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Tod einer ungeklärten Liebe

Pippa
@Kauzette
Ich habe nur Deinen EP gelesen.

Zitat von Kauzette:
“Mea culpa, du hattest recht, ich habe etwas empfunden”.

Auch ich würde wissen wollen, ob diese Worte mir gelten.
Hast Du die Zeitung mal angerufen und gefragt, wer der Auftraggeber war?
Klar, Datenschutz und so, aber manchmal hat man Glück.

Kannst Du irgendjemanden aus seinem Umfeld kontaktieren?

Falls Du nichts rausbekommst; Du darfst glauben, dass diese Worte Dir gelten.
Manchmal braucht ein Abschluss nicht die absolute Gewissheit. Manchmal reicht ein Satz, der etwas Herzen zur Ruhe bringt.

x 3 #31


A
Zitat von Kauzette:
Tatsächlich ist mir nichts von dem, was da steht vorher bekannt gewesen. Es passt alles zu seinem Wesen, aber weder wusste ich, dass er sich privat mit Lyrik beschäftigt hat, noch kannte ich genannte Dichter oder hatte sie jemals ihm gegenüber erwähnt.

Naja, dann ist da die angebliche Geheimbotschaft ja noch mehr konstruiert.

Für mich liest sich das so, als hättest du dich in deinen Professor oä verknallt, wolltest ihn verführen, und trotz dezenten Momenten, wo er sich geschmeichelt fühlte und du dir daraufhin mehr erhofft hast, hat er sich professionell verhalten und dich sehr klar auf Abstand gehalten. Deswegen hat er auch auf keine Mails mehr reagiert.

So oder so, da jetzt anzunehmen, er schickt dir sehr viele Jahre oder Jahrzehnte später Geheimbotschaften aus dem Jenseits, weil es in deinen seltsamen, unbeantworteten (!) Mails viele Jahre später irgendwelche angeblichen thematischen Überschneidungen gab, redest du dir deine - für dich vielleicht irgendwo peinliche - Verliebtheit schön. Wie muss man sich das vorstellen - er liebte Goethes Sturm-und-Drang-Phase, du zitiertest Schiller, Treffer! Ein Zeichen seiner Liebe und Wehmut!?

Allein, dass du ihm viele Jahre später Mails (Mehrzahl!) schicktest, auf die du nie eine Antwort bekamst, zeigt eine gewisse Besessenheit. Eine (!) unbeantwortete kurze Mail hätte ja eigentlich auch gereicht. Aber deine scheinen ja lang und voller „Thematik“ gewesen zu sein. Seltsam alles.

Offensichtlich ist aber, du kanntest ihn nur wenig, quasi nichts aus dem Nachruf war dir bekannt, du hast dir da ein Idealbild von ihm und vor allem eurer „magischen Verbindung“ konstruiert, an dem du immer noch festhältst.

Warum das so ist, da solltest du mal nachspüren. Denn dass er sehr kategorisch Njet sagte, das beschäftigt dein Ego offensichtlich immer noch nachhaltig.

Dass er in seiner letzten Lebensphase und wie er in Erinnerung bleiben wollte ausgerechnet an dich dachte - und nicht an seine tatsächlich Liebsten in seinem Leben wie seine Frau, Kinder, Freunde, Geschwister - und nur dir dann äußerst verklausuliert und kryptisch in seinem öffentlichen Nachruf irgendwelche Geheimbotschaften schicken wollte, schließe ich persönlich aber aus.

x 8 #32


A


Tod einer ungeklärten Liebe

x 3


K
@Arnika
Zitat von Arnika:
Wie muss man sich das vorstellen - er liebte Goethes Sturm-und-Drang-Phase, du zitiertest Schiller, Treffer! Ein Zeichen seiner Liebe und Wehmut!?

Nein. Wesentlich konkreter. Bezüge zu ungeklärten Beziehungen, verbotenen Liebschaften, Schweigen, Beziehungen, die einen, obwohl unerfüllt, das ganze Leben begleiten, etc. etc.

