Hat_nen_Plan_B
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Zitat von Binaneu:Es gelingt mir , wenn es mich aus dem Schlaf überfällt, nicht, diese abzuwehren.
Und es erschöpft, macht müde und ich denke, hört das nie auf.
Ich versuche, es wie am Tag zu stoppen, gelingt, just aus dem Schlaf aber nicht.
Und es tut verd...weh.
Kennt das jemand?
Falls ja, wie seid Ihr das " losgeworden"?
Vielleicht liegt genau dort das Problem. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass so lange ich diese Gedanken tagsüber "abgewehrt" habe, sie mich auch nachts eingeholt haben.
Ich habe erst Besserung gespürt nachdem ich mir Zeit genommen und erlaubt habe, sie zuzulassen wann immer sie kommen. Der nächste Schritt bestand darin sie zu sortieren.
- wie wichtig ist der Gedanke?
- kann die Situation verändert werden, wenn ich immer und immer wieder darüber nachgrüble?
- welche schönen Momente könnte ich haben, wenn ich endlich damit aufhören könnte?
Das Vermissen tut natürlich weh und der scheinbare Verlust einer Liebe. Aber was für eine Liebe ist das, die dir das Gefühl gibt klammern und festhalten zu müssen? Jeder Mensch, der dir dieses Gefühl vermittelt sollte nicht mehr einen einzigen traurigen Gedanken wert sein!
Zusätzlich habe ich mich körperlich ausgepowert. Habe mir neue Eindrücke verschafft über die es mehr wert ist nachzudenken und sie abzuspeichern.
Und dann.....irgendwann konnte ich einfach wieder schlafen und ruhig aufwachen!



