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Trennung aus dem Affekt?

S
@Odette
Wie lang war denn die glückliche Zeit bei eurer ersten Beziehung und bei der jetzigen Beziehung und wie lange war jeweils die schwierige Zeit danach bis zum Bruch? Ich verstehe Eure Dynamik nicht. Vielleicht war die erste Zeit, die Verliebtheitsphase, welche aus irgendwelchen Gründen nicht in Liebe übergehen konnte.

x 2 #1906


Ladina
Liebe @Odette,
ich glaube dich recht gut nachvollziehen zu können. Auch ich war in meiner letzten Beziehung am Anfang vollkommen bei mir. Wusste um meine Selbstwert, um alles was ich habe. Doch die subtile Art meines Partners, mich, wenn ich Bedürfnisse äußerte, mit Silwnt Treatment zu bestrafen, sorgte im Laufe der Zeit dafür, dass ich immer unsicherer wurde. Mich fragte, ob ich zu viel will, zu viel bin. Im Laufe der 2 Jahre wurde ich immer abhängiger von seine Launen, richtete mich danach, entschuldigte mich für die Dinge, die, im Nachhinein betrachtet, vollkommen ok waren anzunehmen. Ich bin heute froh, dass er sich getrennt hat, ich hatte keine Kraft die ungesunde Dynamik zu durchbrechen. Ich war so wirr in meinem Kopf und dachte, ich bräuchte ihn, um mich geliebt und sicher zu fühlen. Leider tat er das Gegenteil, denn geliebt fühlte ich mich nur anfangs und sicher ebenfalls. War es bei euch auch so oder sehe nur ich Parallelen?

x 3 #1907


A


Trennung aus dem Affekt?

x 3


Odette
Zitat von Ladina:
Im Laufe der 2 Jahre wurde ich immer abhängiger von seine Launen, richtete mich danach, entschuldigte mich für die Dinge, die, im Nachhinein betrachtet, vollkommen ok waren anzunehmen.

Genau das. Und dann hat es ihn gleichermaßen geärgert, wenn ich mich entschuldigt habe.
In mir war es auch nicht stimmig. Natürlich herrschte dann erstmal Frieden, aber in mir spürte ich, dass es nicht okay war, wie das gelaufen war. Ich habe mich irgendwie selbst übergangen, wenn das Sinn macht.
Also wuchs die Angst, und auch die innere Unausgewogenheit. Auch ich wurde 'stressiger', und es gab viel Streit, weil ich schneller in den 'Kampfmodus' ging. Als hätte ich vor gehabt, es diesmal richtig zu machen für mich, und das wirkte auf ihn bestimmt, als wäre ich irre.

Ich werde hier bestimmt noch die ein oder andere Situation teilen. Ich versuche das alles gerade einzuordnen und zu begreifen.

Zitat von Ladina:
Ich war so wirr in meinem Kopf und dachte, ich bräuchte ihn, um mich geliebt und sicher zu fühlen.

Ja. Bzw. gab/gebe ich mir ja den Hauptanteil. Aber desto mehr ich ins Nachdenken komme, desto weniger ergibt das Sinn. Darum dieses ganze Schreiben hier. Zu lange habe ich mich alleine mit der Situation schwindelig gemacht.

Zitat von Ladina:
War es bei euch auch so oder sehe nur ich Parallelen?

Nein, das erkennst du ganz richtig, denke ich.

x 3 #1908


Odette
Zitat von Femira:
Hmm...aber das war ja unzuverlässig, denn er hat dich AUCH wie ein Monster fühlen lassen, viel Scham hervorgerufen...

Ich weiß, und das kriege ich noch nicht ganz über ein.

Zitat von Femira:
Vielleicht kannst du einen Weg finden, dass du dich so sehen kannst. Also nicht erst dich empathisch in andere Augen reinfühlen, sondern deine Augen sehend machen, dass du das bist. Schön, stark, klug, witzig und auch zerbrechlich, weich und träumend am Meer.