Zitat von Arnika:
Allein, dass du ihm viele Jahre später Mails (Mehrzahl!) schicktest, auf die du nie eine Antwort bekamst, zeigt eine gewisse Besessenheit. Eine (!) unbeantwortete kurze Mail hätte ja eigentlich auch gereicht. Aber deine scheinen ja lang und voller „Thematik“ gewesen zu sein. Seltsam alles.

Ja. Weil das, was er gemacht hat, Ghosting, Breadcrumbing, Double Bind, Grooming etc. war. Zumindest würde das vermutlich so gut wie jeder Psychologe so bezeichnen. Diese Phänomene sind für eine Psyche süchtig machend, manipulativ.
Ich hab damals mit meiner Therapeutin (ich war in Behandlung wegen Depressionen) davon erzählt. Sie hat es auch abgetan, bis ich ihr berichtete, was er gesagt hatte, was er gesagt hatte. Sie kam letztlich zu dem Ergebnis, dass da etwas ist, aber er eben nicht handelt. Ebenso Freundinnen von mir, denen ich es schilderte.
Sein Verhalten war nicht "dezent". Zumindest nicht durchgehend.
Ich werde hier nichts zum Kontext sagen, wie wir uns kennengelernt haben, das steht für mich fest, ich kann das aber in einer PN äußern. Diskretion ist für mich damals wie heute sehr wichtig.

Zu der Anzahl der Mails: Ich hab irgendwann die Entscheidung getroffen, dass er nicht antworten mag, ich ihm aber trotzdem berichten kann, was sein Verhalten (unprofessionelles, Ghosting, Double Bind usw.) in mir ausgelöst hat. Weil mir das wichtig war. Weil das psychisch notwendig war - um mit der Sache wirklich abzuschließen. Damals wusste ich ja nicht, dass er relativ zeitnah sterben würde. Ich habe ihm viel vorgeworfen. Konfliktvermeidende Persönlichkeiten antworten darauf nicht. Ich wollte auch keine Antwort mehr, sondern es ihm nur schicken. Ende.

Zitat von Arnika:
quasi nichts aus dem Nachruf war dir bekannt

Das habe ich wohl zu ungenau ausgedrückt. Diese speziellen Punkte, die für mich nun seine "Botschaft" ausmachten, kannte ich nicht, sie sind auch viel zu konkret und deshalb "eindeutig".
Ich habe mich auch bewusst aus seinem Privatleben herausgehalten, um diese Grenze nicht zu überschreiten. Von Interessen wusste ich, von dem Haupthobby wusste ich, usw. usf.

Zitat von Arnika:
Dass er in seiner letzten Lebensphase und wie er in Erinnerung bleiben wollte ausgerechnet an dich dachte - und nicht an seine tatsächlich Liebsten in seinem Leben wie seine Frau, Kinder, Freunde, Geschwister

Das hat er an anderer Stelle. Ihnen konnte er auch direkter etwas mitteilen.

Zitat von Arnika:
nur dir dann äußerst verklausuliert und kryptisch in seinem öffentlichen Nachruf irgendwelche Geheimbotschaften schicken wollte

Der Nachruf ist wie bei sowas üblich bewusst mehrdeutig. "Nur mir" habe ich nie gesagt. Es geht natürlich generell sehr viel um das Leben, das Sterben und den Tod.

Zitat von Arnika:
eurer „magischen Verbindung“ konstruiert, an dem du immer noch festhältst.

Warum das so ist, da solltest du mal nachspüren. Denn dass er sehr kategorisch Njet sagte, das beschäftigt dein Ego offensichtlich immer noch nachhaltig.

