Zitat von Plentysweat:Wenn Du das erkannt hast, was hindert Dich daran es anders zu machen? Du musst nicht mit der großen Masse mitschwimmen, mehrheitstaugliche Meinungen teilen und gesellschaftlich vermeintlich anerkannte Sachen mitmachen.
Weil mir oftmals keine andere Wahl bleibt.
Wenn wir jetzt bspw. beim berühmten "Ersten Schritt" sind. Natürlich könnte ich mich zurücklehnen und warten bis die Frau das macht. Dann warte ich aber, bis ich schwarz werde. Ich bin nicht attraktiv genug, dass ich mir das leisten könnte.
Ergo wird jede Frau - sei sie noch so "emanzipiert"- denken: "Der kommt nicht aus dem Quark"
Zitat von Plentysweat:Ich verstehe allerdings nicht ganz den Gedankensprung vom Rollenverständnis, dem Verständnis von männlichem und weiblichen Verhalten bei der Beziehungsanbahnung zu der ganzen Doppelmoral und Heuchelei, die bei vielen Menschen vorherrschend ist . Ich krieg das irgendwie nicht zusammen.
Weil die klassischen Rollenbilder von Mann und Frau immernoch -in abgewandelter Form- in den Köpfen ist.
Das beste Beispiel wäre doch die Rolle des "Hausmannes".
Gesellschaftlich akzeptiert... aber im Grunde absolut un6y.
Zitat von leilani:Deutsche Männer sind so gut wie im Flirten wie die Italiener im B. brauen...
Wenn wir schon bei Voruteilen sind, könnte ich ins gleiche Horn *beep*:
Ihr Damen könntet euch auch ordentlich eine Scheibe von den Spanierinnen abschneiden.
Eins ist mir besonders aufgefallen:
Besonders den deutschen Frauen ist die Außenwirkung von einen Flirt wahnsinnig wichtig.
In erster Linie gehts darum:
-Was denken meine Freunde / Freundinnen. Finden die ihn auch attraktiv !?
-Was denken die Menschen um mich rum. Wirke ich billig !?
-Ich muss einen auf "schwer zu kriegen" machen.
Sie sind zu schwer damit beschäftigt darüber nachzudenken, was andere Menschen denken könnten.