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Suizidgedanken nach 4Monaten Trennung

LonelyLover

Hi Leute kurz zu mir:

22 Jahre
Männlich
(hübsch ? )
Depressionen / Soziale Ängste / Panik
Minijob / Freiwillige Arbeit

Ich bin 22 und habe vor ca 4 Monaten meine 2 große Liebe verloren. Ich komme seit dem nicht mehr wirklich klar. Hatte kurz danach was anderes am laufen was ich aber dann wieder abgebrochen habe. Seit dem bin ich total fertig. Es gibt selten Tage wo ich relaitv gut damit klar komme aber überwiegend quälen mich die Gedanken an meine Ex und unsere gemeinsame Zeit. Ich habe so viele Probleme in die ganze Beziehung reingeschleppt und Sie oft verletzt weil ich mich bei meiner 1 großen Liebe oft gemeldet habe. Ich bin richtig durch. Habe schon eine Therapie und ein Klinik Aufenthalt hinter mir. Meine 2 große Liebe ich nenne Sie einfach mal An, hat mir alles bedeutet und war quasi mein eigener Lebensinhalt da ich auf Grund meiner Psyche mir selbst im Weg stehe und nichts wirklich gebacken kriege. Ich hasse mich oft selber für mein unberechenbares Verhalten und Stimmung. Ich habe oft Stimmungsschwankungen und kann mir selber meine Fehler nicht verzeihen und schwanke zwischen Hoffnung das An wieder kommt, Selbstmord und iwie versuchen klar zu kommen. Ich möchte am liebsten alles auslöschen. Ich will mich selbst nicht wirklich töten. Nur diese Gedanken und dieses extrem krasse Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Trauer überwinden. Ich habe extrem viele Sachen ausprobiert um damit umzugehen. Ich komme oft auch mal raus aus dem Loch. Aber werde immer wieder zurück geworfen zu dem ganzen schei..

Kennt jemand das wenn es immer wieder auf und ab geht und man einfach keine Kraft und Lust mehr hat dieses grausame Leben voller Schmerz weiter zu führen ? Klingt echt traurig und verzweifelt. Trifft aber auf mich genau zu. Ich kann mit mir selber kaum etwas anfangen und verspüre nur selten momente der inneren Ruhe und Zufriedenheit. Die meiste Zeit ist es als ob mich ein grausamer Demon lenkt und dafür sorgt das ich mich immer mehr in Richtung Suizid bewege....

Vielleicht kann mir jemand von euch ja iwie. weiterhelfen oder kennt das wenn man sich wünscht das einfach alles inkl. einem selbst stirbt.

29.11.2016 15:36 • x 1 #1


Ricky

Ricky


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Da es sich hier um suizidale Gedanken handelt, ist ein Forum maximal begleitend sinnvoll, aber nicht als Therapie an sich. Die musst Du im realen Leben begehen, auch wenn Du schon in Therapie warst.

Wenn ich mal fragen darf: Wie lange warst Du in Therapie? Wurdest Du medikamentös eingestellt? Wenn ja, wie wurdest Du begleitet dabei? Wie lange war der Klinikaufenthalt?

29.11.2016 15:52 • x 2 #2


Vegetari

Vegetari


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Mein Lieber,
das klingt echt hart und traurig!

Aber Du bist noch so jung!Kannst noch viel an Dir arbeiten. Bist Du jetzt in Therapie ? Wenn nicht , suche Dir jemand!
Bitte versprich mir / uns, dass Du Dir helfen lässt und Dir nichts antust! Du kannst Dich selbst auch in eine Tagesklinik einweisen lassen !
Deine negativen Gedanken ( aus negativen früheren Erfahrungen ) sollte vernünftig reflektiert werden , Du solltest dir Zeit zur Heilung geben! Besinn Dich jetzt mal nur auf dich und nicht auf Deine EX ! Du bist Dir selbst der Nächste!

Es ist zu schaffen! Jeder Tag muss gelebt, gefühlt und neu bewertet werden! Die Gedanken ändern sich!
Dir viel Kraft!

29.11.2016 15:55 • x 1 #3


Ex_Mitglied


Oh , Ich kenne dieses nur zu gut , die Große Liebe verloren , 2 unerfüllte einseitige Liebe , andere Baustellen wie Arbeit etc . Und das auf und ab der Gefühle .

Kenne Ich zu gut , doch Ich sage dir kein Mensch ist es Wert sich sein Leben dafür zu beenden , Sprich sich suizidiren .