Zeigarnik-Effekt. Das "Nein" an sich war problematisch, ja. Zu dem Zeitpunkt ungewöhnlich für mich. Das hätte ich aber abschließen können. Der Kern ist aber das ambivalente Verhalten gewesen. Und dass verschiedene Ebenen sich überlagert haben: er als Individuum (erst später), er als Bild für etwas (Projektion). Das Bild funkt da immer noch mit rein.

#33


K
Zitat von Pippa:
Hast Du die Zeitung mal angerufen und gefragt, wer der Auftraggeber war? Klar, Datenschutz und so, aber manchmal hat man Glück. Kannst Du irgendjemanden aus seinem Umfeld kontaktieren?

Keine Zeitung, in seinem beruflichen Kontext. Ich kann leider nicht mehr sagen. 🙈
Es gibt bald eine Situation, in der ich mit dem offiziellen "Verfasser" sprechen kann, der mich kennt. Da werde ich diskret indiskret nachfragen.
@Pippa

x 1 #34


Heffalump
Dann hat er sich halt von dir verabschiedet. Und?

Deswegen schließt du auch nicht damit ab. He is gone.
Schaff dir einen Altar. Stell Kerzen hin, trauere um das, was nie wurde.

Aber, bitte, bleib im Leben. Du willst doch kein Nazgul werden

x 2 #35


Hola15
Ich nehme an, du weißt nicht, ob es nicht auch womöglich andere Frauen gab, denen das gegolten haben könnte.
Vllt hat er sich ja, als anscheinend erfolgreicher Mann in gehobener Stellung, einen Spaß daraus gemacht, Frauen anzufüttern und das in seinem Nachruf war sein letzter Gag.
Oder sonst irgendwas. Das ist reine Rätselraterei.

Fakt ist, er hat dich nie näher rangelassen und sich nicht für dich entschieden.

Ich würde sagen, du entscheidest dich nun für die Version mit der du am Besten weiterleben und in die Zukunft blicken kannst. Hat dieser Mensch nicht schon zu viel Raum eingenommen? Soll er das tatsächlich auch in deiner Zukunft?

x 4 #36


K
Zitat von Heffalump:
Dann hat er sich halt von dir verabschiedet. Und? Deswegen schließt du auch nicht damit ab. He is gone. Schaff dir einen Altar. Stell Kerzen hin, trauere um das, was nie wurde. Aber, bitte, bleib im Leben. Du willst doch kein Nazgul werden

Bin quicklebendig, keine Sorge. 😋
Es dauert halt einfach, bis die Psyche das verarbeitet hat ...

#37


K
Zitat von Hola15:
Ich nehme an, du weißt nicht, ob es nicht auch womöglich andere Frauen gab, denen das gegolten haben könnte. vielleicht hat er sich ja, als anscheinend erfolgreicher Mann in gehobener Stellung, einen Spaß daraus gemacht, Frauen anzufüttern und das in seinem Nachruf war sein letzter Gag. Oder sonst irgendwas. Das ist ...

@Hola15
Andere Frauen - ja, das könnte sein. Beruflicher Kontext aber nicht. Er war bekannt dafür, dass er da sehr, sehr strikt war und anderen gegenüber geäußert hat, wenn es da Verwicklungen gibt, sind sie raus.
Grundsätzlich ist er überhaupt kein Frauen-Sammler als Typ. Zu schüchtern. Zu integer. Zu verantwortungsbewusst. Auch deshalb diese massiven inneren Konflikte.
Im Privatleben könnte das natürlich sein. Da halte ich aber tatsächlich den Ort für eine solche Botschaft für unpassend.
Zitat von Hola15:
Hat dieser Mensch nicht schon zu viel Raum eingenommen? Soll er das tatsächlich auch in deiner Zukunft?

Er wird es in meiner Zukunft. Dafür war das insgesamt eine zu prägende Zeit (ich war jung, ...) Ich muss nur entscheiden, welchen Raum und wie viel. Aber weggehen wird das nicht.

