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Trennung aus dem Affekt?

ElGatoRojo
Zitat von Stella31:
aber wäre schon gut, dass die Zitate zu den Mitgliedern passen.
Ist das ein Fehler, der häufiger vorkommt?

schon länher Thema - offfenbar eine Macke der Forensoftware bei komplizierteren Zitierungen

x 2 #2041


Odette
Könnt ihr mit mir Dinge ordnen?

Ich hatte das Gefühl ab einem Punkt des 2. Versuchs unter Beobachtung zu sein.

Wenn ich Dinge angesprochen habe, die mich verletzt haben, wurde diskutiert. Entweder, bis er mir erklärt hat, dass ich das das nächste Mal so und so besser ausdrücken soll, bzw. mich anders verhalten soll oder ich mich am Ende entschuldigt habe. Manchmal auch unter Tränen.

Nach jedem Paartherapie-Termin war er entweder wütend und distanziert oder aber, als ich dieses komische Verhalten thematisiert habe, mussten wir 3 Tage sprechen, damit er auch sicher gehen konnte, dass ich meine Anteile sehe, und nicht nur er sich ändern muss.

Streit wegen meiner 'Ausbrüche' waren an der Tagesordnung. Selbst wenn irgendwas am gleichen Tag geklärt wurde, wurde mir deutlich gesagt, dass man es noch verdauen muss. Gerne auch 3 Tage später, da er solche Sachen immer zeitversetzt spürt.

Meine Gefühle waren, O-Ton, nicht sein Problem.
Ich würde alle Menschen in meinem Umfeld besser als ihn behandeln. Ich würde ihn allgemein schlecht behandeln.

Ausbrüche (damit meine ich Weinen und dieses hilflose) kamen oft, weil er mich ganz schwindelig geredet hat. Oft kam als Antwort auf meine verletzten Gefühle, oder ähnlichem, nur 'meine Wahrnehmung ist anders'.
Dass er mir damit meine Gefühle abgesprochen hat, sah er erst durch die Paartherapeutin ein.
Da ging es aber schon monatelang so.

Wenn es Streit gab, wurde er richtig wütend und abwertend. Eine Entschuldigung danach sollte es vergessen machen, aber ich hatte daran zu knabbern. Wurde ganz klein.
Er sagte, dass ich diese Seite an ihm rausbringe, er so gar nicht sein möchte/ ist ohne mich.

Es fühlte sich an, als hätte er noch Groll in sich mir gegenüber, und keinerlei Empathie.

Meine Bedingung zu Beginn war es, dass es ein Neustart ist und kein Weiterführen. Ich wollte die erste Beziehung aufarbeiten. Wir haben uns darauf geeinigt, dass das Alte Altes ist.
Nach 3 Monaten oder so, sagte er zu mir, dass ich nicht nochmal sein Leben zerstöre wie damals. Das hätte er sich geschworen. Und ab da ging es immer wieder nur um mich und mein Verhalten.

Als ich über vergangenes zwecks Aufarbeitung sprechen wollte, kamen Sätze wie 'Ständig hackst du auf der Mail rum', 'Ich konnte halt einfach nicht mehr';... da es immer Streit gab, habe ich das Thema dann vermieden.
Er hat sich auch entschuldigt und im Verlauf des 2. Versuchs wohl gemerkt, was er für einen Schaden angerichtet hatte. Ich hatte immer Versuch alles gut zu machen, wurde regelrecht nervös, wenn der Haushalt mal nicht top war. Da war er schon liebevoll.

Ich sprach bei der Paartherapie mal an, dass ich gerne die Trennung bearbeiten mag, da es ja ein massiver Vertrauensbruch war. Stieß aber auf Unverständnis, was für eine absurde Idee das sei.

Es gab so viele komische Ausflüchte bei Themen, die mir wichtig waren, und hätten seine Anteile erfordert.
Ich weiß nicht, ob es Lügen waren, aber ich wurde schwindelig im Kopf, was jetzt wahr ist, und was ich und meine Sorgen waren.