Das schlimme ist, dass ich meine es zu wissen.
Aber es bricht mir das Herz, dass der Mensch, den ich liebe, jetzt ein schlimmes Bild abspeichert.
Macht das Sinn?

Und gleichzeitig denke ich, dass es an Absurdität kaum zu übertreffen ist, wenn die Frau, welche man liebt, einen Nervenzusammenbruch hat, ohne Gespräch einfach zu sagen, du behandelst mich schlecht, ich trenne mich.

Ich bleibe dabei irgendwie in mir:
Dieses Mal war das erste Mal, dass ich Grenzen gesetzt habe. Einen Rückzug auf liebevolle und respektvolle Art nicht geduldet habe. Und daraus resultierte die Trennung.
Ich habe also nicht ängstlich, bettelnd gewartete, sondern auch um Abstand gebeten.
Ich glaube, mit dem shift konnte er nicht gut umgehen. Nur eine Vermutung, welche sich auftut.

Es wird auch wie eine Übersprungshandlung, denn wer macht denkt denn daran Schluß zu machen, will vorbei kommen, weil ich keinen kompletten Rückzug wollte und erst dann im Gespräch, kommt die Trennung durch.
Aber auch erst nachdem man das Essen, was man sich bestellt hat gegessen hat und der erste Anruf gefailed ist, weil man gerade Serie geguckt hat? Klingt nach einem Abend, den er für sich gestalten wollte.
Ich verstehe es einfach absolut nicht.

Sorry, wollte nicht ausschweifen.

Zitat von Femira:
Hast du gesehen, dass meine Vorschläge am Meer waren? Ich weiß das ja auch über dich und habe es berücksichtigt. Das klingt jetzt sicher so, als wollte ich mich aufwerten, aber darum geht es mir nicht. Ich möchte dir zeigen, dass es deine Entscheidung ist, ob du diese Informationen über.dich teilst oder nicht und wenn du sie teilst, können diese Informationen auch von anderen berücksichtigt werden.

Das habe ich gesehen, und beim Lesen deiner Worte musste ich Tränchen verdrücken. Trauriges Gesicht
Ich danke dir!

Ich spiele auch wirklich mit dem Gedanken, aber jetzt gerade überfordert es mich noch.
Habe mich mal vage für das Forentreffen in Düsseldorf angemeldet. Auch der Gedanke macht mir Angst.
Ich glaube, erstmal muss ich wieder auf die Beine kommen. Es ist ja nicht mal eine Woche vergangen.

Zitat von Femira:
Mir geht es viel darum, dass du nicht jemand anderen brauchst um...
...dich gut zu fühlen
...geliebt zu fühlen
...sicher zu fühlen.

Ich weiß das, und ich werde das hinbekommen. Auch das weiß ich.

x 2 #1909


Shum
Zitat von Odette:
Das er mich jetzt als Monster verbuchen wird

Spricht er das Wort Monster bezogen auf dich wirklich aus?

x 3 #1910


Odette
Zitat von Shum:
Spricht er das Wort Monster bezogen auf dich wirklich aus?

Nein, das mache ich alleine. `
Er sagte nur, dass ich ihn schlecht behandelt habe.

Am Telefon bei dem konfusen Trennungstelefonat frug ich nach Abstand und dem neuen Termin bei der PT um erstmal Druck rauszunehmen und richtig aufzuräumen.
Er sagte nur, dass er so ein Hin und Her nicht mehr mitmacht, das hatte er sich geschworen.
Er hatte so ein Bauchgefühl morgens, und muss darauf jetzt hören.

Hin und Her, was er ständig veranstaltet hat. Diesmal ncht mit Trennungen, aber mit Abstand.
Kann man so verblendet sein, und den Abstand okay finden, ohne zu raffen, was das mit dem Gegenüber auf Dauer macht?