Ich hatte einen Suizid - Versuch hinter mir und Ich bin froh dass Ich noch lebe , da Ich jetzt vieles mehr genieße und wertschätze und Liebe das Leben mehr .

Das Leben ist schön auch wenn es manchmal brutal ist herzzerbrechend , emotional .. manchmal kann man Licht am Ende des Tunnels aber wieder sehen .

Du solltest dir professionelle Hilfe unbedingt trotzdem holen . Und eine weitere Therapie ware sinnvoll .

Suizidgedanken sind kein Spaß . Sondern ernst zu nehmen.

* Deep down , there is a Devil inside , he can make you give up everything , settle if you want to Die , or you can live for the World that must be free . * - Stone Sour .

Lies dir mein Thread zum Thema * Suizid *.durch und tue es auf keinen Fall .

Das Leben ist schön .

29.11.2016 15:55 • x 1 #4


monamuh


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Ich verstehe Dich sehr, sehr gut. (Weiss nicht, ob Dir das hilft.)

Vor allem das hier:

Zitat:
kann mir selber meine Fehler nicht verzeihen und schwanke zwischen Hoffnung das An wieder kommt, Selbstmord und iwie versuchen klar zu kommen. Ich möchte am liebsten alles auslöschen. Ich will mich selbst nicht wirklich töten. Nur diese Gedanken und dieses extrem krasse Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Trauer überwinden. Ich habe extrem viele Sachen ausprobiert um damit umzugehen. Ich komme oft auch mal raus aus dem Loch. Aber werde immer wieder zurück geworfen zu dem ganzen schei..


Ich bin 35, also einige Jahre älter als Du und mit ein bisschen mehr "Beziehungserfahrung".

Als ich 26 war, wurde ich nach 5.5 Jahren verlassen. Mir ging es dreckig, habe mich fast selbst einweisen lassen. Um die Geschichte abzukürzen, ich wurde wieder glücklich. Auch wenn es fünf Jahre dauerte. Ich habe meine grosse Liebe gefunden, den Mann, mit dem ich Kinder bekommen und alt werden wollte. Das Ende der Geschichte hast Du oben sehr treffend beschrieben. Nur dass mir jetzt, mit 35, der Glaube abhanden gekommen ist, dass ich jemals wieder glücklich werden kann. Zu tief ist der Verlust des Menschen, von dem ich wirklich und aufrichtig glaube, dass er die Liebe meines Lebens war - und ich habe sie zerstört.


Mein Therapeut sagt übrigens, die allermeisten schaffen es irgendwann, sich selbst zu verzeihen. Aber nicht alle.

Fühl Dich gedrückt.

29.11.2016 15:58 • #5


Schmetterliing


Hey,
was du durch machst ist schrecklich! Ich kann dich so gut verstehen, weil ich fühle mich genau gleich.
Ich bin 24 Jahre alt und meine Trennung ist auch 4 Monate her. Meine 1. große Liebe hat sich nach 8 Jahren Beziehung von mir getrennt. Es ging dabei hauptsächlich darum, dass ich nicht so gut alleine sein kann. Das hat bei mir auch viel mit der Psyche zu tun. Mein Freund war auch alles für mich.
Ich kenne diese ständige Unruhe und Hoffnungslosigkeit und die Selbstvorwürfe, die einen zernagen. Da möchte man nur noch ausbrechen, es soll einfach nur noch vorbei gehen, weil man das Gefühl hat, dass man es jetzt nicht mehr länger ertragen kann.
Das ist ein schlimmer Teufelskreis....
Ich bin auch ständig in diesem Auf und Ab. Mal gehts mir gut, dann wieder totale Verzweiflung...

Da ich mich in der selben schrecklichen Lage befinde wie du, kann ich dir nicht so viele Tipps geben. Nur ganz viel Verständnis und die Gewissheit, dass du mit solchen Gefühlen nicht alleine bist!

Wir werden das schaffen! Es gibt noch so viel anderes im Leben! Halt dich an den guten Momenten fest und versuch irgendwie darauf aufzubauen. Sich selbst umzubringen darf nicht die Lösung sein, auch wenn man manchmal denkt es geht nicht mehr.
Mir tun meine Freunde und meine Familie gut. Man sollte sich viel ablenken und sich die Dinge und Menschen ins Gedächtnis rufen, für die es sich lohnt weiter zu kämpfen.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft, das weiter durchzustehen.
Ich bin davon überzeugt, dass alles im Leben einen Sinn hat. Welchen Sinn dieser Schlamassel jetzt gerade hat, ist mir auch noch nicht ganz klar, aber es kann doch nur noch wieder besser werden!

