Hallo @Sophia_
du hörst dich sehr widersprüchlich an:
Zitat von Sophia_: Ich habe noch nie in meinem Leben so sehr geliebt.
eine klare eindeutige Aussage.
Zitat von Sophia_: Genau vor einem Jahr wollte er sich trennen. Wir haben geplant, wie unser gemeinsames Leben aussehen könnte.
Du hättest dich zu diesem Zeitpunkt getrennt, ohne wenn und aber. Dein Mann hätte keine Rolle mehr gespielt.
Dann kam der Sinneswandel beim AM.
Und jetzt?
Zitat von Sophia_: Was ist mit meinem Mann? Ich schätze ihn und ich liebe ihn, aber mehr wie einen sehr, sehr guten Freund oder Bruder. Und ich weiß nicht wirklich, ob das ausreichend dafür ist, unsere Ehe weiter zu führen.
Zitat:Ich bin mit meinem Mann 32 Jahre zusammen, wir sind seit 21 Jahren verheiratet. In dieser Zeit gab schöne und schwierige Zeiten. Ich liebe ihn und schätze ihn.
Zitat von Sophia_: Ich möchte auch aus dieser Krise wieder eine neue Basis schaffen - ich hoffe, dass mir das auch gelingt. Dieses Mal liegt es an mir.
Jetzt die Rolle rückwärts. Weis er von der Affäre, von deinen Gefühlen, dass er nur noch im Spie ist, weil der AM nicht wollte?
Bist du dir dieser Tatsache bewusst?
Zitat von Sophia_: Eine offene Beziehung ist eine gute Lösung ,wenn beide Partner damit einverstanden sind. Ich denke, dass mein Mann verletzt wäre, wenn ich ihm das vorschlagen würde. Ich denke, ich habe schon genug angerichtet ...
Das heißt für mich, dass du ihn eher nur noch als Versorger oder als Rückzugsort betrachtest. Für Auswärtsspiele wärest du weiterhin offen. Dafür dürfte er dann aber auch.
Könnte es nicht sein, dass dein Mann auf dich verzichten würde, wenn du ihn über die Affäre unterrichtest, es waren ja immerhin 1,5 Jahre. Oder dass er spätestens dann raus wäre, wenn du ihm den Vorschlag unterbreitest, mit seinem Einverständnis mit Anderen ...