Sardinien11
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In meiner Familie war die Religion immer wichtig! So bin ich erzogen. Ich orientiere mich am Christentum und Buddhismus und finde Weltreligionen interessant. Im Urlaub besuche ich u.a. gerne historische Tempel und Kirchen. Mein erster langjähriger Partner und Verlobter war auch konservativ und christlich erzogen. Das passte einfach von den Werten und der Familie gut zusammen. Wir haben mit der Familie zusammen Weihnachten gefeiert. Die Kinder wurden beschenkt. Man ging zum Gottesdienst. Auch Ostern war uns beiden wichtig. Wir hatten ähnliche Werte. Trotzdem ging er fremd. Bei späteren Partnern fehlte mir tatsächlich immer der Bezug zur Religion. Weihnachten feiern, die Vorweihnachtszeit traditionell feiern, Ostern feiern, die Feiertage achten. Oder einfach über Religion und den Sinn des Lebens philosophieren. Mir fehlte da insgeheim etwas. Eine Freundin meinte neulich zu mir,xdass ihren EM und sie vor allem die Liebe und die Religion verbindet. Das fand ich wundervoll. Ich wünsche mir das auch. Egal ob Islam, Christentum oder Judentum, mir ist Religion an sich wichtig. Und natürlich die Werte. Angemessene Kleidung ist mir wichtig. Ich trage zum Beispiel keine zerfetzten "se xy" Boyfriend Jeans mit Löchern an Knien und Oberschenkel! Oder heiß Pants bis zum Po und bauchfrei... Und in einer Partnerschaft kann man aus der Religion Kraft und Halt schöpfen. Es gibt einem ein Stück Heimat und Familiengefühl. Hier gehört es einfach zur bayerischen Kultur. Man fühlt sich ein Stück weit geborgen und zuhause.