29.11.2016 16:02 • x 2 #6


Highratten

Highratten


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Hallo Ich habe mir jetzt mal einen Account gemacht, also ich bin der TE von diesem Theard.

Danke für deine/eure lieben Worte !

Zum Thema Therapie und Psychatrie.

Ich habe alle 6 Wochen ein Termin bei meinem Psychologen und habe in ca 2 Monaten ein Platz in meiner Tagesklinik vor Ort.

Zum Thema Medikamente.

Ich nehme zurzeit keine Chemischen Psychopharmaka (habe auch nicht vor diese zu nehmen), Ich nehme Laif 900 also Johanniskraut und versuche eher durch Aktion iwie aus dem Loch zu kommen. Fällt mir nur leider sehr sehr schwer.

lg

29.11.2016 16:05 • x 2 #7


FinnVox

FinnVox


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Unabhängig von Deiner Situation, welche nicht alleine Dir zufällt.

Was ist mit Deiner Familie?
Deinen Freunden?

Das schlimme ist nicht, dass Du in erster Linie Dein Leben für Dich beendest, sondern auch bei Deinen Engsten ein riesen Loch hinterlässt.

Suizid ist in dieser Art, tut mir echt leid, purer Egoismus.
Ich darf das sagen, denn ich habe dieses Loch und diesen schier unglaublichen Schlag ins Gesicht spüren müssen.

Es ist dabei total egal wer Dir was angetan hat, egal welche Liebe Du verloren hast, egal wie wertlos Du Dich fühlst. Dieser Ausweg ist *beep*.
Damit änderst Du nichts zum Positiven.

29.11.2016 16:17 • #8


monamuh


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FinnVox: Es geht darum, diese schier unerträglichen Schmerzen nicht mehr spüren zu müssen.

Nicht alle haben Familie und Freunde.

29.11.2016 16:24 • x 1 #9


FinnVox

FinnVox


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Zitat von monamuh:
FinnVox: Es geht darum, diese schier unerträglichen Schmerzen nicht mehr spüren zu müssen.

Nicht alle haben Familie und Freunde.


Verstehe ich.
Aber.....!
Und mehr sage ICH nicht dazu.
(keinen Stress bitte)

29.11.2016 16:25 • #10


Highratten

Highratten


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Alles mal etwas ausfürhlich:

Hallo Ich habe mir jetzt mal einen Account gemacht, also ich bin der TE von diesem Theard.

Danke für deine/eure lieben Worte !

Zum Thema Therapie und Psychatrie.

Ich habe alle 6 Wochen ein Termin bei meinem Psychologen und habe in ca 2 Monaten ein Platz in meiner Tagesklinik vor Ort.

Zum Thema Medikamente.

Ich nehme zurzeit keine Chemischen Psychopharmaka (habe auch nicht vor diese zu nehmen), Ich nehme Laif 900 also Johanniskraut und versuche eher durch Aktion iwie aus dem Loch zu kommen. Fällt mir nur leider sehr sehr schwer.

lg


Ich habe hier noch mal ein wenig was zur Vorgeschichte:

