüglich wurden bei meinem N vor allem mit Ignoranz (tage- oder wochenlang keine Reaktion auf meine Nachrichten), aber auch manchmal total überzogene Kritik meiner Person, Verdrehen der Tatsachen, subtile Schuldzuweisungen etc beantwortet. So gut wie nie ist etwa Konstruktives daraus entstanden.
Ich dachte, ich rede nicht mit einem erwachsenden Mann, sondern mit einem kranken Pferd.
Mit völlig verquerer Logik und fortwährend wie eine tibetanische Gebetsuhr verdrehte bzw. ignorierte N. in Auseinandersetzungen Tatsachen und Wahrheiten.
Sachliche, vernünftige, kluge und richtige Argumente leugnete N. bzw. sie erreichten N. gar nicht.
Und wusste N. für einen kurzen Moment doch mal nicht weiter, konstruierte
N. "seine Wahrheit" von einer neuen, ganz anderen, nicht weniger irrigen und wirren Seite und Perspektive.
Ich hätte ihn auf Knien rutschend bitten, anflehen, anschreien können:
N. blieb dabei - der Apfel ist eine Birne!
Eine konstruktive Auseinandersetzung und gemeinsame Lösung eines Problemes oder Konfliktes kann es mit N. NICHT geben, da eine Beziehung zu N. eine destruktive Beziehung ist.
N. kann die Eigenständigkeit und Andersartigkeit der (andere) Menschen in ihrem Sein, Fühlen, Denken und Handeln NICHT erkennen, anerkennen, akzeptieren und am wenigsten respektieren.
Für N. ist die Andersartigkeit der (anderen) Menschen eine Bedrohung und Gefahr, da das Konstrukt N. starr, unnachgiebig, intolerant, unflexibel, unbeweglich, ohne Wachstum und Entwicklung ist.
Lottchen
(N. = krankes Pferd = Rumpel)