Zitat von Fenjal:@Arnika meine Pensionsansprüche stemme ich selbst, grundsätzlich sollte jeder für seine Altersversorgung zusätzlich privat vorsorgen, auch das ...
Dann hoffe ich, du hast auch an eine Inflationsklausel gedacht.
Ich werte hier nichts ab, ich bin nur realistisch. Ich habe hier Schulen, wo 90% kein Deutsch sprechen, aber schon lange da sind, für den Arbeitsmarkt also nicht wirklich brauchbar. Und wozu auch, wenn man mit Kindern mehr Geld bekommt, als sie so jemals verdienen könnten. Nur da ich den Prozess, zu einer Minderheit zu werden, zu meinen Lebzeiten so weit wie möglich hinausgezögert sehen möchte - einfach, weil es selten von Vorteil ist, die Minderheit zu sein, im Gegenteil, lehrt die Geschichte -, bin ich um jedes einheimische oder zumindest deutschsprachige Kind froh. Ist reine Pragmatik.
In GB ist es schon nach aktuellen Studien 2040 soweit, also wenn wir’s dank Frauen wie der TE hier noch bis 2060 oder 70 schaffen, betriffts mich alles Folgende dann nicht mehr. Reines logisches Denken. Unsere Nachfahren werden sich schon anpassen, aber ich bin dann zu alt dafür. Mütter wie die TE sind nicht das Problem, das Gegenteil ist der Fall, dass wir zu wenig einheimische Paare mit mehr als den statistischen 1,4 Kindern haben.
Wenn du das anders siehst, sei es dir unbenommen. Was aber genau die TE davon hat, dass du die Anzahl ihrer Kinder kritisierst, erschließt sich halt auch keinem.