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Nicht wie Du es sagtest, rückstandslos. Du hast keine Ahnung von der Ex des TE , welches Trauma ihre Depressionen ausgelöst haben könnten. Also finde ich deine Aussage fahrlässig.
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x 4#166
Hansl Mitglied
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Zitat von Mira_:
Also finde ich deine Aussage fahrlässig.
Nein. Fahrlässig ist aus fachlicher Sicht ist absolut Deine Aussage. Definitiv.
Darüber werde ich jetzt auch nicht weiter diskutieren.
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#167
A
Traumfrau an Depressionen verloren Was tun ?
x 3
E
Ex-Mitglied Gast
Zitat von Hansl:
Nein. Fahrlässig ist aus fachlicher Sicht ist absolut Deine Aussage. Definitiv.
Darüber werde ich jetzt auch nicht weiter diskutieren.
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#168
R
Revell Gast
Zitat von Hansl:
Schon an dieser Aussage wird klar, wie wenig Wissen bzgl dem Wesen der Depression vorherrscht.
Zitat von Hansl:
Depressionen sind rückstandslos heilbar.
Magst du das mal fachlich belegen. Also bspw. an einem Fall bei dem schwarz auf weiß Zustand nach Depression dokumentiert ist ?
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#169
Hansl Mitglied
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Wer hier das Gegenteil behauptet, darf dies gerne dokumentieren per Quelle
Ich für meinen Teil werde mich mehr dazu äußern.
Die weitere Vorgehensweise ist ganz allein dem Betroffenen hier vorbehalten.
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#170
R
Revell Gast
Zitat von Hansl:
Ich für meinen Teil werde mich mehr dazu äußern
Na, hat Google nix ausgespuckt?
Als Nächstes Google Mal Dunning- Kruger- Effekt. Da spuckt es Dir was aus
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x 1#171
E
Ex-Mitglied Gast
lieber Hansel,
Depressionen können durchaus geheilt werden. Das aber trifft nicht auf alle Menschen zu.
Versteht man unter Heilung Wiederherstellung des Gesundheitszustandes unter Erreichen des Ausgangszustandes, dann können wir mit Sicherheit sagen, dass nach einer Behandlung von etwa sechs Wochen zwischen 50 und 60 % der Patienten wieder geheilt sind. Weitere 20-30 % der Patienten benötigen kompliziertere Therapien, bei denen mehrere Medikamente kombiniert werden müssen und auf alle Fälle auch eine intensive Psychotherapie angewandt werden muss. Bei etwa 5-10 % der Patienten ist die Heilung nicht vollständig,es bleiben Restsymptome, die von Antriebslosigkeit bis zu Schlafstörungen und anderen Beschwerden reichen. Diese Zahlen entsprechen etwa der einer Therapie des Bluthochdrucks, auch hier bleiben 5-10 % der Patienten therapieresistent. Im Zusammenhang mit Depressionstherapie wird der Begriff Heilung immer wieder kontrovers diskutiert.Hier muss klargestellt werden, dass die Depression sehr wohl heilbar ist, dass aber jemand, der bereits eine depressive Episode erlitten hat, ein erhöhtes Risiko besitzt, später eine erneute depressive Episode zu erleben. Dies ist nicht erstaunlich, denn er hat ein erhöhtes Erkrankungsrisiko. Dieses erhöhte Erkrankungsrisiko muss er aber schon vor der ersten Episode gehabt haben, sonst hätte er diese nicht bekommen. Gerade weil jede depressive Episode das Risiko einer erneuten Episode erhöht, ist es so wichtig, dass bereits die frühen Episoden wirkungsvoll behandelt werden und diese Behandlung nicht schon nach Abklingen der Hauptsymptome beendet wird, sondern möglichst sechs bis zwölf Monate weitergeführt wird, um eine hohe Stabilität zu erreichen. Gerade bei älteren Menschen sollte die Therapie mit Antidepressiva als Prophylaxe lange fortgeführt werden.
Und ganz wichtig: Depressionen können genetische Veranlagungen haben. Nicht zu vergessen,die von mir erwähnten Traumata die hinter einer Depression stecken können.
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x 2#172
Hansl Mitglied
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Ok, Du hast ja recht in allem. Alles gut. Depressionen sind nicht heilbar.
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#173
Hansl Mitglied
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Zitat von Revell:
Na, hat Google nix ausgespuckt?