Ganz oft, waren Situationen laut seiner Aussage nicht so, wie ich sie erinnere. Und nach guten, konstruktives Gesprächen, blieben bei ihm Dinge hängen, die ich so nie gesagt habe.
Beispiel der Ausbruch 3 Wochen vor Trennung. Wir hatten ja geredet und ich habe gesagt, dass ich mich besser um mich kümmern möchte, damit das nicht passiert, etc. 3 Tage später platze aus ihm heraus, dass ich gesagt hätte, das könne nun mal vorkommen, und er muss damit Leben. Niemals habe ich sowas gesagt. Das ist weder meine Art, noch mein Anspruch.

Und zwischen all dem Mist, kam immer wieder, wie toll er mich findet. Was für ein tolles Leben wir haben können. Er hält mich für schön, unfassbar klug und stark.
Er hat mich in dem einen Jahr furchtbar vermisst, und würde es wieder.

Und bei jedem Streit ging er an die Substanz.
- Er ist unglücklich mit mir
- Ohneeinander sind wir besser dran
- Er will mehr unter Leute (dabei bekam ich ihn kaum raus)
- Ich verbiete (?!) ihm Kontakt zu Freunden, und mache immer Stress (ne, ich fand die Kommunikation manchmal nicht gut, und dass es der Kreis seiner Ex-Flamme war)
- Er hätte keine Kraft mehr für andere Dinge, meinetwegen
- Ist unzufrieden, weil ich so unberechenbar bin
... die Liste ist endlos. Und immer wieder habe ich mich entschuldigt. Es ihm sogar geglaubt. Hatte Angst, dass er wieder geht. Was er ja letzten Endes auch getan hat.
- Ich würde ihn nicht unterstützen

Versprechen wurden nicht eingehalten, Dinge nicht geplant. Dafür gab es kein sorry, sondern nur Begründungen, dass ich daran Schuld sei. Er war so unzufrieden mit allem.

Ein kleiner Teil der hier mal raus musste.
Ich merke, wie es meinem Kopf hilft, Dinge hier zu fixieren.
Gerne Bratpfannen von Euch.
Ich sage nicht, dass ich keine Fehler gemacht habe, aber desto mehr ich darüber nachdenke, ist es hier nicht meine ängstliche Art, die das ganze rausgeholt hat. Ich hatte das Jahr der Trennung niemals das Nervöse in mir, nie Ausbrüche in anderen Situationen, kann auch Streiten mit Personen in meinem Umfeld.
Es ist mir unangenehm das hier zu teilen. Ich finde es alles ganz absurd, denn es war ja nicht immer alles so mies.
Es gab Pläne, gute Zeiten, etc.

Ich habe mit einer einzigen Freundin nur ganz leicht darüber gesprochen. Ich habe mich geschämt. So hab ich es doch wieder verbockt.

x 7 #2042


A


Trennung aus dem Affekt?

x 3


Z
Folter.
Es tut mir beim Lesen weh.
Keine Bratpfannen mehr.

x 3 #2043


Odette
Ich hatte ihn sogar im Dezember gefragt, ob vielleicht eine andere Frau dahinter steckt, da ich mir diesen Verlauf, Abwesenheit nicht erklären konnte.

#2044


S
Hi @Odette ,

ich hab bei dir noch nie mitgeschrieben und ich weiß gar nicht wirklich wo ich deinen letzten Bericht einordnen soll, außer: du hast dich überhaupt nicht ernst genommen gefühlt. Aufgehoben. Getragen. Angenommen. Das springt einen förmlich entgegen. Du solltest für ihn anders sein. Und das ist nie eine gute Basis, findest du nicht? Egal ob du richtig warst oder falsch (jeder hat so seine Fehler und Macken). An sich zu arbeiten ist gut, aber das Gefühl zu haben sich für jemanden verbiegen zu müssen, zeigt schon, dass er nicht das Beste in dir sah. Und das ist traurig. Weit weg von Liebe irgendwie.