#38


Waris07
Hallo @Kauzette,

ich hüpfe hier jetzt doch nochmal kurz rein, weil mich eine Sache noch beschäftigt: In welchem Zeitraum hat sich das alles abgespielt?

Für mich macht es einen Unterschied, ob jemand Wochen, Monate oder vielleicht sogar Jahre in so einem ungeklärten Schwebezustand festhängt. Mich würde einfach interessieren, wie lange diese Situation besteht.

Was mich außerdem interessiert: War in all dieser Zeit eigentlich ausschließlich dieser eine Mann Thema für dich, oder hast du auch gedatet bzw. versucht, dich anderweitig zu öffnen?

#39


A
Zitat von Kauzette:
Bin quicklebendig, keine Sorge. 😋 Es dauert halt einfach, bis die Psyche das verarbeitet hat ...

Naja, wie lang brauchst du denn noch? Damals warst du jung, jetzt fast 40. Er war damals vergeben, offensichtlich auch noch in irgendeinem Kontext beruflich über dir - da darf man sich geschmeichelt schon auch mal ambivalent verhalten.

Dass seine letzten Gedanken im beruflichen Kontext aber nicht ihm selbst und seinem Nachlass, sondern irgendeinem jungen verknallten Pupperl vor ewigen Zeiten galten, das ihm Jahre später auch wieder vor ewigen Zeiten unmotiviert einige wütende Emails schickte, davon ist einfach nicht auszugehen. Ich denke eher, der hat gar nicht mehr an dich gedacht, sondern andere Probleme.

Dass du da jetzt ernsthaft davon ausgehst, dass du da quasi doch the Special Snow Flake für ihn warst, ist ziemlich konstruiert.

Wenns deinem Ego gut tut, rede es dir halt (weiter) ein. Pass nur auf, dass du dich nicht weiter in etwas verstrickst, was es für ihn nie war.

x 4 #40


Löwenzeh
Zitat von Pippa:
Falls Du nichts rausbekommst; Du darfst glauben, dass diese Worte Dir gelten.

Und wem würdest du schaden,
wem tätest du Unrecht,
wenn du es glaubst, ohne Gewissheit.

Glaube, was deinem Herzen Balsam ist.
Dafür ist Glaube gut und nichts anderes.

x 1 #41


Korval
@Kauzette Erstmal drücke ich dir mein Beileid aus, muss aber anschließend mal sehr kritisch reingrätschen.

Zitat von Kauzette:
Wäre ich allein und nicht in einer Beziehung, stark sozial eingebunden und berufstätig, würde ich dir vollends zustimmen.


Du bist in einer Beziehung und kreist so um einen anderen Mann... Wie geht denn dein jetziger Partner damit um das er im Schatten eines nun Verstorbenen steht? Das wird ja nicht erst mit seinem Tod so gekommen sein, das schreibst du ja sogesehen auch.

Zitat von Kauzette:
Da ich ihn anfangs nur verführen wollte, wusste, dass er in einer Beziehung ist, war das Teil der erhofften Wirkung. Es wurde später komplizierter.


Ich meine das jetzt nicht böse, aber allein diese Aussage, vermischt mit dem Rest zeigt eines auf: Du akzeptierst Grenzen nicht. Anfangs las es sich so das der Mann mit dir ein wenig gespielt hat, vielleicht auch ambivalent war und nicht wusste was er wollte. Nach dem was du so schreibst glaube ich eher, er wollte keine Verbindung eingehen die für euch beide ungesund gewesen wäre, er hat also quasi einen kühlen Kopf bewahrt und Verstand über Triebe gestellt.

Man kann es knapp zusammenfassen: Hätte er es dir sagen wollen, wärst du ihm das wert gewesen, dann hätte er das klar gesagt, spätestens nach dem Tod. Vielleicht mit einem Brief oder ähnlichem. Hier wäre noch interessant was der Gewinn für dich wäre den du aus dieser Info ziehen würdest. Sogesehen beantwortest du es dir doch schon selbst, beispielsweise mit dieser Eifersuchtsszene... Ich glaube ehrlich gesagt nicht das ein klares "Ich habe dich geliebt." oder ähnliches irgendwie was bewirkt, denn dann kommen die nächsten Fragen auf. Für mich stellt sich das also als Fass ohne Boden dar...