Immer wenn ich aus Angst emotional wurde, und auch irgendwie von Anfang an kamen Sätze wie:
'Wir müssen lernen mit dem Teil von dir umzugehen.'
'Ich wusste ja, dass es hart wird, mit der Sache.'
Irgendwie immer so komisch formuliert, als wäre es ein Ding, oder ein Umstand. War ein ganzes stranges Gefühl.

Im Streit kamen dann Sachen, wie:
Ich sei krank, kontrollierend, etc. Zu emotional, meine Gefühle sind nicht sein Problem, meine Wahrnehmung ist falsch oder entspricht nicht seiner. Wurde immer alles wieder zurück genommen, aber blieb wie eine Affirmation in meinem Kopf.

Ich denke, ich nenne mich so, weil ich diese hysterische Version nicht sein will, und weil sie nicht zu mir passt. Und mich erschrickt. Und weil ich so voller Scham bin gerade. Und Wut auf mich, als hätte es etwas geändert.

x 2 #1911


S
Zitat von Odette:
Wir müssen lernen mit dem Teil von dir umzugehen.'
'Ich wusste ja, dass es hart wird, mit der Sache.'
Irgendwie immer so komisch formuliert, als wäre es ein Ding, oder ein Umstand. War ein ganzes stranges Gefühl.

Ich hätte mich entwertet nicht auf gleicher Augenhöhe bei ihm gefühlt. Solche "Teile" von mir sind auch "ich". Mich gibt es nur im Gesamtpaket.

x 3 #1912


Mindtricks
Zitat von Odette:
Entgegen der ganzen Dinge, die man sich denken kann, war er mein größter Supporter. Wir waren grundsätzlich ein gutes Team. (Bitte die Situation jetzt ausgenommen) Haben einander ergänzt, auf mehreren Ebenen, und das Beste aus uns rausgeholt. Waren so glücklich einander zu haben. Er hat mir gezeigt, was Liebe ...

Hey,

ich habe mir das jetzt auch mal durchgelesen - und es gibt tatsächlich Parallelen zwischen uns.
Würde auch hier weiterschreiben, was deine Situation betrifft. In meinem eigenen Thread heule ich ja schon genug rum. Lachendes Gesicht

Es ist wie du schreibst: Man wächst zusammen - fühlt sich wie eine Einheit. Der gleiche (absurde) Humor, die gleichen Interessen...man ergänzt sich bzw. ist einfach ein tolles Team. Und dann, von heute auf morgen, geht das Ganze vor die Hunde. Weil einer von beiden nicht mehr will oder die Beziehung als Bedrohung, Belastung oder als Pflicht empfindet. Man fragt sich: Warum tickt dieser Mensch so viel anders als ich? Ich würde eine Beziehung nicht einfach wegwerfen, nur weil meine Partnerin gerade eine schwere Zeit durchmacht und psychisch nicht auf der Höhe ist. Dafür ist eine Beziehung doch da! Um zusammenzuhalten, sich zu supporten...ich verstehe die Menschen nicht mehr.

Und ja: Auch meine Partnerin hat mir gezeigt, was Liebe wirklich bedeuten kann. Zum ersten mal nach zehn Jahren habe ich mich wieder gebraucht, wertgeschätzt und sogar angehimmelt gefühlt - sie hat unsere Beziehung als kleines Wunder beschrieben, weil einfach alles gepasst hat. Und jetzt: Zack! Kontaktsperre!

Ist Euch mal aufgefallen, dass 2025 generell das Jahr der Trennungen war? So viele Menschen habe ich noch nie in Depression oder Trennung gesehen...da war offenbar etwas im Wasser.

Auch schreibst du richtig: Es kommt und geht in Wellen...der Trennungsschmerz. Morgens ist es bei mir am schlimmsten, dann gibt es Tage, wo ich wirklich gut und distanziert zur Sache unterwegs bin, mal (so wie gestern und heute) hat es mich wieder voll im Griff.

Ist ja nicht so, dass ich das nicht kennen würde - ist ja nicht meine erste Trennung - aber es reißt mich trotzdem immer wieder mit.

