Odette
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Zitat von alleswirdbesser:Wie meinst du das?
So wie ich es geschrieben habe.
Ich hatte schlichtweg keine Lust wieder ein Häufchen Elend zu sein, mich gehen zu lassen, etc.
Ich kann es schwer beschreiben, aber ich habe mich aktiv dazu entschieden, dass die Ablehnung einer einzelnen Person (vor allem auf diese Art und Weise) mich nicht komplett erschüttern muss.
Ich hatte weder Kraft, noch Muße mich nochmal fallen zu lassen. Dafür war mein 2024 zu viel Arbeit. Im positiven.
@Femira schrieb hier glaube ich mal, dass ich Trennungen kann. Und dem ist auch so. Bei Trennung eins war es die Wohnungslosigkeit, diese 6 Monate aus dem Koffer leben. Diese ekelhafte Mail. Also meine 'Basis' war erschüttert. Jetzt musste ich ein paar Bad-Artikel entsorgen und habe ihm seine duselige Bohrmaschine bringen lassen.
Die Basis/ die Sicherheiten habe ich mir ja in dem einen Trennungsjahr geschaffen und sie macht so viel aus.
Es gab auch keinen Alltag, der umstrukturiert werden musste. Im Gegenteil, ich war nicht mehr davon abhängig mir Gedanken zu machen, ob mein Freund wohl gute, oder schlechte Laune hat. (Im Nachhinein mit suspekt, wieder in diesen Strudel gelangt zu sein - aber immerhin erkenne ich jetzt so viel mehr.)