Es ist einzig und allein an dir zu entscheiden was du willst: Um einen leider verstorbenen Menschen kreisen und Energie in eine- aus deiner emotionalen Sicht wichtigen, aus der von neutralen Betrachtern aber kaum gewinnbringenden- Information zu stecken oder aber dich mal um dich und die Menschen die dir sonst gewogen sind (und die noch am Leben sind) zu kümmern. Denn ich kann dir eines sicher sagen: Das was du wissen sollst, das kommt auch so zu dir, manchmal auch später und durch Zufall. Da musst du nicht nachjagen und graben... Lass es los, es wird dich wenn es sein soll auch so finden.

x 6 #42


alleswirdbesser

E
Mir scheint es, dass meine Intuition gar nicht so falsch war hinsichtlich der Wahn. Das ist nicht gut, denn Wahn trotzt der Realität und somit auch dem Tod....

Zitat von Kauzette:
Grundsätzlich ist er überhaupt kein Frauen-Sammler als Typ. Zu schüchtern. Zu integer. Zu verantwortungsbewusst. Auch deshalb diese massiven inneren Konflikte.

Und so einen Mann wolltest du verführen? Wow, du musst dich für unwiderstehlich halten. Dass du ihn dazu gebracht hättest, gegen seine Prinzipien zu handeln, scheint dir nebensächlich zu sein. Ob das was mit Liebe zu tun hat.....

Zitat von Arnika:
Allein, dass du ihm viele Jahre später Mails (Mehrzahl!) schicktest, auf die du nie eine Antwort bekamst, zeigt eine gewisse Besessenheit.

Besessenheit würde doch dir Realität miteinbeziehen, das fehlt mir bei diesem Fall.


Zitat von Kauzette:
Ich hab irgendwann die Entscheidung getroffen, dass er nicht antworten mag, ich ihm aber trotzdem berichten kann, was sein Verhalten (unprofessionelles, Ghosting, Double Bind usw.) in mir ausgelöst hat. Weil mir das wichtig war.

Und wieder eine Handlung aus dem Affekt. Genau das hat ihm gefehlt, wo er mit Krankheit gekämpft hat.... Kann es sein, dass dich Schuldgefuehle umtreiben?

Zitat von Kauzette:
Es dauert halt einfach, bis die Psyche das verarbeitet hat ...

Das finde ich nicht witzig, denn du fütterst eure "Liebesgeschichte" weiterhin. So wird die Psyche das nie abschließen können...... Dass du in Therapie bist und nichts von der Destruktivitaet deines Umgangs suf den Tisch kommt, wundert mich.

x 5 #44


alleswirdbesser
Zitat von Kauzette:
So jung war er nicht mehr, das war Teil des Problems und seiner Unfähigkeit damit umzugehen - ich jung, er nicht. Da ich ihn anfangs nur verführen ...

Ich habe ein bisschen quer gelesen, ich sehe hier einen verheirateten Mann, der sich für seine Familie entschieden hat, anstatt die Verführung einer jungen Frau all in auszunützen. Dass er die vielen Mails, die folgten, nicht beantwortet hatte, zeugt davon, konsequente Handlung. Würde ich entscheiden einen verheirateten Mann mit Nachrichten zu überschütten, obwohl er nicht darauf antworten, würde ich den Fehler nicht bei ihm suchen. Ich sehe hier keine Ambivalenz, sondern eine reife Entscheidung, zu der viele ältere Herren nicht in der Lage sind, sobald sie meinen bei einer ganz jungen Dame landen zu können.

x 6 #45


A


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