1 Beziehung mit 16 Jahren bis 18 Jahre ca. (Total verliebt alles super) In der Beziehung Canna. geraucht und mit 17ca. Probleme bekommen. Die Beziehung auf Grund der Psychischen Probleme und Streits die damit verbunden waren beendet. Nach 2 Wochen Ende hat meine ExEx dann einen meiner bekannten mit ins Bett genommen Darauf hin war ich dann total am Boden. Dann in einer Psychatrie auf Grund von Suizidgedanken. Nach 5 tagen selbst wieder entlassen. Dann fing die große Depression an + Exzessiver Dro.konsum. Die Psychischen Probleme auf dessen Grund ich die Beziehung verloren hatte wurden immer schlimmer und schlimmer. Ich konnte dann iwann mit den Dro. (zeitweise Dro.,Dro.,amphetamin,Alk. - überwiegend Canna.) diese Probleme nicht mehr "behandeln" und habe starke Panikattacken vom *beep* bekommen. Dann habe ich mit allem aufgehört und eine Therapie begonnen. Zeitgleich habe ich eine neue Frau (meine jetzige EX - AN) kennen gelernt und Sie ist mit mir durch Dick und Dünn gegangen. Sie hat mir sehr beim Entzug geholfen und war immer für mich da. Sie wurde quasi immer mehr zu meiner Ersatz Dro. die mich befriedigt hat und mich auch immer mehr von meiner EXEX weg gebracht hat. Ich habe mich trotzdem oft bei meiner EXEX gemeldet und Sie zeitweise auch sehr vermisst. Obwohl ich An sehr geliebt habe. Ich war wirklich total durcheinander und habe damit An sehr oft weh getan. Sie hat es auch nie richtig verstehen können und darunter sehr gelitten. Dadurch das Sie darunter gelitten hat, habe ich noch mehr darunter gelitten. Aber selbst das hat mich nicht davon abgehalten mich ca 1mal in 3-4 Monaten Abstand bei meiner Ex zu melden. Darauf hin gab es oft streit und on/off. Wir haben uns aber zusammen gerissen und es wurde immer besser. Ich konnte auch durch die Therapie immer mehr mit meiner EXEX abschließen und mein Leben mehr ausleben. Bis ich dann einen dollen Streit hatte und mit An 1-2 Wochen auseinander war, in dieser Zeit war ich quasi wieder auf Entzug und habe schnell ein hübsches Mädchen kennen gelernt und mit der ein bisschen rumgemacht (nichts großartiges). Ich habe schnell gemerkt das, dass überhaupt nichts für mich war und habe mich bei An gemeldet und wir hatten es ein letztes mal versucht...

Es ging auch gut nur um ehrlich zu sein, hat mich An seit dem an ziemlich schei. behandelt und ich habe oft gelitten aber mir selbst natürlich immer wieder die Schuld gegeben und immer wieder eingsteckt bis An dann wieder total feiern und saufen war, was sie sehr oft getan hat und ich sie abholen wollte. Sie wollte das auch hat mich dann von 1-4 Uhr morgens warten lassen und wollte dann doch nicht mehr zu mir. Darauf hin habe ich mich dann wieder total einsam und verascht gefühlt und siehe da meine EXEX hatte sich gemeldet und ich habe mit ihr Kontakt aufgebaut. Ich habe es An sofort gesteckt und darauf hin war die Beziehung komplett im Ar.. Ich wollte mich mit meiner EXEX treffen und mit ihr über früher reden und einfach so ein "realitätscheck" haben. Wir wollten uns treffen und mit einander reden über früher und über das jetzige. Ich war richtig glücklich darüber wie wir danach verbleiben haben wir erst mal offen gelassen. Sie hatte eingestimmt und mir Ihre Adresse gegeben. Ich wollte schon los als Sie ganz plötzlich wieder alles abgelasen hat. Dann habe ich mit ihr den Kontakt abgebrochen und wollte mich mit An aussprechen darüber, Sie hat es komplett abgeblockt und mich richtig fertig gemacht. Dann war ich ganz alleine und habe mich wieder bei meiner EXEX gemeldet weil ich einfach total alleine und einsam war. Sie hat mich dann ignoriert und dann saß ich da...

Ich war sauer auf meine EXEX und war sauer auf mich selber weil ich An wieder so blöd angemacht habe... Ich hatte mich dann noch mal mit An getroffen wo Sie total betrunken war, Sie hat mir erzählt das an dem Abend wo ich Sie abholen sollte wohl schlimme Sachen passiert sind. Ihr Vater ist gestürzt und Ihr Hund müsse operiert werden und ICH WAR NICHT DA FÜR SIE ! Da musste ich so heftig weinen und habe mir selbst die schuld für alles gegeben ich wollte mich an diesem Abend umbringen weil An mich auch nicht mehr wollte Sie hat auch geweint und wusste nicht mehr weiter. Danach hatten wir uns noch 1 letztes mal getroffen wo Sie eiskalt zu mir war und ich nur geweint habe weil ich Sie so sehr liebe und total fertig war, dass Sie mich so hasst. Ich habe versucht ihr alles zu erklären und mich Entschuldigt für alles aber Sie meinte Sie kann nicht mehr und es war einfach zu viel alles. Sie wollte eine Beziehungspause und ich wollte es noch mal versuchen. Ich wollte alles oder gar nichts. Dann meinte Sie das Sie dann gar nichts mehr will. Ich habe sie gedrängt auf einen "Abschiedskuss" den hat sie mir auch gegeben und danach war ich total glücklich und habe mir Hoffnungen gemacht....