Ziel ist jetzt: Fokus auf mich...Sport machen, Freunde treffen, im Job Gas geben und vielleicht endlich mal den Motorradführerschein machen. Und sollte sie unsere Distanz überdenken, dann weiß sie, wo genau sie mich findet.
Hast du dir etwas vorgenommen, um dich halbwegs aus der Situation zu schaufeln?

x 1 #1913


A
Zitat von Odette:
Hin und Her, was er ständig veranstaltet hat. Diesmal ncht mit Trennungen, aber mit Abstand.
Kann man so verblendet sein, und den Abstand okay finden, ohne zu raffen, was das mit dem Gegenüber auf Dauer macht?

Der rafft das ganz genau. Es ist nur nicht relevant für ihn.


Zitat von Odette:
Ich denke, ich nenne mich so, weil ich diese hysterische Version nicht sein will, und weil sie nicht zu mir passt.

Dann verlasse die Umstände, die dich das sein lassen.

Du kannst NICHT HEILEN wo du krank geworden bist.

x 5 #1914


Odette
Zitat von Akelei76:
er rafft das ganz genau. Es ist nur nicht relevant für ihn.

Meinst du, weil es ihm egal ist, oder weil es damit zusammen hängt, dass er keine Verantwortung übernehmen kann?

Zitat von Akelei76:
Dann verlasse die Umstände, die dich das sein lassen.

Du kannst NICHT HEILEN wo du krank geworden bist.

Thread und das Geschreibe dient eher dem Durchhalten des Liebeskummers gerade.
Schmerzhaft spüre ich ja gerade, dass es nichts bringt, und auch wenn ich ihn wahnsinnig vermisse und traurig bin, habe ich kein Interesse daran, das fortzuführen. Macht aber den Gedankenkreisel weder weg, noch besser.

x 1 #1915


Odette
Zitat von Sincerite:
Ich hätte mich entwertet nicht auf gleicher Augenhöhe bei ihm gefühlt. Solche "Teile" von mir sind auch "ich". Mich gibt es nur im Gesamtpaket.

Das war nicht mal das schlimme.
Diesen 'Teil' gab es ja ohne ihn gar nicht. So verhalte und fühle ich mich einfach nicht.
Also fand ich es fast schon anmassend, dass er mir auch hier die alleinige Verantwortung zugeteilt hat.
Gefühlt, war es leichter, es auf die Person der Beziehung mit Diagnose zu schieben. Wobei ich nicht weiß, inwiefern eine mittelgradige/hochfunktionale Depression, welche 2 Jahre therapiert wurde, und auch Symptome lange ausblieben, wirklich damit zu tun hatte. So wirkte es nur auf mich, gesagt hat er das nie. Er war ja dennoch liebevoll und zugewandt in Gesprächen, wenn es darum ging.

x 1 #1916


S
Zitat von Odette:
Ich denke, ich nenne mich so, weil ich diese hysterische Version nicht sein will, und weil sie nicht zu mir passt. Und mich erschrickt.


Odette, ich habe mal die KI zu Hysterie befragt, um diesen Zustand zu verstehen.


Hysterie entsteht durch intensive emotionale Überlastung, unterdrückte Gefühle und das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
Die psychologischen Ursachen:
Emotionale Überlastung:
Zu viele Gefühle auf einmal (Angst, Wut, Trauer, Hilflosigkeit)
Das Gefühl, damit nicht umgehen zu können
Oft nach längerem Druck oder Stress

Unterdrückte Gefühle:
Wenn Menschen ihre echten Gefühle lange Zeit unterdrücken
Irgendwann "platzt" es unkontrolliert heraus
Das ist wie ein Ventil, das sich öffnet

Kontrollverlust:
Das Gefühl, die Situation nicht mehr bewältigen zu können
Ohnmacht und Hilflosigkeit
Verzweiflung

Irgendwann kann die emotionale Spannung nicht mehr gehalten werden
Hysterie als Entladung

Das Wichtige zu verstehen: Hysterie ist nicht "verrückt sein" – es ist eine natürliche Reaktion auf unerträgliche emotionale Zustände.



