sos
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ich war tief geschockt.
ich hatte vor zwanzig jahren dasselbe elend in anderer ausführung schon erlebt und NICHTS, aber auch GAR NICHTS letztendlich für mich gelernt.
ich habe gesehen, was ich damals schon angestrichen hatte, was ich (zum glück) zum teil doch schon umgesetzt habe, und wie reflektiert ich die dinge damals schon gesehen habe.
ich weiß quasi schon sehr lange, worums bei mir geht (gewalt, strenge, leistungsdruck, sehnsucht nach stiefvaters anerkennung + liebe - unerreicht). daher die ständige wiederholung des themas mit männern, deren liebe ich mir auch erkämpfen muss.
heißt also für mich: nix dazugelernt in all den jahren ...
ich fass es nicht. bin scheinbar blind auf diesem auge. oder, laut autorin, spiele ich den ganzen schmarrn immer + immer wieder durch, um endlich erfolg zu haben + es zu überwinden.
was natürlich nicht gelingen kann.
der andere weg, das trauma mit mir selbst aufzuarbeiten, ist mir wohl zu anstrengend.
ohne drama + kampf + angst ists keine liebe
so habe ich das wohl gelernt + an dieser alten regel halte ich fest, komme, was wolle. stimmt.
was anderes kenne ich auch gar nicht + wär mir eh zu langweilig (sagt die autorin.) ich lerne ja nicht mal die lieben langweiligen kennen. ich sehe scheinbar nur die kleinen götter.
tja, also das hat mich jetzt schon etwas schockiert. vielleicht schaff ich ja diesmal die reise mit mir allein ...
sooviele baustellen ...
man weiß gar nicht, wo anfangen ....
sos