Die wurden dann vor kurzem Zerstört, ich habe mich fast täglich bei ihr gemeldet und wollte Sie zurück sie hat immer wieder abgeblockt und mich fertig gemacht, sich über mich lustig gemacht. Iwann hat Sie mich nur noch geblockt und ich war am Boden zerstört. Ich wollte mich mit ihr treffen und reden weil ich einfach nicht damit abschließen kann. Sie wollte mich nicht mehr sehen " nicht jetzt ". Sie meinte immer wenn Gras drüber gewachsen sei, dann vielleicht aber jetzt nicht. Das will ich aber nicht und habe sie darauf gedrängt mich anzurufen ich wollte aus ihrem Mund hören das Sie mich wirklich nicht mehr liebt und mich nicht mehr will und ich ihr schei. egal bin. Sie meinte sie liebt mich nicht am telefon und das ich ihr nicht egal sei, sie einfach nur nich mehr will Ich habe geweint sie hat aufgelegt und seit dem bin ich quasi TOT. Ich bin leer...

letzten Endes bin ich ihr mehr als schei. egal, das zeigt Sie mir in dem Sie von jetzt auf gleich so "cool" ist und Ich Ihr 0 Bedeutet es interssiert Sie nicht was ich mache, wie es mir geht oder sonst was...

Ich bin richtig gefic*** und mache mir ständig Vorwürfe und habe Gedanken von früher wo ich mit ihr glücklich war. Ich vermisse alles an ihr einfach alles und sterbe innerlich. So fühlt es sich an. Ich esse kaum noch, kriege wenig hin. Verliere schnell die Lust an allem. Es ist die Hölle wirklich.

29.11.2016 16:35 • x 1 #11


monamuh


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Ich glaube, wenn man es nicht selbst erlebt hat, kann man sich die Ohnmacht nicht vorstellen, die man als Angehöriger bei einem Suizid spürt.

Ich habe es nicht selbst erlebt. Ich denke immer wieder darüber nach, wie es meinem Ex-Freund gehen wird, wenn ich mich umbringe. Und komme meist zu dem Schluss, dass ich ihm unheimlich weh tun würde. Und das kann ich nicht, weil ich ihn immer noch so sehr liebe.

Es ist eine beschissen paradoxe Situation.

29.11.2016 16:36 • x 3 #12


Highratten

Highratten


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Zitat von FinnVox:
Zitat von monamuh:
FinnVox: Es geht darum, diese schier unerträglichen Schmerzen nicht mehr spüren zu müssen.

Nicht alle haben Familie und Freunde.


Verstehe ich.
Aber.....!
Und mehr sage ICH nicht dazu.
(keinen Stress bitte)



Hallo Fox, du hast so recht ! Ja ich habe Familie wohne noch bei meinen Eltern und das Verhältnis ist auch sehr gut. In den Momenten oder an den Tagen wo ich darüber nach denke mir das Leben zu nehmen. Bin ich auch ein "Egoistisches Schwein", ich denke nur an mich und meinen Schmerz. Wenn ich an meine Familie Denke oder Freunde dann habe ich auch nicht vor mir etwas an zu tun. Aber wenn ich daran denke was ich alles verloren habe und ich selbst so sehr Schuld daran bin an allem und das ich beruflich kaum bis gar nichts auf die Kette bekomme dann zieht es mich so stark runter das ich oft keinen anderen Ausweg sehe ! Es ist wie gesagt kein Dauerzustand aber es kommt und geht...

29.11.2016 16:38 • #13


Highratten

Highratten


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Zitat von monamuh:
Ich glaube, wenn man es nicht selbst erlebt hat, kann man sich die Ohnmacht nicht vorstellen, die man als Angehöriger bei einem Suizid spürt.

Ich habe es nicht selbst erlebt. Ich denke immer wieder darüber nach, wie es meinem Ex-Freund gehen wird, wenn ich mich umbringe. Und komme meist zu dem Schluss, dass ich ihm unheimlich weh tun würde. Und das kann ich nicht, weil ich ihn immer noch so sehr liebe.

Es ist eine beschissen paradoxe Situation.



Oh ja das denke ich auch oft, wenn ich mich umbringen würde dann würde An also meine Ex so sehr darunter leiden, Sie würde komplett durch drehen und meine Mutter würde sich bestimmt auch direkt das Leben nehmen (meinte sie mal zu mir).

Es ist halt purer Egoismus gemischt mit verzweiflung, Hass und Liebe auf seinen Ex Partner/in

29.11.2016 16:40 • #14


Ex_Mitglied


Dann lass diese Gedanken kommen und gehen , aber es wird besser nur tue dir niemals was an .

29.11.2016 16:42 • #15




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