So was hatte ich mir schon gedacht, weil alle Zustände, Gefühle und Bedürfnisse dazu dienen, dass es mir gut geht, versuchen mich zu beschützen.

x 1 #1917


S
Zitat von Odette:
Immer wenn ich aus Angst emotional wurde, und auch irgendwie von Anfang an kamen Sätze wie:
'Wir müssen lernen mit dem Teil von dir umzugehen.'
'Ich wusste ja, dass es hart wird, mit der Sache.'
Irgendwie immer so komisch formuliert, als wäre es ein Ding, oder ein Umstand. War ein ganzes stranges Gefühl.

Im Streit kamen dann Sachen, wie:
Ich sei krank, kontrollierend, etc. Zu emotional, meine Gefühle sind nicht sein Problem, meine Wahrnehmung ist falsch oder entspricht nicht seiner. Wurde immer alles wieder zurück genommen, aber blieb wie eine Affirmation in meinem Kopf.

Ich denke, ich nenne mich so, weil ich diese hysterische Version nicht sein will, und weil sie nicht zu mir passt. Und mich erschrickt. Und weil ich so voller Scham bin gerade. Und Wut auf mich, als hätte es etwas geändert.

Der männliche Vorwurf, dass Frauen "zu emotional", "zu hysterisch" oder sonstwas in der Art seien, ist schon Jahrtausende alt und muss einen daher in keinster Weise interessieren. Dieses Gejammer darüber, dass Frauen wie Frauen fühlen und nicht wie Männer, ist überflüssig und völlig irrelevant. Ich nehme keinen Mann ernst, der so redet und du musst das auch nicht.

Zitat von Odette:
Diesen 'Teil' gab es ja ohne ihn gar nicht.

Und wenn das zutrifft, dann schon gleich dreimal nicht. Der macht dir also ernsthaft einen Vorwurf für Emotionen, die du ohne ihn gar nicht hättest? Ist der überhaupt zur Selbstreflektion und zum Perspektivwechsel fähig, oder zählt für ihn nur seine eigene Wahrnehmung?

x 4 #1918


Shum
Zitat von Odette:
Entgegen der ganzen Dinge, die man sich denken kann, war er mein größter Supporter. Wir waren grundsätzlich ein gutes Team. (Bitte die Situation jetzt ausgenommen) Haben einander ergänzt, auf mehreren Ebenen, und das Beste aus uns rausgeholt. Waren so glücklich einander zu haben. Er hat mir gezeigt, was Liebe ...

Das klingt grundsätzlich nach vielen schönen Eigenschaften. Wieviele davon gab es denn in dem letzten Jahr mit ihm noch? Kannst du das für dich selbst gegenüberstellen, wenn du das letzte Wiederholungsjahr mit ihm als ganz neuen Abschnitt betrachtest?

Nulllinie davor und dann ganz trocken runterschreiben für dich, was hat er dir letztes Jahr davon aktiv gegeben (green Flags) und was hat er dir nicht gegeben oder gar genommen (red Flags). Sozusagen eure Vergangenheit davor zu löschen und dieses eine Jahr als eine ganz neue Beziehungsinstanz zu betrachten, um eine andere Perspektive auf euch als gemeinsames Konstrukt zu bekommen.

x 3 #1919


Odette
Zitat von Shum:
Nulllinie davor und dann ganz trocken runterschreiben für dich, was hat er dir letztes Jahr davon aktiv gegeben (green Flags) und was hat er dir nicht gegeben oder gar genommen (red Flags). Sozusagen eure Vergangenheit davor zu löschen und dieses eine Jahr als eine ganz neue Beziehungsinstanz zu betrachten, um eine andere Perspektive auf euch als gemeinsames Konstrukt zu bekommen.

Darf ich das hier tun? Zumindest grob? Vielleicht brauche ich auch die ein oder andere Keule.

x 2 #1920


A


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