Arnika
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Sorgen macht mir die psychische Labilität des Mannes. Wenn einer zu einem Messer stürzt, schreit, sich umzubringen, wenn kleine Kinder im Haus sind und brüllend in den Keller rennt, gehört er eingeliefert. Es ist hier schwer zu beurteilen, ob das tatsächlich ein bedauerlicher Einzelfall war oder sie viel Ungesundes mittlerweile als normal empfindet, weil sie noch sehr jung war, als sie sich an in band. Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, aber den „Familientragödien“ in der Bild geht auch meist so eine Episode voraus. Also deshalb, zum Schutz der Kinder und Eigenschutz, zumindest mal beraten lassen, wie das eingeschätzt wird. Und auf keinen Fall bagatellisieren, auch ihm nicht gegenüber.
Vermutlich braucht er Hilfe, denn das ist schon ein ziemlich krankes Verhalten. Erinnert eher an einen Borderliner als an einen verantwortungsvollen Familienvater.
Mehr, als sich zu sortieren und alle Varianten gut zu durchdenken, kann man hier aber eh nicht raten. Weil wir eben nicht wissen, war das eine absolute Ausnahmeaktion oder eher nur die Spitze des Eisberges.
Vielleicht mag die TE noch mehr über ihren Mann erzählen, damit wir das besser einschätzen können.