Als Nächstes Google Mal Dunning- Kruger- Effekt. Da spuckt es Dir was aus
Nein, ich muss nicht googeln.
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#174
Heffalump Mitglied
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Es geht aber nicht um die Depression sondern um den TE. Ob heilbar oder nicht - ist nicht seine Baustelle
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x 4#175
E
Ex-Mitglied Gast
Zitat von Mira_:
Depressionen können durchaus geheilt werden. Das aber trifft nicht auf alle Menschen zu.
Zitat von Hansl:
Ok, Du hast ja recht in allem. Alles gut. Depressionen sind nicht heilbar.
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#176
V
Vertrautes Mitglied
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Zitat von Mira_:
Und ganz wichtig: Depressionen können genetische Veranlagungen haben. Nicht zu vergessen,die von mir erwähnten Traumata die hinter einer Depression stecken können.
Ja dem muss ich zustimmen, ich kenne die Beweggründe des damaligen Traumatas das diese Depression damals bei ihr ausgelöst hat, sie hat mit mir ja ausführlich darüber gesprochen weil sie es gerne los werden wollte.
Auch das dies genetisch veranlagt sein kann weiß ich auch da ihr Papa auch Depressionen hatte und Selbstmordversuche hinter sich hatte.
Die Schicksalsschläge die sie damals hatte konnte sie nicht verarbeiten und ist damals so tief in eine Depression gerutscht das sie sich das leben nehmen wollte und auch in einer geschlossenen Anstalt war...
Aus denen konnte ich ihre Verlustängste und Derepressionen von nicht verarbeiteten Problemen der Vergangenheit verstehen... Doch wie gesagt wurde von @Mira_ Das sie diese Medikamente nicht nahm ist ihre schuld... weil sie ja dachte : Ich bin so glücklich ich brauche diese nicht... doch dann kommt der druck und Stress von der Arbeit die nicht ohne ist, und ein Triggerpunkt reicht aus um alles neu auszulösen...
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x 2#177
V
Vertrautes Mitglied
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@alle
Dazu muss ich sagen das sie mich über alles informiert hat und mir das alles erzählt hat da sie dieses vertrauen in mich hatte, und selbst oft angst hatte ob ich das auch wirklich will...
Ich habe es auch Akzeptiert, Ich habe sie so akzeptiert wie sie ist, weil sie auch das recht hat geliebt zu werden und glücklich zu werden. Sie wusste selbst das gerade wieder alles anfängt wie gesagt hat den Artzt kontaktiert und wollte los legen, doch die Depression war schneller.
Ich möchte hier darüber auch nicht urteilen weder ihr die Schuld geben, noch sie auf diese Krankheit reduzieren was hier falsch verstanden wird, den sie ist ein wundervoller mensch und das weiß ich ( unsere beste gemeinsame Freundin kennt sie 13 Jahre )
Verstehen was in ihr vorgeht kann keiner, aber alle sind sich hier einig das es ihr nicht gut geht und sie Hilfe braucht, und wenn ihre Blockade und Stress, und all das was die Depression ausgelöst hat, nicht zulässt das sie diese Beziehung führt, dann ist das so.
Klar stelle ich fragen, klar suche ich Hilfe, weil es mir nicht gut geht, obwohl ich mir damals genau das alles ausgesucht habe. Aber so ist Liebe... wo sie hinfällt... Wäre es keine Liebe, wäre ich nicht in dem Forum und würde Tage darüber schrieben und mir ein Kopf machen... könnte auch sagen ach was soll es war ehe nur kurze zeit kommt die nächste.... Das bin aber nicht ICH...und meine Gefühle... damit würde ich mir selbst was vormachen
Ja ich habe irgendwo noch Hoffnung obwohl diese selbst wenn sie sich bewahrheitet schwer wird... aber das ist Liebe tut mir leid das ich das Gefühl nicht runterschlucken kann...
Wäre schön wenn dies so einfach wäre - aber ist es eben nicht. umärmel
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x 1#179
Hansl Mitglied
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Zitat von Vertrautes:
, und ein Triggerpunkt reicht aus um alles neu auszulösen..
Letztendlich Hirnchemie, die Depressionen auslöst. Darum ist die regelmäßige Einnahme der Mediation anabdinglich. Um die Stabilität bzgl Verarbeitung auszubauen.