Es geht nicht darum ob du gut oder schlecht, richtig oder falsch, schön oder hässlich bist. Es geht darum, dass du dich wohl fühlen kannst in der Gesellschaft deines Partners. Und das zu lesen tut fast weh.

Du darfst deinen Wert erkennen und leben. Dieser Mensch hat deine Bedürfnisse jedenfalls nicht erfüllt, noch nicht mal erkannt.

x 5 #2045


Z
Liebe Odette, ich weiß nicht, wie ich Dir helfen kann. Nur merke ich, dass in mir die Wut auf eine mir unbekannte Person aufkommt.

Nur das Gurren der Täubchen beruhigt mich gerade.

x 4 #2046


Odette
Immer wieder hat er gesagt, dass ich und diese Beziehung das größte in seinem Leben für ihn sind. Gespürt habe ich das nicht.

x 1 #2047


H
Zitat von Odette:
Immer wieder hat er gesagt, dass ich und diese Beziehung das größte in seinem Leben für ihn sind. Gespürt habe ich das nicht.

Liebe Odette,
das sind erstmal grosse Worte. Klar, die klingen erstmal gut, und ich denke, du merkst bereits, dass ich nicht so ein Fan "grosser Worte" bin.
Du beschreibst ihn als launenhaft, das heisst, dass die Auschläge, was Worte angeht, relativ gross sein werden, sowohl negativ als positiv.
Also von "du bist schuld, und ich hab recht" zu "du bist das Beste, was mir je passiert ist". Daher würde ich beidem! nicht zuviel Bedeutung beimessen.
Du fragst nach Ordnung, nun ist es so, dass sich Launenhaftigkeit schwer ordnen lässt ausser in ein hin und her.

Was ich dir aber mitgeben möchte, ist, in naher Zukunft, es muss nicht gleich heute sein, dich selbst nicht weiterhin durch SEINE Brille zu sehen. Und deine Wertigkeit aus seinen (launenhaften) Worten zu ziehen.
Du bist du, du entscheidest, wer du sein und wer du werden willst. . So wie wir alle.
Sollte von seiner Seite wieder eine Anbahnung kommen, würde ich ihn auf seine eigenen Worte verweisen: wir sind getrennt. Du musst nicht sein Karussell fahren. Du fährst deins.

Alles Gute!

x 5 #2048


Femira
Zitat von Odette:
Selbst seine Ex, die ihn betrogen hat, bekam damals einen Abschiedsbrief

Naja, streng genommen hast du auch 2inen Abschiedsbrief bekommen...
Zitat von Odette:
waren schon nette Worte. Hatte er mal erzählt.

Ich denke, er ging auch davon aus, dass dein Abschiedsbrief nett war. Erinnerst du dich, dass er auch erst spät geschnallt hat, was der angerichtet hat?

Wer sagt also, dass seine Einschätzung über den Brief an die Ex stimmt?

Zitat von Odette:
Er ist unglücklich mit mir
- Ohneeinander sind wir besser dran
- Er will mehr unter Leute (dabei bekam ich ihn kaum raus)
- Ich verbiete (?!) ihm Kontakt zu Freunden, und mache immer Stress (ne, ich fand die Kommunikation manchmal nicht gut, und dass es der Kreis seiner Ex-Flamme war)
- Er hätte keine Kraft mehr für andere Dinge, meinetwegen
- Ist unzufrieden, weil ich so unberechenbar bin

Ihr ward echt sehr ineinander verschlungen, so dass euch beiden nicht so klar ist, was wem gehört, habe ich den Eindruck.

Wenn er unglücklich ist, ist es sein Job, was daran zu ändern und wenn er glaubt, dass eine Trennung besser ist, dann ist das sein Job.
Diese Sätze...Was sollst du denn damit?
Er will mehr unter Leute? Dann soll er doch. Das war doch aucj Thema in Beziehung 1. Muster hat nur kaum Freunde. Das kann nur er ändern.

Hast du ihm verboten sich mit seiner einen Freundin zu treffen?

Wenn er nzufrieden ist, muss er auch was machen.

