Gast2017
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Zitat von kuddel7591:@ Gast2017
Ja... kindlich emotional zu sein, Unbekümmertheit - mal können wir es gut gebrauchen
und mal nicht. Es kommt immer drauf an, wann was am besten für "irgendwas" steht,
oder nicht. Klar... für sich selbst zu sprechen, ist vergleichsweise einfach... oder doch
nicht?
Und dann ist es von Vorteil, wie ein Buddha in sich zu ruhen - trotz aller Umstände und Probleme
oder doch eher WEGEN aller Umstünde und Probleme....Buddhahaftes ist ja nicht NUR nachteilig... oder
Unbedingt: Kindlich emotionale Unbekümmertheit ist eine Seite, welche zu Erhalten äusserst erstrebenswert ist. Unser inneres Kind ist aber leider nicht nur unbekümmert und unbelastet, sondern auch verletzt. Das gilt für alle, auch jene die objektiv gesehen eine behütete Kindheit ohne grosse Probleme hatten. Wir entwickeln alle unsere kindlichen Muster und Strategien um diese Wunde nicht betrachten zu müssen und nicht noch weiter verletzt zu werden. Diesen Mustern und der Wunde müssen wir uns irgendeinmal stellen um zu (er-)wachsen. Wenn wir es anpacken führt dieser Weg dann zur Selbstannahme, Eigenverantwortung, in die Mitte und das hat durchaus etwas buddhahaftes an sich.
