blackeyed
Mitglied
- Beiträge:
- 1201
- Danke erhalten:
- 3105
- Mitglied seit:
Zitat von KBR:@blackeyed
Ich würde sagen, es gibt die Ausnahmen, wo sich alle arrangiert haben und es dem Ehepartner oder der -partnerin nichts ausmacht, wenn die oder der Andere sich anderweitig vergnügt und in denen es auch der Affäre nichts ausmacht, dass der Affärenpartner verheiratet bleibt.
Ich hatte im Bekanntenkreis so ein paar Konstellationen, in denen sich alle untereinander auch kannten und z.T. die Freizeit zusammen verbrachten. Das ging z.T. erstaunlich lange gut.
Liebe KBR,
so etwas gibt es mit Sicherheit. Aber wie Du sagst, sind das Ausnahmen.
Alle arrangieren sich, alle sind zufrieden.
Das sind aber nicht jene, die hier aufschlagen und verzweifelt sind.
Frauen, die sich verlieben und der verheiratete Part dies auch noch befeuert und unterstützt. Oder wie im Falle der TE nicht "nein" sagt und sich freut, wenn sie sich zufällig treffen und dann grosse Leidenschaft zelebriert wird.
Natürlich liegt die Verantwortung bei einem selbst. Aber die Affärendynamik impliziert, dass sich zwei Menschen treffen, die temporär wie Schlüssel zu Schloss passen.
Hinsichtlich des gebundenen Parts kommen dahingehend meine erwähnten Adjektiva leider schon zu tragen.
Zu @coffee: Ich verteufle ihn nicht. Ich kenne die Zerrissenheit. Von meinem Ex-AM. Aber sich darauf auszuruhen und andere mit in den Abgrund zu reissen - seine EF UND seine "Heimat"-AF - das ist ihm doch anzulasten.