Ja, in seinen Augen bist du die Kranke. So what? Seine Meinung spielt nun keine Rolle mehr für dich. Nur deine Meinung zählt. Wie ist denn deine Meinung?

x 3 #2049


Odette
Zitat von Femira:
Hast du ihm verboten sich mit seiner einen Freundin zu treffen?

Nein, nicht mal im Ansatz. Wer wäre ich denn?
Ich wäre froh gewesen, hätte er seine Säulen trotz Unzufriedenheit gepflegt. Ich habe ihm teils geholfen, da es schon um anstrengend war, Menschen überhaupt zu antworten. Gleichermassen hatte er Angst, Verbindungen nicht halten zu können.

Ich fühle mich, als wäre ich manipuliert worden. Natürlich sehe ich meine Anteile, aber die sehe ja nur ich. Sein Verhalten war absolut nicht okay.

Was meinst du mit verschlungen? Genau das war ich eben bei Versuch zwei nicht mehr. Ich habe dennoch mein Leben weiter gelebt, und ihm auch manchmal Grenzen aufgezeigt. Nur als diese Sätze sich gehäuft haben, wurde ich kleiner und kleiner. Es war schleichend.

Seine beste Freundin, hatte bei einem Besuch, mal versucht ihn grade zu rücken, weil sie Dinge wahrgenommen hat. Er war selbst ganz erstaunt.

x 3 #2050


Odette
Zitat von Femira:
Wie ist denn deine Meinung?

Ich schreibe morgen dazu.
Ist gar nicht so einfach, und darum schreibe ich hier, um das ganze Chaos zu ordnen.

Ich mag heute nicht mehr darüber nachdenken. Das macht ganz schön müde. 😞

x 4 #2051


Odette
Zitat von Femira:
Wenn er unglücklich ist, ist es sein Job, was daran zu ändern und wenn er glaubt, dass eine Trennung besser ist, dann ist das sein Job.

Ja, immer diese Verantwortung hat er übernommen.

Zitat von Femira:
Diese Sätze...Was sollst du denn damit?

Es tat mir so weh. Es hat mich immer ängstlicher gemacht.
Nach den Aussagen kamen dann Entschuldigungen, und es wäre nicht so gemeint gewesen.
Oder ein 'ja, aber du hast...'
Wenn ich jetzt noch dran denke, tut es mir richtig weh.

Zitat von Femira:
Ja, in seinen Augen bist du die Kranke. So what? Seine Meinung spielt nun keine Rolle mehr für dich. Nur deine Meinung zählt. Wie ist denn deine Meinung?

Meine Meinung über mich in der Dynamik?
Er verliert eine gute, loyale Frau, die wirklich niemandem etwas böses möchte.
Eine Frau, die Sicherheit benötigt, die er ihr hätte nicht geben können, da er keinen Bezug zu sich hat.
Keine Ahnung, ob das eine gute Antwort auf die Frage ist.

x 1 #2052


Odette
Weinendes Gesicht Kurzer rage-mode:

Ich bin wütend. Wütend auf mich, dass ich ihn wieder reingelassen habe.
Aber ich möchte mir eher die Wut gegenüber ihm runter schreiben.

Es kann doch nicht sein, dass er jetzt durch die Welt marschiert, und denkt, er habe alles gegeben, wenn er sich ganz klar ekelhaft manipulierend verhalten hat. Das ist nicht normal, so wenig bei sich zu sein, so wenig Rückgrat zu haben, dass man wild um sich schlägt und die Frau, die man angeblich liebt, so hin erziehen will.
Und dann wirklich noch denken, es wäre total okay, und ich bin das Problem.
'Wir müssen lernen mit dir umzugehen' - Bullsh.
Dieses Vor und Zurück mit seinem vermeidenden Verhalten, die Ups und Downs, diese ekelhafte Sucht nach Dopamin, die mein Nervensystem wieder so zerstört haben, das am Ende nichts, wirklich gar nichts von der starken Frau übergeblieben ist.

