Zitat:Bei psychisch nicht gesunden Menschen ist das was anderes. aber da sollte man sowieso die Finger von lassen und schlussendlich froh sein, dass man diese Person los ist.
Das was Anfangs als Marotten oder gar anziehende Charaktereigenschaft und Einzigartigkeit geliebt wird kann sich in
20 Jahren später mit Kindern auch ganz anders Anfühlen,- wo ist da denn der Ausstiegpunkt? Da hofft Mann das die Thera
was bringt!
Zitat:a das gibt es bestimmt. In den meisten Fällen bei psychisch *normalen" Menschen ist das aber klar darauf zurückzuführen, dass die Anziehungskraft flöten ging
Laut unsererm Supereingelesenem Kaetzchen Ist die Frau nach drei bis vier Jahren nach der Niederkunft bereit für ein weiteres Kind.- Laut Neandertaler-Theorie. Aus genetischen Gründen mit einem anderen Partner. Es ist um das zu Unterstützen tatsächlich so das in dieser Zeit die Anziehung stark abnimmt. Nur soziale Verplichtungen halten hier den Fortbestand der Beziehung aufrecht.
Im weiteren Fortlauf der Beziehung finden sich in Wellenartigen Zeiten von Anziehung Gleichgültigkeit und Abstoßung noch einige Eckpunkte welche eine Beziehung zerbrechen lassen können.
Hättest Du mal hier so 1000 Seiten Mitgelesen

, so hättest Du etwas über die Jugendbeziehung, die Familienbeziehung, die Altersbeziehung, Zeiten des Genderns und vieles weitere über diese zwischenmenschlichen Funktionen erfahren. Auch jetzt im Nachhinein kann ich diesen Thread als Lektüre an Regentagen oder schlaflosen Nächten sehr Empfehlen.