Zitat von hanna111:Angeblich sei er immer an Frauen geraten, die sich anfangs ins Zeug gelegt haben (auch s..) und dann, als die Katze im Sack war, sei alles abgeflaut.
Ja, ja...immer diese bösen Frauen.

Haha - ja, daran sind aber immer zwei beteiligt, denn auch die Leidenschaft der Männer kühlt ja ab, sobald die Beziehung einen gewissen Stand von Komfort und Sicherheit erreicht hat. Je eher das der Fall ist, desto eher verschwindet die Leidenschaft. Das ist nun mal eben so, da darf man sich ja auch nix vormachen. Es gelingt nur sehr sehr wenigen Paaren, eine gewisse Leidenschaft über viele Jahre hinweg aufrechtzuerhalten - und witzigerweise haben angeblich unverheiratete Paare immerhin noch sehr viel länger häufiger S. als verheiratete.
Das ist eben auch "Arbeit" für beide Seiten, die Leidenschaft zu erhalten (und wenn er "immer" an Frauen gerät, denen zu früh die Leidenschaft schwindet, liegt das wohl eindeutig an
seinem Verhalten innerhalb der Beziehung - wer sich zu früh pupsend im Feinripp-Unterhemd aufs Sofa setzt, darf sich halt über erkaltete Leidenschaft bei der Partnerin nicht beklagen

)
Irgendwo hab ich neulich gelesen, dass eine Beziehung erst dann richtig anfängt, wenn man vor dem anderen pupst

. Das ist angeblich der Beweis für das sichere Erreichen der Komfortzone. Und ab genau dem Zeitpunkt nimmt dann auch das Turnen im Bett ab
(Mir fiel beim Lesen auf, dass ich noch NIE, in 16 Jahren nicht, vor meinem Ex-Mann gepupst habe ... umgekehrt allerdings schon. Und wer hatte wohl immer mehr Lust auf S.? Wenn da mal nicht ein Zusammenhang besteht

Vielleicht sollte man in einer Affäre einfach mal anfangen, vor dem anderen zu pupsen. Dann klärt sich schnell, ob es das dann war oder ob das Ganze Bestand hat *lach*)