Und dann die Frechheit zu besitzen, das Spiel weiter zu spielen, die Dynamik weiterauszubauen, selbst wenn es konstruktive Gespräche darüber gab. 'Du bist ja gar nicht mehr du selbst.' - Ja, wie denn auch?
Wochenlang 'bestraft' werden, für meine Bedürfnisse. Und es waren Bestrafungen. Ich rede nicht von Abstand oder gesundem Raum, nein. Gewartet habe ich auf ihn. So oft ängstlich zu Hause gewartet, bis er sich meldet, in der Hoffnung nicht alle Pläne zu canceln. Paarzeit wurde dann strikt gekürzt, weil man Abstand von mir und meinen Gefühlen brauchte. Absprachen wurden nicht eingehalten, vergessen, aber wenn ich das anmerke, gab es noch mehr Ärger und man ging einfach wieder.

Keine Einsicht. Nur mehr Druck. Nach jedem guten Gespräch, wirklich konstruktiv, hab es drei Tage später ärger. Ich weiß nicht, wie man so sein kann? Ich raff es einfach nicht.
Ein Lauf auf Eierschalen. Durchgehend. Und ich Depp habe geglaubt, es läge wieder an mir. Ich hätte es wieder durchtrieben. Ich bin derart krank, dass ich es nicht anders verdient hätte. Auch das ist Bullsh.

Ich möchte sauer auf ihn sein. Ich bin sauer auf ihn. Und das macht mich so hilflos.
Er ist nicht der arme Mann, der es ja ach so großzügig noch mal mit mir probiert hat.
Er ist der Mann, der bewusst zurück kam, ohne jemals seinen Anteil zu sehen, nicht gewillt war daran zu arbeiten, und der mir das Gefühl gibt, als müsse er sich irgendwas beweisen um mit mir abschließen zu können.

Es tut mir leid. All das, was ich hier schreibe ist nicht konstruktiv. Es ist auch nicht hilfreich, denke ich. Ich platze nur bald. Ich habe das Gefühl, ich war da Jahre lang in was ganz krankem verstrickt, und wollte es nicht sehen. Liest sich, als wäre ich das Opfer. Und ja, so fühle ich mich auch. Und denke, das darf ich. Denn meine eigenen Anteile, und die Tatsache, dass ich da nie wieder sein mag, lasse ich dennoch nicht außer Acht.
Ich möchte nicht, dass es falsch rüber kommt.

Ich habe nur keine Lust mehr, ihn zu schützen, alles bei mir zu sehen.
Ich bin gut. Ich bin loyal, Ich bin liebevoll zu meinem Umfeld. Ich wollte ihm nie etwas böses. Habe alles in meiner Kraft stehende getan. Und am Ende wurde mir durch diese Dynamik die Ruhe in mir selbst genommen, die ich mir über 12 Monate erarbeitet habe. Das und auch meinen Selbstwert wieder hinbekommen kostet mich so viel Kraft.

Und gleichzeitig tut es weh. Weil ich ihn vermisse. Und mich nervt dieser innere Kampf so sehr.
Plus die Angst, dass er nicht aushalten wird, uns sich meldet.
Oder möchte ich das in ein paar Wochen? Für mein Ego?

Kann es ein Ego-Ding sein, da ich seit November über Trennung nach dachte?
Argh. So aufgeregt, wie ich mich hier lese, bin ich gar nicht.
Es ist mein inneres, was hier raus möchte, bitte entschuldigt. Ein ganz wildes Stadium der Trennung gerade, und ich kenne das nicht von mir.

x 9 #2053


S
@Odette
Auf mich wirkt es so, als ob du auf dem Weg zu dir selbst bist und anfängst, dir die Wahrheit zu sagen. Es muss erst eng werden, damit sich etwas neues entwickeln kann. Vielleicht ist das der Sinn dieser Exbeziehung.

x 4 #2054


QueenA
@Odette es ist gut, dass du das rauslassen kannst. Deine Wut und Deine Gedanken.

Smiley mit Blumen Fühl dich herzlich gegrüßt

x 1 #2055


A


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