Zitat von Heavydreamy: Wie kann man einem Menschen lieben, der dir verbietet, zb, bei einem Glas Sekt nicht küssen zu dürfen?
@Heavydreamy, die Frage wäre eher:
Hat er zu anfangs mitgetrunken und dann einen innerlichen Wandel vollzogen?
Falls nein, dann darf er sehr wohl sagen, dass er sich jemand wünscht die nicht trinkt und ihn küsst, weil er das unangenehm findet.
Vergleichbar wie auch ein Raucher nicht immer auf eine Nicht-Raucherin trifft, die es toll fände von Rauchdunst umhüllt zu werden oder eben den kalten Rauch in den Mund beim Kuss schmeckt.
Sein Wunsch ihr was zu verbieten ist ja nicht gelungen, Mann und Frau dürfen sich viel wünschen und auch verneinen oder eben aus der Beziehung austreten.
Als Beispiel: zwei religiös geprägte Menschen treffen aufeinander, scheinbar ähnliche Einstellung. Im Laufe der Beziehung stellt der Mann Wünsche auf, die aus der Sicht der Frau nicht passen, aus der Sicht des Mannes sehr wohl. Die Frau verlässt die Beziehung und der Mann findet eine Frau, die seine Vorstellungen erfüllt oder erfüllen mag. Ganz nüchtern und sachlich kann das alles so ablaufen! Der Schmerz der Trennung, die nicht Kompatibilität trotz des gemeinsamen Nenners der Religion…
Und das Ganze jetzt nochmal durchspielen wo eine Säule ganz klar unterschiedlich ist.
Es gibt auch Paare wo es so ist wie bei @Laradina, wo jemand tatsächlich konvertiert und alle happy, es gibt auch wo jemand innerlich atheistisch bleibt und pseudo konvertiert und gut ist. Es kommt auf die Personen immer selbst an.
Es gibt nichts was es nicht gibt.
Für @Laradina kann ich aktuell nur alles Gute wünschen und sagen gut, dass Du Dir selbst treu geblieben bist und das meine ich im Bezug auf hier und jetzt und die Chance aus eine Zukunft so wie Du sie möchtest! Welcher Partner dazu passt, findet sich dann.